MÄRZ 2014 – Dokumentation

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MÄRZ 2014
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März-2014

Montag 3. März 2014
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben
Rosenmontag – Politisch: Texte und Lieder

– Kleine Hommage zu Pete Seger von und mit Jeanne Colgan, Motto: Bring your instrument!

Montag 10. März 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben
Wöchentlicher überparteilicher politischer Stammtisch zu Bernburger Themen:
Themenvorschlag zu diesem offenen Dialog war:Beteiligung an der Stadtpolitik. Wie kann sich der Bürger in einer Kleinstadt wie Bernburg heute schon einbringen. Welche Barrieren könnten einfach überwunden werden?

Bernburg, als Kleinstadt ermöglicht vieles auch auf sehr direkten Weg. Die Vertreter der Stadtverwaltung haben in der Vergangenheit, zum Beispiel bei der Einbringen der Idee des Bernburger Montagsforum in dem zur Zwangsversteigerung anstehenden Gebäude ein Jugendkulturzentrum einzurichten, sehr unbürokratisch und konstruktiv reagiert.

Dennoch sollten die Angebote der Bürger für den Dialog zum Zeitpunkt in der Entscheidungen noch nicht festgelegt sind erhöht werden.
Überfällig ist eine Bürgerinformationssystem in dem alle öffentlichen Sitzungsunterlagen aktuell und als Dokumnetation eingestellt sind.
Weiterhin sollte die Stadt daran arbeiten, dass die Daten der Bauleitplanung (wie Bebauungspläne und Flächennutzungspläne) als interaktive Karten zur Verfügung stehen.

Als Idee von Frau Reichmann für Ausstellungsflächen für Studentenprojekte wurde die Wände in den Zwischengängen des Kaufhauses am Karlsplatz genannt.

Schüler des Caralolinums schlagen eine Liegewiese in der Alten Bibel vor.
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Dominiert hat die Diskussion am 10. März 2014 die Reaktion auf den an diesem Tag offiziell in der Presse angekündigten Grossschlachthof, der wohl zu einer erheblichen strukturellen Änderungen des Image der Stadt Bernburg (Saale) führen wird.
Die Teilnehmer haben als erste Reaktion eine erste Liste von Fragen an die Stadtverwaltung formuliert und mit E-Mail an die Stadt gerichtet.
Diese Fragen finden Sie unter:
AKTUELL – STADTPLANUNG – Diskussion Großschlachthof finden.

Montag 17. März 2014:
Veranstaltungshinweis:
Beginn 18:00: Hochschule Anhalt und Kommunaler Informationsdienst KID:
Veranstaltungsort: Altes Rathaus, Bunge Hörsaal.
LEISTUNGSANGEBOTE von RATHSINFORMATIONSSYSTEMEN: Was könnte wer, wann und wie vom Rathaus erfahren?

Pressemitteilung der Hochschule Anhalt:
Ohne Umwege
ratsinfo
Hauptamtsleiter Klaus Hohl stellt bei der Veranstaltung der Hochschule Anhalt die Entwicklungstatus der Stadt Bernburg (Saale) den zahlreichen Stadräten und den interessierten Bürgern vor.
http://www.hs-anhalt.de/aktuelles/news/detail/article/ohne-umwege.html

Beginn 20:00 | MAXIMVS Stammtisch oben
Im Montagsforum folgte der Erfahrungsaustausch mit Uwe Arnold über
Anwendungen von Rathsinformationssystemen für die Information von Abgeordneten und Bürger
Uwe Arnold stellte seine positiven Erfahrungen aus Magdeburg vor. Bereits mit der Einladung werden die in den Gremien zu behandelten Dokumente (außer denen im „Nichtöffentlichen Teil“) online.
Der Link zu dem „Kreistag-Bürgerinfo“ das auch mit der Lösung der KID erstellt wurde.

Montag 24. März 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben
Bundestagsabgeordneter Jan Korte: Mensch bleiben als Bundestagsabgeordneter
Jan Korte hat sich in erster Linie aus dem menschlich oft sehr aufreibenden Betrieb eines Bundestagsabgeordneten in Berlin berichtet.
Neben seinem eigenem aktuellen Buch: „Geh doch rüber. Feinste Beobachtungen aus Ost und West“
hat Jan Korte auch noch auf das Buch von Roger-Willemsen‎: „Das Hohe Haus“ zum Alltag im Bundestagsparlament empfohlen.
Herr Korte nannte zwei wichtige Elemente der Politischen Arbeit: Einmal die Fähigkeit komplexe Sachverhalte in den wenigen Sekunden der Kameras für jeden verständlich auf den Punkt zu bringen. Und zum Zweiten die Bedeutung unabhänig von dem Politischen Amt Freundschaften zu pflegen, die einem wieder Bodenhaftung geben.
Jan_Korte-1

Jan_Korte-2
Grosse Resonanz bei der Diskussion über den Bundestagsalltag

Zum Abschluß an die lebhafte Diskussione mit Jan Herr Korte konnte eine Zwischenbilanz zum Beginn der Unterschriftenaktion für das Bürgerbegehren gegen die Grossschlachtanlage gezogen werden.
Wir freuen uns, dass sich zu diesem Diskussionsabend mdr Radio den Abend mit begleitet hatte.

Montag 31. März 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben
Dr. Gunnar Schellenberger, der Landtagsabgeordnete und langjähriges Mitglied im Kreistag Salzlandkreis stellt sich der Diskussion zu seiner Bewerbung als Landrat.

Schellenberger
Dr. Gunnar Schellenberger arbeitet in dem Gespräch zentrale Aufgaben eines Landrates heraus und stellt sich den Bürgern und Vertretern von Mitgliedern aus vier vertretenen Parteien auch der Diskussion zu dem politischen Prozess bezüglich der Ansiedlung des Großschlachthofes in Bernburg. Er spricht sich für die Stärkung der Kompentenz der Bügerbüros aus und fordert bereits als Mitglied des Kreistages die Entwicklung eines Radwegkonzeptes für den gesamten Kreis.
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Dokumentation weitere Diskussionen im Montagsforum mit -> Dr. Gunnar Schellenberger
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