Archiv der Kategorie 'Stadtentwicklung'

APRIL+Mai 2015

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APRIL+Mai 2015
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Buntes-bbg
2015_April
Montag 06. April 2015:
11:00 Treffpunkt bei Reimanns zum
Ostermontagsspaziergang mit Siegfried A. Walter
(bis ca. 13:30)
Walter_Begeisterung
Das Bernburger Montagsforum hatte am 6. April 2015 zum fünften Mal zum Ostermontagsspaziergang eingeladen. Treffpunkt war wieder bei Reimanns um 11:00. Auch in diesem Jahr führte uns Siegfried A. Walter, langjähriger Vorsitzender des Kreis-Naturschutzbeirates auf den Waldspaziergang in der Bernburger Saale Aue mit. Entlang des Stadtwaldes über die Hartholzaue ging es zur Weichholzaue entlang der Wipper zum Randbereich des Aderstedter Forstes hin bis zur Strenge.
Gleich zur Begrüßung überraschte Siegfried Walter die zahlreich gekommenen Naturfreunde mit einem fast vollständig aus den Gedächtnis vorgetragenen Osterspaziergang von Johann Wolfgang von Goethe:
Vor dem Tor
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises.
In Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
….
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!“

(Johann Wolfgang von Goethe, Faust I)

Auf dem Weg zum Plötzgauer Holzeinschlag vom Winter 2013/14 mussten wir leider festhalten, dass die notwendigen Rückschnitte zur Gewährung der Verkehrssicherheit nicht nach den fachlichen üblichen Anforderungen an die Ausführung von Baumschnitten erfolgt sind. Zu oft wurden Äste an wertvollen Bäumen als Stümpfe stehen gelassen, die später eintrocknen und Faulstellen bilden werden.
Der Erfolg der Aufforstungen nach den unschönen Holzfällungen im letzten Jahr konnte im ersten Jahr der Anpflanzung noch nicht beurteilt werden. Wie erfolgreich die Aufforstungen im Bereich der massiven Fällungen sind wird sich wohl erst in einem weiteren Jahr beurteilen lassen. Die tiefen Fahrspuren in den Rückegassen der „Harvester“ sind nach wie vor deutlich als verdichtete Bereiche erkennbar in denen derzeit Wasser steht.
An der Strenge wurden Eschen zum Teil mit einem Harvester auf einer Fläche von 1 bis 2 Hektar im Winter 2014/15 entnommen. Diese Fläche scheint aufgrund der Bergbaufolgeschäden zunehmend zu vernäßen. Eine Aufarbeitung der Ursache der Vernäßung und deren Folge für den Naturhaushalt und die Erholungsnutzung scheint hier überfällig.
Wir danken Herrn Walter für seine vielen humorvollen Erläuterungen auf dem Weg zu der Artenvielfalt des Auwaldes und freuen uns schon heute auch den nächsten Ostermontagsspaziergang mit ihm.

Montag 13. April 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Stammtisch oben
Gespräch zur Wohnungswirtschaft in Bernburg
Gespräch zum Wechselspiel zwischen Demographischen Wandel, Wohnungsangebot, Wohnungsbedarf und Qualitäten des innerstädtischen Lebens
- Fortsetzung des Gesprächs ist im Juni 2015 im Rahmen der Aktionstage der Hochschule Anhalt geplant.

Montag 20. April 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Stammtisch oben
FAIR TRADE – VERBRAUCHERVerantwortung?
Gespräch mit Petra Sperrling über FAIR TRADE auf Kommunaler Ebene am Beispiel der Stadt Magdeburg
Gespräch mit Petra Sperrling über FAIR TRADE auf Kommunaler Ebene am Beispiel der Stadt Magdeburg Petra Sperrling gibt eine Einführung in FAIR TRADE: Wir wollen diskutieren wie Bernburg oder der Salzlandkreis zur FAIR TRADE Kommune werden könnte? Kann FAIR TRADE auch sozialverträglich sein oder ist FAIR TRADE nur etwas für wenige?
Ergebnis: Es soll eine Verbund von Interessenten gebildet werden. Weiterhin warten wir auf die Reaktion auf die grundsätzliche Anfrage dea Grünen Kresiverbandes beim Landrat. Frau Sperrling stellt uns die Kontakte und Unterlagen für die weiteren Schritte zur Verfügung.

Montag 27. April 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Stammtisch unten
Monatlicher Internationaler Stammtisch: Welcome to Bernburg – Bienvenue à Bernburg!
Themenschwerpunkt: Betreuung von Flüchtlingen in Bernburg
Frau Ivonny Dix, Beratungsstelle für Zuwanderer in Bernburg, Stiftung Evangelische Jugendhilfe.
Arbeitsbericht über die Arbeit mit Bernburger Flüchtlingen.
Frau Dix wird die Arbeit der beiden vorhandenen Beratungsstellen Jugend Migration Dienst „JMD“ und Gesonderte Beratung und Betreuung in Bernburg sowie den nun ganz aktuellen Integrationskompass vorstellen. Auch wird Frau Eyyubova als Projektkoordinatorin das Projekt „LOOP“ (Lernen für Schulabschlüsse oder Orientierung in der Ausbildungs- und Berufswelt durch Praktisches Arbeiten) der Stiftung Evang. Jugendhilfe vorstellen, welches ein Baustein des Betreuungskonzepts des Salzlandkreises ist und zur Willkommenskultur beitragen soll.

Bitte reservieren Sie diesen Abend und bringen Sie Ihre Internationalen Freunde mit.
Der regelmäßige Internationale Montagsstammtisch zum Monatsende soll ein kleiner Beitrag für die Verbesserung der Integration von Flüchtlingen sein. Aufgrund der steigenden Zahl an Flüchtlingen wurden die bisher sporadischen Stammtische mit Flüchtlingen im Bernburger Montagsforum verdichtet und werden nun jeweils am jedem LETZTEN Montag im Monat um 19:00 im Restaurant MAXIMVS angeboten. Ziel ist ein offener Dialog zwischen Bernburgern, seinen Flüchtlingen und den zahlreichen Gruppen, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren.

NOVEMBER 2014 – Dokumentation

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NOVEMBER 2014
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Montag 03. November 2014: | 19:00 – 20:45
Montagsforum zu Gast im Alten Rathaus Bernburg, Markt 17/18
BUNGEHÖRSAAL

Großes Interesse an Kommunalpolitik
an Podiumsdiskussion mit Oberbürgermeister Henry Schütze, Uwe Schmidt und Oliver Wendenkampf
Thema: „Visionen für ein nachhaltiges Bernburg“

Moderation: Ulrich Wittstock, Journalist Magdeburg
Begrüßung: Prof. Erich Buhmann
Eine große Resonanz fand die Podiumsdiskussion mit den Oberbürgermeisterkandidaten für Bernburg mit Oberbürgermeister Henry Schütze, Uwe Schmidt und Oliver Wendenkampf am Montag den 3. November 2014.
OBWAHL-2014

Nach den sehr unterschiedlichen Ausgangsreferaten der Kandidaten zum Thema: „Visionen für ein nachhaltiges Bernburg“ griff der Moderator Ulrich Wittstock, Journalist aus Magdeburg, die zentralen Themen „Hochwasserschutz“ und „Bürgerbeteiligung“ auf. Wohl erstmals in der Öffentlichkeit erläuterte der amtierende Oberbürgermeister Henry Schütze die geplanten präventiven Hochwasserschutzmaßnahmen um die Talstadt herum, während die Einzelmaßnahmen am Tierpark und am Sportplatz Askania bereits bekannt gewesen sein sollten. Für diese Präventivmaßnahmen wird derzeit erst noch eine Landesförderung konzipiert, sodass Bernburg hier dann rasch handeln kann. Diese baulichen Schutzmaßnahmen sollen aber nach Wendenkampf nur ein Teil eines integrierten Hochwasserschutzes sein. Nur wenn dem Fluß vor Bernburg im Katastrophenfall mehr Raum durch Rückverlegung der Dämme gegeben wird, wird auch der Hochwasserscheitel selber deutlich reduziert. Da dies nicht nur ein lokales Bernburger Problem ist, sind hierfür zukünftig EU-Förderungen im großen Umfang verfügbar.

Alle Kandidaten waren sich einig, dass die Beteiligung der Bürger an den kommunalpolitischen Entscheidungen verbessert werden sollte. Bürger sollen nicht nur über fertige Planungen informiert werden, sondern frühzeitig an den Grundsatzfragen und den möglichen Alternativen beteiligt werden. Hier scheint es auch bei den beiden bereits gewählten Bernburger Kommunalpolitikern ein wachsendes grundsätzliches Problembewusstsein zu geben.

Vom Publikum wurde an die Kandidaten der dringende Wunsch der größeren Unterstützung der Förderung des Nachwuchses für die Freiwilligen Arbeit von Vereinen, ins besonders bei der Freiwilligen Feuerwehr herangetragen. Hier scheint die bisherige Freiwilligenmesse alleine noch nicht zu greifen um das „Wir Gefühl“ der Einzelnen Vereine und die Kooperation untereinander ausreichend zu stärken. Weiterhin wurde klar gefordert, dass die Ansiedelung von zukunftsfähigen Firmen von der Stadt unbedingt aktiv betrieben werden sollte und nicht nur der Marketinggesellschaft des Landes überlassen werden darf. Weiterhin sollte das enorme Potential der Grünflächen im Stadtgebiet für die Verbesserung des Erscheinungsbildes und die Nutzung der Bevölkerung weiter entwickelt werden.

In der Veranstaltung wurden viele unterschiedliche Positionen der Kandidaten deutlich. Das Themenfeld „Wo sollte, wo kann Bernburg hin gehen“ konnte an diesem Abend nur angetippt werden. Angenehm war trotz der großen Meinungsvielfalt der freundliche Tonfall, sowohl vom Publikum, als auch vom Podium. Die Bilder zur der Veranstaltung hat Joachim Hennecke unter www.montagsforum.blogsport.de zur Verfügung gestellt.
Hier der Link zu Bildern von der regen Diskussion, die Joachim Hennecke dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat.
Herzlichen Dank an alle Beteiligten im Publikum und auf dem Podium!

Montag 11.November 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – STAMMTISCH oben
Diskussion zur Weiterentwicklung des Bernburger Kulturmarktes

Montag 17.November 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – STAMMTISCH oben
Diskussion zum Ergebnis der Oberbürgermeisterwahl in Bernburg
Aufgrund des MDR-Beitrag von diesem Tag: Oberbürgermeisterwahl in Bernburg:
„Mit 73 % wurde Henry Schütze zum Oberbürgermeister Bernburgs gewählt. Die Wahlbeteiligung war mit 27% aber sehr niedrig. Warum beteiligen sich so wenige Bürger?“
LINK:
http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/sendung463250_boxIndex-1_zc-51f8dc33_zs-2d7967f4.html
laden wir alle Fraktionen zum 8. Dezember zu einem Gespräch über die Ursachen und die Konsequenzen für diese geringe Wahlbeteiligung ein.

Montag 24. November 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – – STAMMTISCH oben
Öffentliche Sicherheit in Bernburg
Eckard Peters, Leiter des Polizeireviers des Salzlandkreises:
Öffentliche Sicherheit in Bernburg, Information und Diskussion
Der Bernburger Bürger fühlt sich im Alltag sicher. Immer wieder wird aber auch von Handtaschendiebstählen, Einbrüchen, Schlägereien und von Vandalismus berichtet.
Der Bernburger Bürger fühlt sich im Alltag sicher. Immer wieder wird aber auch von Handtaschendiebstählen, Einbrüchen, Schlägereien und von Vandalismus berichtet.
Wieviel Gewalt gibt es in den Straßen von Bernburg?
Was kann die Polizei, was kann der Bürger beitragen um Kriminalität zu verhindern?
Die Zerstörung von Mobiliar auf der Terrasse des Restaurants MAXIMVS am Sonntagabend, den 2. November durch Unbekannte soll unter anderem als Anlass für dieses Gespräch dienen.
Alle interessierten Bernburger sind herzlich zum Austausch mit Herrn Peters eingeladen.

MÄRZ-JULI 2014: THEMA DES MONATS: Diskussion über den Bürgerentscheid zur geplanten Schweineschlachtanlage in Bernburg

Karikatur-klein
(Bildautor: Steffen Kuche)

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Dienstag 10.07.2014 Zum Ergebnis der Entscheidung des Stadrates:
Die gute Nachricht: Bernburg hat gewonnen!

Die konstituierenden Sitzung des neuen Bernburger Stadtrat am 10. Juli 2014 begann nach den Formalitäten mit einer Überraschung.
Das Ergebnis des Bürgerentscheids am 6. Juli 1014 zu der
Frage „Sind Sie GEGEN eine Großschlachtanlage in Bernburg?“ war folgende:
Gesamt Wahlberechtigte__29.587 (100,00%)
Wahlbeteiligung: ________ 7.108 ( 24,02%)
JA , GEGEN: ___________5.959 (20,14%)
NEIN dafür _____________ 1.149 (3,88%)

Da die in Sachsen-Anhalt für einen erfolgreichen Bürgerentscheid erforderliche Mehrheit von 25 Prozent somit nicht erreicht worden war, hatte nach dem seit 1. Juli 2014 in Kraft getretenem Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt die Vertretung (also der Stadtrat) die Angelegenheit des Bürgerentscheids zu entscheiden.

Oberbürgermeister Henry Schütze (parteilos) gab in seiner Erklärung zu diesem Tagesordnungspunkt bekannt, dass er zwar grundsätzlich von der Lösbarkeit der zahlreichen technischen Probleme für die Ansiedelung eines Großschlachthofes ausgegangen war und damit dessen wirtschaftlichen Ansiedelung positiv gegenüberstand. Da aber der Investor sich zurückgezogen hat und nun 20,1 Prozent der Bürger den Großschlachthof abgelehnt haben möchte er das Thema nun beenden erklären und für sich die Frage „Sind Sie GEGEN eine Großschlachtanlage in Bernburg?“ mit Ja beantworten.

Mit diesem klaren Votum nach nun 4 Monaten bürgerlichen Engagement zur Aufklärung über die vielfältigen für die Stadtentwicklung von Bernburg durchaus brisanten Wechselwirkungen einer solch großen Schlachtanlage (26.000 Schweine am Tag oder 8 Millionen im Jahr, was etwa 14 Prozent der heutigen bundesweiten Schlachtkapazitäten entspricht, bei Beschäftigung von rund 1.900 sogenannter „moderner Wanderarbeiter“ und einem Trinkwasserverbrauch in der Größenordnung der Menge, die die heutige Bevölkerung von 35.000 Einwohner gegenwertig verbraucht) war der Damm gebrochen. Nach nur kurzen Statements (siehe hierzu auch die Pressemitteilung der Bernburger Stadtratsfraktion der Grünen vom 11.7.2014) wurde im Stadtrat am 10.7.2014 wie folgt abschließend abgestimmt:

„Sind Sie GEGEN eine Großschlachtanlage in Bernburg?“:
mit JA: 32 Stadträte (CDU, LINKE, GRÜNE, 1 FDP)

mit NEIN: 5 Stadträte ( 2 BBG, 2 FDP, 1 NPD)

JA_GEGEN
Während am 1. Juli (Bild oben) vor dem Bürgerentscheid nur wenige für die Zielsetzung des Bürgerentscheids stimmten, stimmten am 10. Juli 2014 nach dem starken Wählervotum des Bürgerentscheids 32 Stadträte mit „JA: Wir sind gegen eine Großschlachtanlage in Bernburg!“ .
(von dieser abschliessenden Abstimmung zum Thema liegt kein Foto vor).

Damit beginnt der neue Stadtrat mit einem hoffnungsvollen Zeichen für die Anerkennung von mehr Basisdemokratie in Bernburg. Erstmals in 25 Jahren führte ein bürgerlicher Protest gegen eine Entscheidung des Stadtrates zur Änderung dieses Entscheids!
Wir ziehen den Hut für das außergewöhnliche bürgerliche Engagement von über fünfzig aktiven Bernburger aus allen Bevölkerungsgruppen in diesen vier Monaten. Apotheken, Arztpraxen, Einzelhändler, Kirchengemeinden, Kindergärten, Hochschulgruppen, Jugendgruppen, Mitglieder fast aller Ortsgruppen der Parteien – die Liste der aktiven Gruppen, die sich für die Auseinandersetzung mit dieser Frage engagiert haben, war überwältigen in einer sonst eher unpolitischen Region.
Großen Respekt zollen wir aber auch der vierzehnjährigen Lucia Grün aus Aschersleben, die mit Ihrer Petition mit 48.000 Unterstützern wohl eine nicht zu unterschätzende zusätzliche politische Wirkung erzielen konnte.
Das Bernburger Montagsforum konnte zunächst unmittelbar nach der Erstveröffentlichung die erste kritische öffentliche Anfrage an das Rathaus stellen und dann die Gründung einer Bürgerinitiative unterstützen. In den vier Monaten des Bürgerprotestes konnte das Montagsforum immer wieder als Mittler zwischen den Verbänden, wie dem BUND, den Parteien, den Gewerkschaften aber auch der Stadt fungieren.
Als Moderator des Bernburger Montagsforum möchte ich mich speziell bei den Referenten bedanken, die wir eingeladen hatten um der Bevölkerung Informationen zu diesem komplexen Thema zu geben. Unser besonderer Dank an Fachreferenten und Moderatoren für die weit über die jeweilige dienstliche Verpflichtung hinausgehende ehrenamtliche Engagement für Bernburg geht an:
Dorothea Frederking MdL, Dipl. Ing. für Lebensmitteltechnologie, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Matthias Brümmer, Geschäftsführer Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten NGG Oldenburg/Ostfriesland
Undine Kurth, Vorsitzende Landesverband Sachsen-Anhalt des BUND, Magdeburg
Oliver Wendenkampf, Geschäftsführer Landesverband Sachsen-Anhalt des BUND, Magdeburg
Reinhild Benning, Agrarexpertin des BUND, Berlin
Volker Bosse, Landwirt, Altenburg
Ulrich Wittstock, Journalist, Magdeburg (als Moderator)

Neben diesen Referenten hatten die Bürgerinitiative selbst, das studentische Wurzelwerk und der DGB zahlreiche weitere Experten zu der Situation in und um Großschlachthöfe nach Bernburg eingeladen. Weitere Hinweise auf Gastbeiträge finden Sie auch unter www.keine-schweinerei.de

Mit diesem kurzem Fazit schließen wir die Dokumentation zum Bernburger Montagsforum zu diesem aktuelle Thema des Monats nun. Wir haben unter PRO und KONTRA versucht eine Auswahl der sehr guten kritischen Leserbriefe zu dokumentieren. Herzlichen Dank auch für all diese Beiträgen, die die Lokalredaktion der Mitteldeutschen Zeitung sehr ausführlich wieder gegeben hat.
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Online Berichterstattung in der Mitteldeutschen Zeitung MZ zur Entscheidung des Stadtrats am 10.7.2014 :
10.07.2014 | Auszug (Stand Aktualisierung 10.07.14 20:00 Uhr):
Abstimmung in Bernburg
Stadtrat legt Schlachthof ad acta
Bernburg/MZ/kt.
Der Stadtrat von Bernburg hat einen Schlussstrich unter das Thema Schlachthof gezogen. Mit 32:5-Stimmen schlossen sich die Räte dem mehrheitlichen Votum der Wähler des Bürgerentscheids an…
Einen Schlussstrich unter das Thema Schlachthof hat der Stadtrat von Bernburg am Donnerstagnachmittag bei seiner konstituierenden Sitzung gezogen. Mit 32:5-Stimmen schlossen sich die Räte dem mehrheitlichen Votum der Wähler des Bürgerentscheids vom Sonntag an. Dort hatten 83,8 Prozent der wählenden Bürger gegen den Bau eines Großschlachthofs gestimmt. ..

14.07.2014 | Auszug MZ Online:
Bürgerinitiative gegen Bernburger Schlachthof löst sich auf
Grüne halten an Beteiligung fest

…Nach viermonatiger intensiver Arbeit gegen den geplanten Schlachthof in Bernburg beendet die Bürgerinitiative „Keine Schweinerei“ ihre politische Kampagnenarbeit. Die Mitglieder bitten die Bürger, weiter Verantwortung für die Entwicklung ihrer Heimatstadt zu übernehmen.
Die Bürgerinitiative „Keine Schweinerei“ hat sich nach dem mehrheitlichen Nein des Bernburger Stadtrates zum Thema Schlachthof für diese Entscheidung bedankt. Gleichzeitig gelte der Dank laut BI-Sprecher Holger Böttger auch allen Bürgern, die in den vergangenen Monaten die Initiative gegen einen Großschlachthof unterstützt haben. „Nach viermonatiger intensiver Arbeit löst die Bürgerinitiative ihren Organisationskreis auf und erklärt damit das Ende ihrer politischen Kampagnenarbeit“, so Böttger weiter. Dennoch würden sich die Mitglieder weiter aktiv und überparteilich in die Bernburger Kommunalpolitik einbringen und bitten auch die Bürger, aufmerksam zu bleiben und Verantwortung für die Entwicklung Bernburgs zu übernehmen.
Fazit der BI: „Viel erreicht“
„Die Gestaltung der Zukunft unserer Heimatstadt geht uns alle an! Wenn die vergangenen Monate dazu geführt haben, dass die Zahl der Bürger, die sich aktiv für Ihre Stadt engagieren gewachsen ist, haben wir gemeinsam viel erreicht!“, so das Fazit der Bürgerinitiative.
Dankbar über den Ausgang der Abstimmung des Stadtrates zum Thema Schlachthof sind unterdessen auch die Bündnis 90/Grünen. „Das bringt nun wohl über die einjährige Gültigkeit des Stadtratsbeschlusses hinweg Klarheit für weitere Investoren für das Industriegebiet West“, heißt es in einer Mitteilung der Grünen-Fraktion des Stadtrates.

Grüne halten an Beteiligung fest
Angst, dass nun Investoren abgeschreckt worden sein könnten, haben die Grünen nicht. „Investoren bewerten mögliche Standorte auch anhand von sogenannten weichen Faktoren. Und hier werden engagierte und informierte Bürger positiv beurteilt. Wenn Projekte mit der Bevölkerung diskutiert und abgestimmt werden, bringt dies langfristige Sicherheit für die Akzeptanz und Unterstützung und damit nachhaltige Standortvorteile“, so die Meinung der Grünen.
Das Votum des Stadtrates vom 10. Juli sollte nach Meinung der Fraktion auch der Beginn einer angemessenen Bürgerbeteiligung an den Zukunftsfragen für Bernburg sein.

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-> Link zur Dokumentation der Diskussion über die geplante Ansiedelung eines Großschlachthofes in Bernburg (Zeitraum 10. März bis 10.Juli 2014)
Diskussion über die im Frühjahr 2014 avisierte Grossschlachtanlage:

MAI 2014 – Dokumentation

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Mai 2014
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Mai-2014

Montag 05. Mai 2014:
Beginn 19:00:
Kurzbericht zur Veranstaltung der Jugendkulturinitiative Hotel Wien in deren Veranstaltungsraum, Krumbholzstraße 18-19, 06406 Bernburg
Dipl.-Ing. Tobias Schönefeld, Planungsbüro Dr. Hunger, Stadt – Verkehr – Umwelt:
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UMWELTVERTRÄGLICHE MOBILITÄT – Impulsvortag wie Beispiel aus Naumburg auf Bernburg übertragen werden können
anschliessende Podiumsdiskussion mit Uwe Schlegel, ADFC Salzlandkreis und Dietmar Weihrich, Landschaftsarchitekt, Vorsitzende des Umweltausschusse über CHANCEN für UMWELTVERTRÄGLICHE MOBILITÄT in den Kleinstädten von Sachsen-Anhalt.
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Die Moderation der Diskussion wird von Maria Peix, von der Jugendkulturinitiative HOTEL WIEN übernommen.
Da das Planungsbüro Dr. Hunger, Stadt-Verkehr–Umwelt das Bernburger Radwegekonzeptes erarbeitet hat ist das Büro sehr gut mit der Verkehrssituation in der Stadt Bernburg vertraut. Eine Fortsetzung der Diskussion nach der Kommunalwahl wurde mit den Teilnehmern besprochen,

Montag 12. Mai 2014 :
Veranstaltungshinweis:
ab 18:00 Einlass zum öffentlichen Wahlforum der MZ mit den KandidatIN für den Landrat des Salzlandkreises im Bernburger Theater an der Schloßgartenstrasse. Um 20:15 werden wir dann zum MAXIMVS für die Nachtigallenwanderung aufbrechen.

20:30 | Treffpunkt MAXIMVS –Terrasse oben ,
Führung von Dr. E. Paul Dörfler:
Abendspaziergang zum Gesang der Nachtigallen im Stadtpark Alte Bibel.
Zu einem Konzert der besonderen Art hat das Montagsforum Bernburg am 12. 5. ab 20:30 Uhr (nach dem MZ Wahlforum im Theater) ein geladen:
Zum Nachtigallenkonzert in der Alten Bibel.
Der Buchautor und EURONATUR-Preisträger Dr. Ernst Paul Dörfler ist zur Konzerteinführung gekommen.
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Nach dem interessanten MZ Forum mit den Kandidaten für den Landrat im Theater von Bernburg hat sich eine kleine Gruppe am Maximvs zum Vogelkonzert in der Alten Bibel getroffen. Prof. Erich Buhmann und Dr. Dörfler konnten als Ehrengast die Naturschutzpolitische Sprecherin Ihrer Bundestagsfraktion Steffi Lemke begrüßen. Im Bild oben bewundert die Gruppe ein durch den Sturm heruntergefallenes Nest eines Girlitz. In der Dämmerung konnten die Gesänge von Amsel, Buchfink und Mönchsgrassmücke bewundert werden. Die Nachtigall des Stadtparks war leider nicht zu vernehmen. Dr. Dörfel erläuterte die Sängertalente der heimischen Vogelwelt, darunter die herausragende Nachtigall.
Der Gesang hat die Nachtigall berühmt gemacht. Komponisten, wie Beethoven, Chopin, Strawinsky und Vivaldi haben sich von ihren Liedern inspirieren lassen. Wie viele Strophen beherrschen Nachtigallen? Mit welchen Kunstgriffen werben Nachtigallenmännchen um die Gunst der Weibchen? Wonach treffen die Weibchen ihre Entscheidung? Wann singen die Nachtigallen und wann schlafen sie eigentlich?
Insgesamt waren wesentlich weniger Vögel als in den Vorjahren zu vernehmen. Die Gründe hierfür sind unklar. Für Vogelliebhaber in Bernburg bleibt zu wünschen, dass es sich nur eine kurzfristige Schwankung handelt. Die extensive Pfleg des Stadtparke mit Akzeptanz von Unterwuchs wurde von den externen Gästen jedoch sehr gelobt.
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Montag 19. Mai 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – TERRASSE oben
Kurzbericht zum Gespräch mit Landtagsabgeordneten Birke Bull: Wieviel Inklusion können wir in den Schulen wagen?
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Inklusion soll in Bernburg zum Thema gemacht werden
Große Resonanz fand die Diskussion zur Inklusion in Bernburg am Montag den 19. Mai 2014. Nach der sehr eindringlichen Einführung der Landtagsabgeordneten Birke Bull und dem Erfahrungsbericht der Mitarbeiter des Integrativen Kindergartens Regenbogen kamen die Politiker aus drei Parteigruppierungen darüber ein, das die Inklusion in den Räten im Kreis und Stadt zum Thema gemacht werden muss. Prof. Erich Buhmann versprach bei dem Aufbau eines „Netzwerkes Inklusion“ nach dem Vorbild von Staßfurt mit zu helfen.

Montag 26. Mai 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – TERRASSE oben
Auswertung der Wahlen zum Stadtrat, zum Kreistag und zum Europäischen Parlament mit Vertretern aller Bernburger Parteien.

JANUAR 2014 – Dokumentation

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JANUAR 2014 Dokumentation
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Wir wünschen allen die bisher zu unserem überparteilichen Diskussionsforum gekommen sind, allen die sich vorgenommen haben zu kommen und allen Lesern dieses blogs: Ein gesundes Neues Jahr!
Wieder einmal stehen Wahlen an. Lassen Sie uns bei allen unterschiedlichen Meinungen immer das Miteinander in den Vordergrund stellen.
Nur gemeinsam und mit Zuversicht erreichen wir auch lokal das notwendige „Gemeinwohl für unseren Erdball“.

Januar_2014_logo

Montag 13. Januar 2014
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben |
AKTUELLES aus STADT- und KREIS – DOKUMENTATION
mit Thema: Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzepten (ISEK) und Öffentlichkeitsbeteiligung u.a.

Ergebnis: Offener Brief an die Stadtratsfraktionen
Sehr geehrte Fraktionsvorsitzende des Stadtrates der Stadt Bernburg (Saale),
als Ergebnis der Diskussion mit rund zehn Bürgern aus allen Bereichen der Stadt Bernburg (einer Stadträtin, sowie Professoren der Hochschule, Lehrer, Leitende Angestellte und Freiberufler) während des Bernburger Montagsforums am 13. Januar 2014 erlaube ich mir im Namen dieser Bürger in der Anlage einen offenen Brief als Anfrage vor zu legen.

Wir begrüßen die Präsentation der Studentenprojekte am 14.1.2014, und die angekündigten ersten drei Themenabende im Campus Club, fordern aber die reale Umsetzung der im ISEK Entwurf vom 02.12.2013 auf Seite 5 als Planungsmaßstab genannten Beteiligungskultur bei der Erarbeitung solcher für die Stadtplanung langfristigen Festlegungen.

Offener Brief an die Fraktionsvorsitzenden des Stadtrates der Stadt Bernburg (Saale)
Beteiligungsverfahren Stadtenwicklungskonzept ISEK Bernburg

Wir fordern die Fraktion des Bernburger Stadtrates auf, sich dafür einzusetzen, dass ein Beteiligungsverfahren im Sinne der „Arbeitshilfe ISEK“ des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (August 2013) durchgeführt wird und das integrierte Konzept für das gesamte Gebiet der Stadt Bernburg (Saale) entwickelt wird.
Ein Integriertes Stadtenwicklungskonzept ISEK ist entsprechend der „Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung 2013″ Voraussetzung für alle Städtebauförderprogramme des Bundes (z.B. Städtebaulicher Denkmalschutz, Soziale Stadt, Stadtumbau, Aktive Stadt- und Ortsteilzentren).
Ein ISEK sollte daher für den gesamten Bereich der Stadt Bernburg (Saale), das heißt auch für die zum 01.01.2010 eingemeindeten Ortsteile, entwickelt werden, damit eine Förderung für alle zukünftige Anträge aus Stadtbauförderung besteht, ohne dass einzelne Ortsteil benachteiligt werden….
Die weitere Dokumentation und die entsprechenden links finden Sie unter:
http://montagsforum.blogsport.de/aktuell/stadtentwicklung/

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Montag 20. Januar 2014
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben |
AKTUELLES aus dem Landtag – DOKUMENTATION
Persönliche Vorstellung des Landtagsabgeordneten Olaf Meister, der nun in Nachfolge von Christoph Erdmenger sein Büro GRÜNamMARKT am Markt 15 in Bernburg eröffnet hat.
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Auf besonderen Wunsch des letzten Montagsforums wird Herr Meister auch auf seine Erfahrung als Stadtrat und seinen Erfahrungen bei der Aktivierung der Magdeburg bei der Aufstellung des dortigen integrierten Stadtentwicklungskonzeptes eingehen.

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Montag 27. Januar 2014
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben |
ENERGIESANIERUNG von HÄUSERN, WAS RECHNET SICH? – DOKUMENTATION
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Das Ingenieurbüro Kerstin Spitz und andere Energieexperten haben interessierte Bernburgern über die Grundlagen der Energiesanierung und über die die verschiedenen Angebote der Energieverbraucherzentrale informiert.
Folgende Fragen wurden erörtert und lebhaft diskutiert:
- Wirtschaftlichkeit der energetischen Sanierung,
- Auswahl der passenden Dämmstoffart
- Fördermittel,
- Ausblick EnEV 2014
Spitz-1401-2
Unterlagen zum Vortrag mit einer Auswahl hilfreicher Links:
handout-spitz-1 „>
Diagramm zur Entscheidung über KFW-Mittel:
handout-spitz-2
Dia-Eenergie-1
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Veranstaltungshinweis:
Ernst Paul kam(diesesmal nicht an einem Montag) nach Bernburg:
Donnerstag, 30.1.2014 | 18:00
Stadtbibliothek Bernburg
Zur Buchlesung von Dr. Ernst Paul Dörfler: „Liebeslust der Vögel“ kamen über vierzig Leser

Paul_Liebe-jan14
Ein kleiner Teil nutze die Chance zum anschließenden Gespräch über aktuelle Naturschutzfragen unter der Neuen Bundesregierung in der Sonderbar am Lindenplatz

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DEZEMBER 2013 – Dokumentation

DEZEMBER 2013 – Dokumentation
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Dezember-2013

Montag 09. Dezember 2013 Beginn 19:00
| MAXIMVS Stammtisch oben |

LEERSTAND – Ursachen für Leerstände in Bernburg und wie wir damit umgehen. Konzepte und Beispiele was aus Leerstand werden kann
Gesprächspartner waren Holger Köhncke, Geschäftsführer Bernburger Wohnstättengesellschaft mbH und Immobilienvertreter aus der Stadt und der Hochschule.
Diskussion-2
Zu den Gesprächen kamen Bürger, Verterter der Hochschule und Vertreter meherer Fraktionen, so auch der Vorsitzende des Mieterbundes Prof. Dr. Peter Kaufmann.
Nach einer Einführung von Holger Köhncke, die vereinfacht und frei mit „Zuviel Stadt für eine zu geringe Anzahl an Bewohnern“ überschrieben werden könnte, wurde über zwei Stunden intensiv über die Situation und mögliche Strategien zur weiteren Belebung unter Anbedracht der Bevölkerungsentwicklung diskutiert.
Unter anderem hatte Prof. Dr. Heribert Pauk, Lehrgebiet Immobilienwirtschaft der Hochschule Anhalt Ergebnisse einer Studentenarbeit zu Leerstand an Ladenlokalen in Bernburg kurz vorgestellt.
Neben der Einschätzung der privaten Wohnungswirtschaft zu den Perspektiven in Bernburg wurde die Frage gestellt, welche Möglichkeiten die Stadt über die städtischen Wohnstättengesellschaft hat dem Leerstand in zentralen Lagen entgegen zu wirken.
Der Geschäftsführer Bernburger Wohnstättengesellschaft mbH hat diesbezüglich auf den geplanten weiteren Rückbau von Plattenbauten am Stadtrand der beiden Bernburger Wohnungsgesellschaften hingewiesen.
Diskussion-1
Ein ausführlicherer Bericht zu den vorgetragenen Ideen soll an dieser Stelle folgen.
Hier vorab nur zwei Aspekte:

- Zu den zahlreichen interessanten vorgetragen Ideen gehört u.a. sicherlich die Idee des Quartiermangers, der zum Teil von der Immobilienwirtschaft getragen werden könnte.

- Zum Thema der Zukunft des Bernburg Postgebäudes konnte ein privater Immobilienhändler berichten, dass es so gut wie unmöglich ist, Zuständige bei der Immbobilen Tochter der Post bezüglich Vermarktungsideen zu erreichen.
Hier der link zu dem Online-Bericht in der Regionalausgabe der MZ vom 1. Dezember 2013
Postgebäude soll verkauft werden
[http://www.mz-web.de/bernburg/post-schliessung-in-bernburg-postgebaeude-soll-verkauft-werden,20640898,25480758.html]

Die weitere Diskussion zu Leerstand wird dokumentiert unter:
- Leerstand als Herausforderung in der Stadt Bernburg (Saale)

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Montag 16. Dezember 2013 Beginn 19:00
| MAXIMVS Stammtisch oben |

LIEDER ZU WEIHNACHTEN mit Jeanne Colgan
Jeder ist herzlich eingeladen zur Gitarre internationale Weihnachtslieder mit zu singen. Instrumente können mitgebracht werden.
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DOKUMENTATION
Montag 02. Dezember 2013 Beginn 19:00
| MAXIMVS Stammtisch oben |

AKTUELLES aus BERNBURG, wie das Thema LEERSTAND – wie gehen wir damit um? Wie kommt es zu diesem Leerständen?
..das Bernburger Postamt wird nach 130 Jahren wohl leer stehen… Wir haben die uns bekannten Fakten zur demographische Entwicklung in Vorbereitung auf das Gespräch in der kommenden Woche diskutiert..

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