Neue Montagsforum-Homepage

Ab dem 01. Januar 2016 haben wir eine neue Montagsforum-Seite geschaltet. Bitte besuchen Sie uns weiterhin dort:

http://montagsforum.blogsport.eu/

Vielen Dank!

November + Dezember 2015

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November + Dezember 2015
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Buntes-bbg
Link zu aktuellen Informationen zur Unterstützung von Kriegsflüchtlingen in Bernburg im Blog des Montagsforums.

Dezember 2015

Montag 07. Dezember 2015: Beginn 19:00 | MAXIMVS
Auswertung Kulturmarkt 2015

Montag 14. Dezember 2015: Beginn 19:00 | MAXIMVS
Auswertung Kulturmarkt 2015
Dezember-2015
Montag, 21. Dezember 2015: Beginn 19:00 | MAXIMVS
– Großer Saal an der Saale unten:
Internationaler Stammtisch, Themenschwerpunkt:
Thema: Das Anerkennungsverfahren für Asylbewerber
Die Rolle der Anhörung und Erfahrungen mit der Praxis dieser Verfahren

Gesprächspartner: Stefanie Mürbe, Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V.
Die mündliche Anhörung bei dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge entscheidet ob ein Flüchtling ein politisches Asyl in Deutschland bekommt oder nicht.
Frau Mürbe hat aus der diesbezüglichen Arbeit des Flüchtlingsrates berichtet.
Der Flüchtlingsrat in Sachsen-Anhalt stellt auf seiner Internetseite die jeweils aktuellen Hinweise in möglichst allen relevanten Sprachen zur Verfügung: http://www.fluechtlingsrat-lsa.de/
Der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V. setzt sich für die Anerkennung der Rechte von Flüchtlingen und die Verbesserung ihrer Lebenssituation ein. In Sachsen-Anhalt wurde der Flüchtlingsrat 1994 als unabhängiger Verein gegründet und ist bundesweit im Austausch mit dem Förderverein Pro Asyl.

Frage 1: Wie fair sind die Interviews im Anhörungsverfahren für den Antragsteller?
Der Antragsteller muss auf diese Gespräche vorbereitet sein. Er muss den Nachweis der persönlichen politischen Verfolgung bringen.
Im internationalen Stammtisch am 7. März 2016 um 18:00 soll dieses Thema daher in Form eines Workshops im Kulturzentrum Hotel Wien noch einmal vertieft werden.
Frage 2: Haben Antragsteller aus sogenannten „sicheren Herkunftsstaaten“ überhaupt eine Chance politisches Asyl zu bekommen oder geht es eigentlich de facto nur um die politische Einschätzung der jeweiligen Länder?
Die aktuelle Liste des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge für http://www.bamf.de/DE/Migration/AsylFluechtlinge/Asylverfahren/BesondereVerfahren/SichereHerkunftsl%C3%A4nder/sichere-herkunftsl%C3%A4nder.html
Für diese Länder gelten die dort beschriebenen verkürzten Prüfungsverfahren.
Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Ländern in denen es der Flüchtling nicht leicht hat seine politische Verfolgung glaubhaft zu machen. Hierzu können als erste Orientierung die Statistiken des Bundesamtes für Migration unter http://www.bamf.de ausgewertet werden.
Link auf die Seite des Bundesamtes: Asylverfahren
Aktuelle Zahlen zu Asyl, Migration sowie zur Integration bietet die Broschüre „Das Bundesamt in Zahlen 2014″.
Für die konkrete Einschätzung muss aber bei einschlägigen Experten nachgefragt werden.

Montag, 28. Dezember 2015:
16:00 – 20:00 HOTEL WIEN

Kaffee, Kuchen und feine Gerichte aus Afrika, Syrien und Deutschland
Internationaler Stammtisch zur Jahreswende
Im Rahmen des monatlichen internationalen Montagsstammtisch zum
Dialog zwischen zugezogenen und gebürtigen Bernburgern laden wir am Montag, den 28.12.2015 zwischen 16:00 und 20:00 in das Kulturzentrum Hotel Wien in der Krumbholzstraße 17-18 ein.
Ganz im Sinne von Hendrik Liedtke, dem Chefarzt des Elisabeth-Krankenhaus in Halle wünschen wir uns, „..dass wir aufhören, großartige Unterscheidungen zu machen zwischen Ausländern und Deutschen, Wirtschafts- und Kriegsflüchtlingen. „Das bringst uns nicht weiter. …Wir müssen anfangen über Menschen zu sprechen
(Mitteldeutschen Zeitung vom 21.12.2015, Seite 2.
Wir wollen über Kostproben von afrikanische und syrische Küche mit den Flüchtlingen in das Gespräch kommen.Bringen Sie Ihren Lieblingskuchen mit oder genießen Sie die berühmte Bernburger Baiser Torte von Dörfel.

Veranstaltungsort: Kulturzentrum Hotel Wien, Krumbholzstrasse 18-19

November – Dokumentation

Montag 9. November 2015: Beginn 19:00 | MAXIMVS
Auswertung Kulturmarkt 2015

Montag 16. November 2015: Beginn 19:00 | MAXIMVS
Auswertung Besuch Europäische Kulturhauptstadt 2018: Valletta, Malta

Montag 23. November 2015: Beginn 19:00 | MAXIMVS
Auswertung Kulturmarkt 2015
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Hinweis auf Veranstaltung mit Flüchtlingen:
Dienstag, den 24.11.2015 ab 15:00
Wintermarkt der Nationen
Stiftung Ev. Jugendhilfe St. Johannis Bernburg
Einsiedelsgasse 6, 06406 Bernburg,
Kontakt: Elisabeth Zacher, Netzwerkstelle für Demokratie
Tel.: 03471/315098, Fax.: 03471/621146
E-Mail: elisabeth.zacher@stejh.de

Montag 30. November 2015 16:00:
Einladung an Flüchtlingskinder zum Basteln
Büro der Linken, Kleine Wilhelmstraße 2b, 06406 Bernburg
Kontakt Jana Lankau, Telefon und Fax: 03471 642268

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Montag 30. November 2015: Beginn 19:00 | MAXIMVS
Internationaler Stammtisch, Themenschwerpunkt:
Die Vermittlung von Arbeit für Flüchtlinge
Hürden und deren Bewältigung

Auch in der Region Bernburg suchen manche Arbeitgeber dringend Mitarbeiter. Es liegt daher nahe diese nicht zu besetzenden Stellen mit arbeitswilligen Flüchtlingen zu besetzen.
Im Rahmen des monatlichen Internationalen Stammtisch in Bernburg hat Frau Stefanie Deutschbein von der Agentur für Arbeit Bernburg interessierten Bürgern und Flüchtlingen einen Statusbericht über die Konzepte der Agentur zur Arbeitsvermittlung von Flüchtlingen gegeben. Die öffentliche Diskussion fand im Restaurant Maximvs, Saalplatz 3 im unteren Gastraum statt. Frau Deutschbein ist die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt bei der Bernburger Agentur. An dem Abend hat Sie sehr engagiert über die zahlreichen Hindernisse und der möglichen Bewältigung berichtet.
Viele Hürden müssen auf diesem Weg überwunden werden: Der Asylbewerber muss eine Arbeitsgenehmigung erhalten. Hier kann die Ausländerbehörde nach aktueller Rechtslage schon nach kurzer Zeit zustimmen, wenn diese keine Hinderungsgründe sieht. Dann muss die jeweilige ausländische Berufliche Qualifikation anerkannt werden und schließlich muss der Arbeitgeber den Nachweis erbringen, dass dieser Arbeitsplatz nicht mit einem deutschen Bewerber besetzt werden kann.
Sofern die berufliche Qualifikation des Flüchtlings nicht in einem technologieorientierten Fach ist, in dem auch durchgehend in englischer Sprache gesprochen werden kann, ist neben dem Aufenthaltsstatus, der beruflichen Qualifikation die rasche Aneignung der deutschen Sprache eine ganz zentrale Voraussetzung.
Frau Deutschbein überzeugte, dass die Bernburger Arbeitsagentur für diese neue Herausforderung sehr gut vorbereitet ist und eine Reihe von Konzepten mit Partnern wie der Evangelischen Stiftung St. Johannis, der Kreisvolkshochschule oder der Hochschule Anhalt entwickelt. So werden Konzepte entwickelte bei denen die berufliche Qualifikation von Flüchtlingen mit hoher Bleibeperspektive rasch mit den derzeitigen offenen Stellen abgeglichen werden sollen.
Auch wenn der Schwerpunkt der Vermittlung und Weiterqualifizierung den Flüchtlingen aus Gebieten mit einer hohen Wahrscheinlichkeit der Anerkennung und für den Jugendlichen gilt, wird versucht jeden Arbeitswilligen zu vermitteln.
Deutschbein
Grosses Interesse bei Bürgern und Flüchtlingen bei der Einführung über die Arbeitsvermittlung für Migranten in Deutsch, Englisch und Französisch von Frau Sabine Deutschbein, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Bernburg
Hinweis auf Online-Beitrag der Mitteldeutschen Zeitung, Bernburg im Nachgang:
20.12.2015: Arbeitsagentur Bernburg. Flüchtlinge für Arbeitsmarkt
Am Montag, den 21. Dezember 2015 um 19:00 wurde in Fortsetzung das Thema Anerkennungsverfahren von Flüchtlingen Schwerpunkt des Internationalen Stammtisches behandelt.

August – Oktober 2015

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August – Oktober 2015
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ZWISCHENNACHRICHT: Aktuelle Information zu der Begrüßung des ersten Zugs von Kriegsflüchtlingen in Mitteldeutschland am 5. September 2015

Welcome-in-Saxonia-Anhalt
Das Bernburger Montagsforum war am 3., 10., 17. und 24. August 2015 in der Sommerpause…..

Montag 31. August 2015: Beginn 19:00 | MAXIMVS – Obere Terrasse
Internationaler Stammtisch, Themenschwerpunkt:
Themenschwerpunkt: Erfahrungsaustausch mit LAMSA und gemeinsames Musizieren:

Link zu den Bildern der Jam Session mit Afrikanischen Trommeln am 31. August 2015
Link zu den Bildern von Joachim Hennecke von der Session im Juli 2015.
Alhassan Nadagombe aus Togo und Jacob Mbessi aus Kamerun lassen die internationale Gruppe World Melange wieder auferstehen. Mit Gregory Kingtakem aus Kamerun haben drei Musiker World Melange aus Bernburg wieder aktiviert. World Melange war ein langjähriges Projekt der Stiftung Evangelische Jugendhilfe St. Johannis. An den Montagen, den 27. Juli und 31. August kamen neben einer Bernburgerin mit Querflöte und zweier Amerikanerin auch Afrikaner aus Burkina Faso, Benin, Elfenbeinküste und Guinea Bissau zum Neustart.

Am 31. August berichtete Noel Kabore vom LAMSA (Landesnetzwerks der Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt e.V.) aus Halle von dem neu gegründeten Beirat für Flüchtlinge im Salzlandkreis, der als eines der Projekte des Landkreises bei der Integration der Flüchtlinge helfen soll.

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Ein zentrales Terminangebote der LAMSA war ein großer Workshop in Bernburg im Kurhaus am Freitag, den 25. September 2015, 14.00 – 17.30 Uhr:
Dialogforum 25.09.2015: „Willkommen in der Region?! – Perspektiven einer Willkommenskultur im Salzlandkreis“
Die Dokumentation hierzu auf dem Integrationsportal:
http://www.integriert-in-sachsen-anhalt.de/lokal-und-regional/salzlandkreis/aktuelles/
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Alhassan_2015
World Melange lädt Bernburger mit Interesse an afrikanischen Trommeln weiterhin zum mitmachen ein.
World-Melange_Reload_2015

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Das Gesamtprogramm der Interkulturellen Woche:
http://www.salzlandkreis.de/…/Interkulturelle_Woche/Main.htm

Die nächsten Termine des Internationalen Stammtisches sind jeweils die beiden letzten Montage im Monat um 19:00 im Maximvs.
- zunächst 28. September 2015
Aktuelles Ziel sind die Vorbereitung der Auftritte zur Interkulturelle Woche im Salzlandkreis
- am Dienstag, den 29. September auf dem KARLSPLATZ BERNBURG und der zum KULTUR MARKT BERNBURG
- am Freitag, den 16. Oktober auf dem MARKT in der Talstadt.
Kontakt: Prof. Erich Buhmann, montags-forum@t-online.de

Zum internationalen Stammtisches in Kooperation mit Kultur Markt Bernburg e.V.:
Montag 28. September 2015: Beginn 19:00 | MAXIMVS – Obere Terrasse
Internationaler Stammtisch, Themenschwerpunkt: Veranstaltung zur Interkulturellen Woche
Musik verbindet
Der Beginn der Interkulturellen Woche 2015 in Bernburg
Fünfzig von den derzeit 470 Flüchtlingen in Bernburg läuteten die bundesweite Internationale Woche in der Saalestadt ein:
IKW-2015-09-28
Link zu Bildern zum Beginn der Interkulturellen Woche 2015 in Bernburg am 28. September 2015.
Zu der öffentliche Probe für die Jam Session am folgenden Tag auf dem Karlsplatz zur Hauptveranstaltung der diesjährigen Interkulturellen Woche in Bernburg kamen Flüchtlinge aus Albanien, Benin, Guinea-Bissau, Kamerun, Kosovo, Kroatien, Serbien, Syrien und Togo: Musik verbindet über alle Grenzen hinweg!

Hinweis:
Dienstag, 29. September: Beginn 9:00 KARLSPLATZ BERNBURG
Hauptveranstaltung Interkulturelle Woche im Salzlandkreis

Termin des nächsten Internationalen Stammtisches in Kooperation mit Kultur Markt Bernburg e.V.:
Montag, den 12.10. 2015- voraussichtlich HOTEL WIEN, Krumbholzstraße/Ecke Breite Straße

Weiteren Termine für die Internationalen Stammtische im Anschluß zur Interkulturelen Woche sind jeweils 19:00 bis 22:00 am
Montag, den 30.11. 2015 und Montag, den 21.12. 2015 im Restaurant MAXIMVS, Saalplatz 3

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Oktober 2015
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Hinweis: Freitag 16. Oktober: 14:00 – 24:00 MARKT BERNBURG – Talstadt

Montag 12. Oktober 2015 Beginn 19:00 | MAXIMVS – Oben
Internationaler Stammtisch, Themenschwerpunkt:
Vorbereitung Aktionen zum Kulturmarkt Bernburg

KULTUR MARKT BERNBURG
Das auf dem Markt geplante Willkommen Zelt Arabisch-Französisch-Englisch-Deutsch-Chinesisch wurde von Studenten der Hochschule Anahlt und Schüllern des Gymnasiums Carolinum aufgrund des Regens mit großen Erfolg in der Studenten Lounge des Alten Rathauses organisiert.

Der Link zu der Bildergallerie des Kulturmarktes 2015
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Juni + Juli 2015

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Juni + Juli 2015
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Montag 8. Juni 2015:
Beginn 19:00 | Tierhaltung neu denken – Landwirtschaft schützen

Montag 15. Juni 2015
Beginn 19:00 | Treffpunkt MAXIMVS
Gespräch über Ideen zum KULTUR MARKT BAERNBURG am 16. Oktober 2015

Montag 22. Juni 2015:
Hinweis auf eine Veranstaltung der Hochschule Anhalt:
Beginn 19:00 | ALTES RATHAUS – Bunge Hörsaal
(Markt 17, 06406 Bernburg – Talstadt)
Burghard Henning, Leiter des Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft:
Landeskonzept für die Hochwasserrückhaltung.
Vorstellung des landesweiten Konzeptes mit dem Schwerpunkt zu den Maßnahmen entlang der Saale und deren Zuflüsse

Henning_Vortrag
Hochwasserkonzept
Bilddokumentation von Joachim Hennecke

Öffentlicher Vortrag mit anschliessender Diskussion
Moderation: Prof. Erich Buhmann. Landschaftsarchitekt BDLA, IFLA
Die Folien zu dem Vortrag von Herrn Hennig erhalten Sie auf der Seite des Landesbetriebes für Hochwasserschutz und Wasserschutz unter Veranstaltungen
Herzlichen Dank für die rege und ernste Diskussion.
Besonderen Dank für den Dank an den Hochwassereinsatz der Studenten, der mitgeholfen hat die Talstadt vor noch größeren Schadem im Jahre 2013 zu bewahren.
Der Bericht zu Vortrag und Diskussion wird nach Freigabe von Herrn Hennig und Herrn Langkammer eingestellt.
Bitte um Geduld.

Montag 29. Juni 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – Obere Terrasse
Internationaler Stammtisch mit Themenschwerpunkt:
Betreuung von Flüchtlingen -
Unterstützungskonzepte der Landesregierung.

Einführung durch Frau Susi Möbbeck, Integrationsbeauftragte der Landesregierung.
Gespräch der Integrationsbeauftragten mit Bernburger Flüchtlingen.
juni29
Einführung durch Frau Susi Möbbeck, Integrationsbeauftragte der Landesregierung.
Podiumsdiskussion zur Unterstützung der Integration vor Ort durch die Landesregierung
- Frau Susi Möbbeck, Integrationsbeauftragte der Landesregierung
- Ibrahim Toe und Ibrahima Jakite, Heimberäte der Gemeinschaftsunterkunft in Bernburg
- Dr. Roland Wiermann, Vertreter des Bündnis für Demokratie und Toleranz in Bernburg
Moderation: Vertreter Mitteldeutsche Zeitung (angefragt)

Anschließend Gespräch der Integrationsbeauftragten mit Bernburger Flüchtlingen und interessierten Bernburgern

Wir waren schon immer, und das wird in diesen Tagen besonders deutlich, ein Einwanderungsland. Was macht die Landesregierung um einen möglichst guten „triple win“, also eine Bereicherung sowohl für Einwanderer als auch für das Herkunftsland und das Einwanderungsland möglich zu machen?
Neben dieser grundsätzlichen Ausgangsfrage an die Vertreterin der Landesregierung wollen wir mit Frau Möbbeck in den Dialog aus lokaler Sicht gehen. Die Bereitschaft der Bernburger Bevölkerung sich wir Flüchtlinge zu engagieren ist sehr groß. Der Oberbürgermeister der Stadt Bernburg (Saale) Henry Schütze hat der Gleichstellungsbeauftragte Frau Regina Stein nun auch die Funktion einer Beauftragten für Asylfragen übertragen und dem Landkreis gleich sechs ehrenamtliche Personen als Sozial Lotsen nennen können. In den monatlichen internationalen Stammtischen treffen sich seit Beginn des Jahres viele aus den Vereinen und Kirchengemeinden um mit den Flüchtlingen im Heim in das Gespräch zu kommen. Unter den vielen angeschnittenen Fragen wollen wir Frau Möbbeck folgende Einzelfragen aus den bisherigen Gesprächen mit den Migranten und Bernburgen stellen:
- Wie kann eine Privatperson einen Flüchtling unterbringen (Beispiel MdB CDU-Politiker Martin Patzelt)?
- Ist es richtig, dass die Stadt Bernburg (Saale) keine Kosten durch die höhere Anzahl an Asylbewerber hat?
- Welche Förderung bietet das Land an um Deutschunterricht vom ersten Tag bis zu den Level, der eine Berufstätigkeit ermöglicht, anbieten zu ermöglichen?
Bitte richten zur Vorbereitung auch weitere Fragen schon vorab an: kultur-markt@t-online.de
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Juli 2015
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Montag 06. Juli 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – Obere Terrasse
Montagstammtisch zu aktuellen Themen

Montag 13. Juli 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – Obere Terrasse
Ideen zum KulturMarktBernburg 2015

Montag 20. Juli 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – Obere Terrasse
Mitmach KulturMarktBernburg 2015

Montag 27. Juli 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – Obere Terrasse
Internationaler Stammtisch
Themenschwerpunkt: Gemeinsames Musizieren
Jam Session mit Afrikanischen Trommeln

Jam-2015-07-27
Alhassan_2015
Alhassan Nadagombe aus Togo und Jacob Mbessi aus Kamerun lassen die internationale Gruppe World Melange wieder auferstehen. Mit Gregory Kingtakem aus Kamerun haben drei Musiker World Melange aus Bernburg wieder aktiviert. World Melange war ein langjähriges Projekt der Stiftung Evangelische Jugendhilfe St. Johannis. Am vergangenen Montag kamen neben Bernburgern und einer Amerikanerin auch Afrikaner aus Burkina Faso, Benin, Elfenbeinküste und Guinea Bissau zum Neustart. World Melange lädt Bernburger mit Interesse an afrikanischen Trommeln zum mitmachen ein.
World-Melange_Reload_2015
Link: Bilder von Joachim Hennecke von der Session im Juli 2015.
Die nächsten Termine sind die beiden letzten Montage im Monat, 31. August und 28. September 2015, jeweils ab 19:00 im MAXIMVS – Obere Terrasse zum monatlichen Internationaler Stammtisch des Montagsforums. Ziel sind die Auftritte zur Interkulturelle Woche im Salzlandkreis
am Dienstag, den 29. September auf dem KARLSPLATZ BERNBURG und der zum KULTUR MARKT BERNBURG am
Freitag, den 16. Oktober auf dem MARKT in der Talstadt.
Kontakt: Prof. Erich Buhmann, montags-forum@t-online.de

APRIL+Mai 2015

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APRIL+Mai 2015
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Buntes-bbg
2015_April
Montag 06. April 2015:
11:00 Treffpunkt bei Reimanns zum
Ostermontagsspaziergang mit Siegfried A. Walter
(bis ca. 13:30)
Walter_Begeisterung
Das Bernburger Montagsforum hatte am 6. April 2015 zum fünften Mal zum Ostermontagsspaziergang eingeladen. Treffpunkt war wieder bei Reimanns um 11:00. Auch in diesem Jahr führte uns Siegfried A. Walter, langjähriger Vorsitzender des Kreis-Naturschutzbeirates auf den Waldspaziergang in der Bernburger Saale Aue mit. Entlang des Stadtwaldes über die Hartholzaue ging es zur Weichholzaue entlang der Wipper zum Randbereich des Aderstedter Forstes hin bis zur Strenge.
Gleich zur Begrüßung überraschte Siegfried Walter die zahlreich gekommenen Naturfreunde mit einem fast vollständig aus den Gedächtnis vorgetragenen Osterspaziergang von Johann Wolfgang von Goethe:
Vor dem Tor
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises.
In Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weißes,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
….
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!“

(Johann Wolfgang von Goethe, Faust I)

Auf dem Weg zum Plötzgauer Holzeinschlag vom Winter 2013/14 mussten wir leider festhalten, dass die notwendigen Rückschnitte zur Gewährung der Verkehrssicherheit nicht nach den fachlichen üblichen Anforderungen an die Ausführung von Baumschnitten erfolgt sind. Zu oft wurden Äste an wertvollen Bäumen als Stümpfe stehen gelassen, die später eintrocknen und Faulstellen bilden werden.
Der Erfolg der Aufforstungen nach den unschönen Holzfällungen im letzten Jahr konnte im ersten Jahr der Anpflanzung noch nicht beurteilt werden. Wie erfolgreich die Aufforstungen im Bereich der massiven Fällungen sind wird sich wohl erst in einem weiteren Jahr beurteilen lassen. Die tiefen Fahrspuren in den Rückegassen der „Harvester“ sind nach wie vor deutlich als verdichtete Bereiche erkennbar in denen derzeit Wasser steht.
An der Strenge wurden Eschen zum Teil mit einem Harvester auf einer Fläche von 1 bis 2 Hektar im Winter 2014/15 entnommen. Diese Fläche scheint aufgrund der Bergbaufolgeschäden zunehmend zu vernäßen. Eine Aufarbeitung der Ursache der Vernäßung und deren Folge für den Naturhaushalt und die Erholungsnutzung scheint hier überfällig.
Wir danken Herrn Walter für seine vielen humorvollen Erläuterungen auf dem Weg zu der Artenvielfalt des Auwaldes und freuen uns schon heute auch den nächsten Ostermontagsspaziergang mit ihm.

Montag 13. April 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Stammtisch oben
Gespräch zur Wohnungswirtschaft in Bernburg
Gespräch zum Wechselspiel zwischen Demographischen Wandel, Wohnungsangebot, Wohnungsbedarf und Qualitäten des innerstädtischen Lebens
- Fortsetzung des Gesprächs ist im Juni 2015 im Rahmen der Aktionstage der Hochschule Anhalt geplant.

Montag 20. April 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Stammtisch oben
FAIR TRADE – VERBRAUCHERVerantwortung?
Gespräch mit Petra Sperrling über FAIR TRADE auf Kommunaler Ebene am Beispiel der Stadt Magdeburg
Gespräch mit Petra Sperrling über FAIR TRADE auf Kommunaler Ebene am Beispiel der Stadt Magdeburg Petra Sperrling gibt eine Einführung in FAIR TRADE: Wir wollen diskutieren wie Bernburg oder der Salzlandkreis zur FAIR TRADE Kommune werden könnte? Kann FAIR TRADE auch sozialverträglich sein oder ist FAIR TRADE nur etwas für wenige?
Ergebnis: Es soll eine Verbund von Interessenten gebildet werden. Weiterhin warten wir auf die Reaktion auf die grundsätzliche Anfrage dea Grünen Kresiverbandes beim Landrat. Frau Sperrling stellt uns die Kontakte und Unterlagen für die weiteren Schritte zur Verfügung.

Montag 27. April 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Stammtisch unten
Monatlicher Internationaler Stammtisch: Welcome to Bernburg – Bienvenue à Bernburg!
Themenschwerpunkt: Betreuung von Flüchtlingen in Bernburg
Frau Ivonny Dix, Beratungsstelle für Zuwanderer in Bernburg, Stiftung Evangelische Jugendhilfe.
Arbeitsbericht über die Arbeit mit Bernburger Flüchtlingen.
Frau Dix wird die Arbeit der beiden vorhandenen Beratungsstellen Jugend Migration Dienst „JMD“ und Gesonderte Beratung und Betreuung in Bernburg sowie den nun ganz aktuellen Integrationskompass vorstellen. Auch wird Frau Eyyubova als Projektkoordinatorin das Projekt „LOOP“ (Lernen für Schulabschlüsse oder Orientierung in der Ausbildungs- und Berufswelt durch Praktisches Arbeiten) der Stiftung Evang. Jugendhilfe vorstellen, welches ein Baustein des Betreuungskonzepts des Salzlandkreises ist und zur Willkommenskultur beitragen soll.

Bitte reservieren Sie diesen Abend und bringen Sie Ihre Internationalen Freunde mit.
Der regelmäßige Internationale Montagsstammtisch zum Monatsende soll ein kleiner Beitrag für die Verbesserung der Integration von Flüchtlingen sein. Aufgrund der steigenden Zahl an Flüchtlingen wurden die bisher sporadischen Stammtische mit Flüchtlingen im Bernburger Montagsforum verdichtet und werden nun jeweils am jedem LETZTEN Montag im Monat um 19:00 im Restaurant MAXIMVS angeboten. Ziel ist ein offener Dialog zwischen Bernburgern, seinen Flüchtlingen und den zahlreichen Gruppen, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren.

Februar+März 2015-Dokumentation

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MÄRZ 2015
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Montag 2. März 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Stammtisch oben
- Nachbereitung der Stadtratssitzung vom 26. Februar 2015

Montag 09. März 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Stammtisch oben
Themenvorschlag: Konzeption eines Kulturkalenders für Bernburg

Montag 16. März 2015:
Beginn 19:00 | Bunge Hörsaal Altes Rathaus, 06406 Bernburg, Alter Markt 17
Europaabgeordnete Ska Keller:
Flüchtlingsursachen – Flüchtlingsschicksale

ska-2015-03-16

Die Europaabgeordnete Ska Keller des Bündnis 90 / Die Grünen berichtet über die erschütternden Situationen der Flüchtlinge und stellt sich der Diskussion über den Handlungsbedarf auf lokaler Ebene.
ska-2015-03-16_image
Die Europaabgeordnete Ska Keller des Bündnis 90 / Die Grünen berichtet als Gast des Bernburger Montagsforums über die erschütternden Situationen der Flüchtlinge und stellt sich der Diskussion über den Handlungsbedarf auf lokaler Ebene. Auf die kurzfristige Einladung hin kamen Vertreter der Bernburger Parteien, engagierte Jugendliche, Vertreter des Bernburger Bündnisses für Demokratie und Bürger und Migranten aus unterschiedlichen Bereichen. Fast allen Besucher brachten zum Ausdruck , dass Sie bereit sind bei der Betreuung von Asylbewerbern mit zu arbeiten.
Frau Keller engagiert sich seit Jahren im Europaparlament für die Verbesserung der Situation der Flüchtlinge. In der sehr lebendigen Debatte versuchte Ska Keller das komplexe Problem der Ursachen und des Handlungsbedarfs zu erläutern.
Ska Keller fordert dass das Asyl aus Humanitären Gründen europaweite allgemein anerkannt wird.
Die bevorstehenden Nachbesserungen der Vereinbarung über den Zugang von Flüchtlingen nach Europa in dem mit Dublin 4 bezeichneten Vertrag, könnten den derzeit völlig unmenschlichen und für sehr viele tödlich endenden Zugang von Flüchtlingen verbessern.
Bei vielen vom EU Parlament vereinbarten Verbesserungen zur Humanisierung der Asylverfahren, wie dem Zugang zum Arbeitsmarkt oder der Fortsetzung der Flüchtlingsrettung der Italiener war die deutsche Bundesregierung in den letzten Jahren ein entscheidender Bremser. Nachdem das Bundesverfassungsgericht die Bundesregierung nun mehrmals auf notwendige Korrekturen hingewiesen hat und nachdem die deutsche Industrie sich nun durch Zuwanderung die Besetzung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen erhofft könnte es zukünftig zu humaneren Lösungen von Seiten der Bundesregierung kommen.
Für Sachsen-Anhalt können Mittel aus den Europäischen Strukturfonds für die Finanzierung des Deutschunterrichts verwendet werden.
Zum Abschluss des Montagsforums zeigte sich Ska Keller begeistert von der neuen Herangehensweise des Salzlandkreises: „ Was hier mit dem Betreuungskonzept vorgesehen ist, klingt spannend und bindet Bürgerinnen und Bürger genauso ein wie die Flüchtlinge. Gespräche wie heute abend machen Mut und zeigen, dass es auch positiv laufen kann und Willkommenskultur keine hohle Phrase ist“ Sie wolle den Salzlandkreis gerne als best practice Beispiel bei zukünftigen Diskussionen dieser Art erwähnen.
Im Bernburger Montagsforum am 30. März 2015 wird das neue Betreuungskonzept des Landkreises vorgestellt. Zu diesem Termin können die zahlreichen angerissenen Fragen zur lokalen Umsetzung weiter aufgenommen werden.
ska-2015-03-16_image-2
Wir danken Ska Keller für diesen ernüchternden Einblick in die diesbezügliche Arbeit im Europarlament.
Der link zur
Bildgalerie mit Bildern von Joachim Hennecke für die wir uns ebenfalls, wie für die spontane Gastfreundschaft des Hotel Wiens bedanken.

Montag 23. März 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Stammtisch oben
Die Tafel in Bernburg und andere Ideen für Gesundes Essen für alle

Montag 30. März 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Stammtisch unten
we-are-märz-2015
Monatlicher Internationaler Stammtisch: Welcome to Bernburg – Bienvenue à Bernburg!
Themenschwerpunkt: Vorstellung des Betreuungskonzeptes für Flüchtlinge der Verwaltung des Salzlandkreises.
Frau Stephan
Frau Reingard Stephan, Fachbereichsleiterin des Salzlandkreises hat das Betreuungskopzept vor einer großen Gruppe von interessierten Bürgern und Flüchtlingen vorgestellt.
Das Betreuungskonzept des Salzlandkreises für die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen sieht eine Kombination aus freiwilligen Diensten, der sogenannte „Soziallotsen“ auf Kommunaler Ebene und Angebote von freien Trägern vor.
Das komplette Dokument hierzu kann im Internet des Salzlandkreises abgerufen werden: Betreuungskonzept des Salzlandkreises für die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen
Frau Ines Golenia, Fachdienstleiterin des Salzlandkreis für Ausländer- und Asylrecht konnte an diesem Abend auch persönliche Fragen von Flüchtlingen aufnehmen.
Hier der Link zur Bildergalerie mit Aufnahmen von Joachim Hennecke von der regen Diskussion an diesen Abend.
2015-03-30
Von den Flüchtlingen wurde die Bedeutung eines aufeinander aufbauenden Deutschunterrichtes als Grundlage für die soziale und berufliche Eingliederung hervorgehoben. Ibrahim Traore, einer der Sprecher des Heimbeirates erklärte, dass er dafür gerne auch aus seiner Unterhaltssumme etwas bezahlen würde. Eine Besucherin hatte vorgeschlagen, dass Bürger die Möglichkeit bekommen sollten Wohnraum auch umsonst für Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen.
Wie in den Veranstaltungen in diese Reihe zuvor, war das große gegenseitige Engagement für den Dialog zwischen den Alt- und Neubernburgern wieder sehr deutlich geworden. Es ist wieder eine große Bereitschaft deutlich geworden den Betreuungsrahmen des Landkreises mit Leben aus zu füllen.

Das Betreuungskonzept wird derzeit in vielen Gremien vorgestellt. In Bernburg wird dies noch einmal durch den Kirschkreis am 8.5.2015 um 19:00 im Pfauschen Stift in Bernburg vorgestellt.

Bisherige Online-Berichterstattung in der MZ hierzu:
18.02.2015: Betreuungskonzept für Flüchtlinge im Salzlandkreis Ehrenamtliche Lotsen gesucht
Von Katharina Thormann und Marko Jeschor:
Der Salzlandkreis hat nun das Betreuungskonzept für Asylsuchende vorgestellt. Dafür sind auch etliche Freiwillige gefragt. Sogenannte „Soziallotsen“ sollen Ansprechpartner für die Flüchtlinge und auch für die Kreisverwaltung sein….
http://www.mz-web.de/aschersleben/betreuungskonzept-fuer-fluechtlinge-im-salzlandkreis-ehrenamtliche-lotsen-gesucht,20640874,29898788.html

Bisherige Online-Berichterstattung in der Volksstimme hierzu:
16.02.2015: Landrat stellt neues Betreuungskonzept vor
Mehr Betreuung für Asylbewerber
80 bis 90 Ausländer nimmt der Salzlandkreis pro Monat auf. Die Neuankömmlinge sollen bald intensiver betreut werden. Ein
Betreuungskonzept stellte Landrat Markus Bauer jetzt vor….
http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/stassfurt/1425371_Mehr-Betreuung-fuer-Asylbewerber.html

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FEBRUAR 2015
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Montag 02. Februar 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Stammtisch oben
Themenvorschläge:
- Welche aktuelle Fragen soll der Stadtrat aufgreifen?
- Konzeption eines Kulturkalenders für Bernburg

Montag 09. Februar 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Stammtisch oben
Wer sollte den Vorsitz des Stadtrates übernehmen nachdem diese Stelle leider vakant geworden ist? Aktueller Stand der Diskussion.

Montag 16. Februar 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Stammtisch oben
Parteiübergreifende Vorbereitung der Stadtratssitzung am 26. Februar 2015

Montag 23. Februar 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Stammtisch unten
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international-23-2-2015
Zur Präsentation über das Anfangsangebot für Deutschunterricht durch die Kreisvolkshochschule mit der Leiterin der KVHS Frau Änne Forisch, der Dozentin Frau Lipschinski und dem Leiter des Fachdienstes 23 Bildung und Kultur des Salzlandkreises Herrn Freund herrschte ein reger Andrang.
Es wurde deutlich wie herzlich menschlich und ernsthaft zugleich das Verhältnis zwischen den Flüchtlingen und der Deutschlehrerin der Kreisvolkshochschule Frau Lipschinski ist.
Die Flüchtlinge nutzten dieses Gespräch sowohl um sich für die verständnisvolle Arbeit von Frau Lipschinski zu bedanken, aber auch um viele Fragen zu Verwaltungsvorgängen an die Bernburger Bürger und Vertreter der Parteien los zu werden. Auch eine von der unmittelbaren Abschiebung betroffene serbische Familie war gekommen.
Zum nächsten Internationalen Stammtisch am 30. März 2015 wird der Fachdienst Ausländer und Asyl des Landkreises gebeten das Betreuungskonzept in dieser Runde vor zu stellen.
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Monatlicher Internationaler Stammtisch: Welcome to Bernburg – Bienvenue à Bernburg!

JANUAR 2015 Dokumentation

Wir wünschen allen Bernburgern ein Gesundes und Glückliches Neues Jahr!
Wenn Ihnen ein Bernburger Thema auf dem Herzen liegt kommen Sie am Montagabend im Maximvs vorbei und sprechen uns an.
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JANUAR 2015 DOKUMENTATION
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Montag 12. Januar 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Saal unten
Neujahresempfang mit internationalen Gästen.
Wir alle sind Berburg!

Zum ersten Neujahresempfang des Bernburger Montagsforums am 12. Januar diesen Jahres, der mit Unterstützung des Bernburger Bündnis für Demokratie und Vertretern von Parteien und engagierten Bürgern im Restaurant organisiert wurde, kamen Migranten aus folgenden sechzehn Ländern: Armenien, Italien, Indien, Pakistan, Iran, Eritrea, Senegal, Burkina Faso, Nigeria, Ukraine, Schweiz, Frankreich, Ungarn, Serbien, Rumänien und den USA. Es ist erfreulich, dass zu diesem ersten internationalen Stammtisch in Bernburg schon so ein guter Querschnitt der zahlreichen Herkunftsländer zusammen kam.
Ja wir alle sind Bernburg, um unseren Bundespräsidenten zu zitieren.
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Bild Joachim Hennecke: Prof. Erich Buhmann, Fernsehteam, Dr. Giorgio Gabriele Locci und Meher Kalashyan über Migrationserfahrungen in Bernburg

Es ist erfreulich, dass neben den zahlreich interessierten Bürgern auch die Kreistagsabgeordneten Dr. Lothar Böse und Christian Jethon, sowie die Stadträte Henriette Krebs, Johannes Lewek und Erich Buhmann aktiv am Dialog mit den unterschiedlichen Migranten mitwirkten. Vom MDR Fernsehteam wurden die Kommunalpolitiker, wie auch der Vertreter der Flüchtlingsfamile Herr Meher Kalashyan und der Vertreter einer in Bernburg operierenden international aufgestellten Firma Dr. Giorgio Gabriele Locci gleichermaßen in Beschlag genommen.
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Bild Joachim Hennecke: Pfarrer Johannes Lewek im Interview über Ideen für die Verbesserungen der Willkommenskultur in Bernburg

Bernburg ist international aufgestellt, ob mit zahlreichen Unternehmern, mit 30 Prozent internationalen Studenten oder nun mit der zunehmenden Anzahl an Flüchtlingen. Migranten müssen immer viel leisten um zu überleben und um sich zu behaupten. Jeweils am letzten Montag im Monat wird das Bernburger Montagsforum daher Migranten aus der Stadt zu einem internationalen Stammtisch einladen. Ziel ist es in einen unbefangen menschlichen Dialog zwischen den Kulturen zu kommen und letztlich Unterstützungsnetzwerke auf zu bauen.
Der nächste internationale Stammtisch findet am Montag, den 26. Januar 2015 um 19:00 im Restaurant Maximvs statt. Wir freuen uns über alle Bürger, die diesen Dialog mit unseren Migranten unterstützen möchten.
Die Fernsehdokumentation über die aktuelle Situation der Bernburger Flüchtlingsfamilie Kalashyan finden Sie unter :
http://www.mdr.de/sachsen-anhalt-heute/video245782.html

Der Link zu der Fotodokumentation des Neujahresempfanges für Migranten in Bernburg am 12. Januar 2015 „Welcome to Bernburg“ mit Bildern von Joachim Hennecke

Bringen Sie sich in den Dialog mit den Bernburger Migranten ein und kommen Sie zu diesen Stammtischen!
Aktuelle Hinweise jeweils unter www.montagsforum.blogsport.de

The Invitation: Welcome to Bernburg
Bienvenue à Bernburg!
Die Einladung: Willkommen in Bernburg
Open Invitation to New Year’s reception especially for International Guests.
Une invitation pour la réception des value pour la nouvelle année avec des convives internationaux.
Einladung zum Neujahresempfang mit internationalen Gästen.

People from all parts of the world live in Bernburg. We would like to meet you!
A Bernburg vivent des citoyens de diverses horizons, et nous serions très heureux de les avoir nombreux avec nous. Réservez SVP cette soirée pour notre réception. Vous êtes cordialement invités à y convier vos amis d’ici et d’ailleurs.
In Bernburg leben Bürger aus der ganzen Welt. Wir würden uns freuen möglichst viele davon kennen zu lernen.
Bitte reservieren Sie diesen Abend und bringen Sie Ihre Internationalen Freunde mit.
Monday / Lundi / Montag 12. Januar 2015 19:00-20:30
Restaurant MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg

Im Verhältnis zu ihrer geringen Anzahl an der Gesamtbevölkerung leisten Migranten schon immer einen großen Anteil an der Entwicklung des Bernburger Lebens. Über die Jahre ist Bernburg so auch internationaler geworden. Die Initiatoren des Bernburger Montagsforums und andere an der Integration arbeitenden Gruppen laden daher am Montag, dem 12. Januar um 19:00 alle in Bernburg lebenden Menschen mit Migrationserfahrung oder ohne Migrationserfahrung herzlich zu einem kleinen Neujahresempfang in das Restaurant Maximvs, Saalplatz 3 ein.
Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern miteinander anstoßen würden. Internationale Geschäftsleute, Studenten und Flüchtlinge sind hierbei gleichermaßen willkommen. Mit dem Neujahrsempfang soll gezeigt werden, dass Bernburg bereits über eine vielfältige internationale Community verfügt.
Unterstützt von zahlreichen Bernburger Gruppen und dem Restaurant MAXIMVS
Coordination / Koordination: Bernburger Montagsforum, Prof. Erich Buhmann www.montagsforum.blogspot.de
E-Mail: montags-forum@t-online.de

Montag 19. Januar 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Stammtisch oben
Auswertung der letzen Gespäche mit den Migranten. Was ist zu tun. Welche Vorschläge bringen wir bei unserem Gespräch mit dem Landrat ein?

Montag 26. Januar 2015:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Stammtisch oben
Internationaler Stammtisch: Welcome to Bernburg – Bienvenue à Bernburg!
Bitte reservieren Sie diesen Abend und bringen Sie Ihre Internationalen Freunde mit.

DEZEMBER 2014 – Dokumentation

Montag 01. Dezember 2014: – Dokumentation
Beginn 19:00 |
Dialog-Forst
Montagsforum zu Gast im Alten Rathaus Bernburg, Markt 17/18
(Eingang Breite Straße) BUNGEHÖRSAAL

„Bernburger Dialog Naturschutz und Forstwirtschaft
Am Beispiel des bisherigen und zukünftigen Holzeinschlags in der Plötzkauer Aue“

Podiumsdiskussion, eingeladen sind:
Matthias Formella, Sachgebietsleiter Betriebsinformatik und Naturschutz, Landesforstbetrieb Sachsen-Anhalt
Christiane von Wagner, Fachdienstleiterin Natur und Umwelt des Salzlandkreises (angefragt)
Dietmar Weihrich, Landschaftsarchitekt, Landtagsabgeordneter
Moderation: Prof. Erich Buhmann

Herr Formella stellt dankenswerter Weise seine Präsentation als Dokumentation zur Verfügung.

Hintergrund zur Diskussion:
1: Bisherige Diskussion im Bernburger Montagsforum
2: Gutachten zum Holzeinschlag im Winter 2013/2014:
Auwald Plötzkau | Avifaunistische Sonderuntersuchung zur Ermittlung von Auswirkungen der forstlichen Maßnahmen des Winters 2013/2014
Stand August 2014, Gutachter: Axel Schonert

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Montag 08. Dezember 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – STAMMTISCH oben
72 Prozent machen nicht mehr mit!
Ein Gespräch mit den Fraktionen im Bernburger Stadtrat über die Nichtwähler

Folgende beiden Fragen an die Vorsitzenden der Stadtratsfraktionen in Bernburg sollen diskutiert werden:
Wie bewertet Ihre Fraktion die 72 Prozent Nichtwähler bei der Oberbürgermeisterwahl in Bernburg?
Hat Ihre Fraktion Vorschläge für die Verbesserung der Beteiligung des Bürgers in den Kommunalen Prozessen?
Wir würden uns besonders über eine REGE BETEILIGUNG VON NICHT WÄHLERN an dieser Diskussion freuen:
WARUM HABEN SIE NICHT GEWÄHLT?
Ausgangspunkt für die Diskussion: MDR-Beitrag am 17. November 2014: Oberbürgermeisterwahl in Bernburg:
„Mit 73 % wurde Henry Schütze zum Oberbürgermeister Bernburgs gewählt. Die Wahlbeteiligung war mit 27% aber sehr niedrig. Warum beteiligen sich so wenige Bürger?“
LINK:
http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/sendung463250_boxIndex-1_zc-51f8dc33_zs-2d7967f4.html

Montag 15. Dezember 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – STAMMTISCH oben
Texte und Lieder zur Weihnacht
Jeder ist eingeladen seine aktuellen Liebslingstext oder sein Musikstück zur Weihnachtszeit vorzutragen.

Allen die im nun zu Ende gehenden Jahr mit uns diskutiert haben und allen die es schon immer vor hatten einen guten Jahreswechsel, sowie Gesundheit und Zuversicht für 2015!
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Vorankündigung:
Montag 12. Januar 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS –Saal unten
Einladung zum Neujahresempfang mit internationalen Gästen.
Bitte reservieren Sie diesen Abend und bringen Sie Ihre Internationalen Freunde mit.

NOVEMBER 2014 – Dokumentation

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NOVEMBER 2014
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Montag 03. November 2014: | 19:00 – 20:45
Montagsforum zu Gast im Alten Rathaus Bernburg, Markt 17/18
BUNGEHÖRSAAL

Großes Interesse an Kommunalpolitik
an Podiumsdiskussion mit Oberbürgermeister Henry Schütze, Uwe Schmidt und Oliver Wendenkampf
Thema: „Visionen für ein nachhaltiges Bernburg“

Moderation: Ulrich Wittstock, Journalist Magdeburg
Begrüßung: Prof. Erich Buhmann
Eine große Resonanz fand die Podiumsdiskussion mit den Oberbürgermeisterkandidaten für Bernburg mit Oberbürgermeister Henry Schütze, Uwe Schmidt und Oliver Wendenkampf am Montag den 3. November 2014.
OBWAHL-2014

Nach den sehr unterschiedlichen Ausgangsreferaten der Kandidaten zum Thema: „Visionen für ein nachhaltiges Bernburg“ griff der Moderator Ulrich Wittstock, Journalist aus Magdeburg, die zentralen Themen „Hochwasserschutz“ und „Bürgerbeteiligung“ auf. Wohl erstmals in der Öffentlichkeit erläuterte der amtierende Oberbürgermeister Henry Schütze die geplanten präventiven Hochwasserschutzmaßnahmen um die Talstadt herum, während die Einzelmaßnahmen am Tierpark und am Sportplatz Askania bereits bekannt gewesen sein sollten. Für diese Präventivmaßnahmen wird derzeit erst noch eine Landesförderung konzipiert, sodass Bernburg hier dann rasch handeln kann. Diese baulichen Schutzmaßnahmen sollen aber nach Wendenkampf nur ein Teil eines integrierten Hochwasserschutzes sein. Nur wenn dem Fluß vor Bernburg im Katastrophenfall mehr Raum durch Rückverlegung der Dämme gegeben wird, wird auch der Hochwasserscheitel selber deutlich reduziert. Da dies nicht nur ein lokales Bernburger Problem ist, sind hierfür zukünftig EU-Förderungen im großen Umfang verfügbar.

Alle Kandidaten waren sich einig, dass die Beteiligung der Bürger an den kommunalpolitischen Entscheidungen verbessert werden sollte. Bürger sollen nicht nur über fertige Planungen informiert werden, sondern frühzeitig an den Grundsatzfragen und den möglichen Alternativen beteiligt werden. Hier scheint es auch bei den beiden bereits gewählten Bernburger Kommunalpolitikern ein wachsendes grundsätzliches Problembewusstsein zu geben.

Vom Publikum wurde an die Kandidaten der dringende Wunsch der größeren Unterstützung der Förderung des Nachwuchses für die Freiwilligen Arbeit von Vereinen, ins besonders bei der Freiwilligen Feuerwehr herangetragen. Hier scheint die bisherige Freiwilligenmesse alleine noch nicht zu greifen um das „Wir Gefühl“ der Einzelnen Vereine und die Kooperation untereinander ausreichend zu stärken. Weiterhin wurde klar gefordert, dass die Ansiedelung von zukunftsfähigen Firmen von der Stadt unbedingt aktiv betrieben werden sollte und nicht nur der Marketinggesellschaft des Landes überlassen werden darf. Weiterhin sollte das enorme Potential der Grünflächen im Stadtgebiet für die Verbesserung des Erscheinungsbildes und die Nutzung der Bevölkerung weiter entwickelt werden.

In der Veranstaltung wurden viele unterschiedliche Positionen der Kandidaten deutlich. Das Themenfeld „Wo sollte, wo kann Bernburg hin gehen“ konnte an diesem Abend nur angetippt werden. Angenehm war trotz der großen Meinungsvielfalt der freundliche Tonfall, sowohl vom Publikum, als auch vom Podium. Die Bilder zur der Veranstaltung hat Joachim Hennecke unter www.montagsforum.blogsport.de zur Verfügung gestellt.
Hier der Link zu Bildern von der regen Diskussion, die Joachim Hennecke dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat.
Herzlichen Dank an alle Beteiligten im Publikum und auf dem Podium!

Montag 11.November 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – STAMMTISCH oben
Diskussion zur Weiterentwicklung des Bernburger Kulturmarktes

Montag 17.November 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – STAMMTISCH oben
Diskussion zum Ergebnis der Oberbürgermeisterwahl in Bernburg
Aufgrund des MDR-Beitrag von diesem Tag: Oberbürgermeisterwahl in Bernburg:
„Mit 73 % wurde Henry Schütze zum Oberbürgermeister Bernburgs gewählt. Die Wahlbeteiligung war mit 27% aber sehr niedrig. Warum beteiligen sich so wenige Bürger?“
LINK:
http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/sendung463250_boxIndex-1_zc-51f8dc33_zs-2d7967f4.html
laden wir alle Fraktionen zum 8. Dezember zu einem Gespräch über die Ursachen und die Konsequenzen für diese geringe Wahlbeteiligung ein.

Montag 24. November 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – – STAMMTISCH oben
Öffentliche Sicherheit in Bernburg
Eckard Peters, Leiter des Polizeireviers des Salzlandkreises:
Öffentliche Sicherheit in Bernburg, Information und Diskussion
Der Bernburger Bürger fühlt sich im Alltag sicher. Immer wieder wird aber auch von Handtaschendiebstählen, Einbrüchen, Schlägereien und von Vandalismus berichtet.
Der Bernburger Bürger fühlt sich im Alltag sicher. Immer wieder wird aber auch von Handtaschendiebstählen, Einbrüchen, Schlägereien und von Vandalismus berichtet.
Wieviel Gewalt gibt es in den Straßen von Bernburg?
Was kann die Polizei, was kann der Bürger beitragen um Kriminalität zu verhindern?
Die Zerstörung von Mobiliar auf der Terrasse des Restaurants MAXIMVS am Sonntagabend, den 2. November durch Unbekannte soll unter anderem als Anlass für dieses Gespräch dienen.
Alle interessierten Bernburger sind herzlich zum Austausch mit Herrn Peters eingeladen.

SEPTEMBER/OKTOBER 2014 – Dokumentation

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OKTOBER / SEPTEMBER 2014
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OKTOBER
Montag 06. Oktober 2014:
Beginn 19:00 | Montagsforum zu Gast im Alten Rathaus Bernburg, Markt 17/18
Seminarraum 1
Aktuelle Situation der Asylbewerber in Bernburg
Gesprächsteilnehmer:
Vertreter des Heimbeirat Sachsen Anhalts in der Gemeinschaftsunterkunft Bernburg, – Vertreter der Freiwilligenagentur LAMSA, die Landtagsabgordnete Sebastian Striegel und Sören Herbst, Mitglieder des Bernburger Bündnis für Demokratie und Toleranz und alle Teilnehmer an diesem Montagsforum
Moderation Prof. Erich Buhmann
Als Ergebnis wird ein offener Brief an den Landrat geschrieben.
Nach Übergabe wird dieser hier veröffentlicht.

Montag 13. Oktober 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – STAMMTISCH oben
Abschließende Fragen zur Vorbereitung des KULTUR am MARKT am 17. Oktober 2014

Montag 20. Oktober 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS
Erster Nachklang zum KULTURMARKT
Dokumentation unter www.kultur-markt-bernburg.de

Montag 27. Oktober 2014:
Wegen Umbau gab es kein Montagsforum

SEPTEMBER
2014-sep
Montag 01. September 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – TERRASSE oben _Dokumentation
Zum ersten wöchentlichen überparteilicher politischer Stammtisch zu Bernburger Themen nach der Sommerpause kamen Verterter aus drei Bernburger Fraktionen.
Aktuelles aus dem Bernburger Stadtrat
Mit den seit Juli 2014 neu gewählten Stadträten und Ausschussmitglieder wurden bisher behandelte Beschlüsse noch einmal diskutiert. Die Beschlussvorlagen in diesen zwei Monaten umfassen bereits einen dicken Aktenordner. Die Lokalredaktion der Mitteldeutsche Zeitung hat es verstanden viele Themen journalistisch gut zusammenzufassen und auf zu bereiten: Unter anderem konnten wir lesen: Die Stadtwerke hat vor geringeren Überschüssen gewarnt, die Zukunft von Friedhöfen in den Dörfern wurde diskutiert, während fast allen Zuschüsse von Vereinen ohne Diskussion zugestimmt wurden, wurde der Heizkostenzuschuss für das Vorzeigeprojekt der Jugendkulturiniative in der Diskussion mit den Sanierungsmitteln für die Fassade des städtischen Gebäudes „Hotel Wien“ in Verbindung gebracht… Es gab also auch bei der Abarbeitung von vielen Routinebeschlüssen, schon die eine oder andere moderate Diskussion.

Der spannenden Antrag zum Umgang mit dem Ausbau des Ratsinformationssystem für die Optimierung der Arbeit der Stadträte und der umgehenden Information der Bürger wird nun von der Verwaltung als Beschlussvorlage vorbereitet.

Konsensfähig war in dieser Runde die Notwendigkeit des Antrags zur umgehenden Beseitigung der vier lebensgefährlichen Poller am Saale Radweg im Bereich des Waldstücks in der Höhe Neuborna.

Kein Konsens gab es in dieser Runde zur grundlegenden Verbesserung der Beteiligung, Einbindung und Entscheidungsbegleitenden Information von Bürgern. Hierzu werden die Fraktionen der Grünen und der Linken noch grundsätzliche Überzeugungsarbeit in den anderen Fraktionen leisten müssen.

Das Thema „Aktuelles aus Stadtrat/Kreistag“ soll im Berburger Montagsforum nun regelmäßig jeweils immer im letzen Montagabend im Monat angeboten werden. Die nächste Diskussionsrunde hierzu ist demnach dann Montag, 29.9.2014 um 19:00.
Der weitere Themenschwerpunkte an den Montagen im September ist die Vorbereitung und Organisation des KULTURamMARKT am 17. Oktober 2014.

Montag 08. September 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – TERRASSE oben – Dokumentation
Konzepte und Ideen für den KULTURamMARKT am 17. Okotber 2014 (erster Abend)
Ergebnis und aktueller Stand: www.kultur-markt-bernburg.de

Montag 15. September 2014:
Beginn 19:00 | HEUTE wegen Familienfeier im MAXIMVS im CAMPUS CLUB (ehemaliger Blumenladen gegenüber)
Konzepte und Ideen für den KULTURamMARKT am 17. Okotber 2014 (zweiter Abend)

Montag 22. September 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – TERRASSE oben
Wöchentlicher überparteilicher politischer Stammtisch zu Bernburger Themen
Sonderthema: Vorbereitung des KULTURamMARKT am 17. Okotber 2014 (dritter Abend)

Montag 29. September 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – TERRASSE oben
Aktuelles aus dem Bernburger Stadtrat und dem Kreistag

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MÄRZ-JULI 2014: THEMA DES MONATS: Diskussion über den Bürgerentscheid zur geplanten Schweineschlachtanlage in Bernburg

Karikatur-klein
(Bildautor: Steffen Kuche)

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Dienstag 10.07.2014 Zum Ergebnis der Entscheidung des Stadrates:
Die gute Nachricht: Bernburg hat gewonnen!

Die konstituierenden Sitzung des neuen Bernburger Stadtrat am 10. Juli 2014 begann nach den Formalitäten mit einer Überraschung.
Das Ergebnis des Bürgerentscheids am 6. Juli 1014 zu der
Frage „Sind Sie GEGEN eine Großschlachtanlage in Bernburg?“ war folgende:
Gesamt Wahlberechtigte__29.587 (100,00%)
Wahlbeteiligung: ________ 7.108 ( 24,02%)
JA , GEGEN: ___________5.959 (20,14%)
NEIN dafür _____________ 1.149 (3,88%)

Da die in Sachsen-Anhalt für einen erfolgreichen Bürgerentscheid erforderliche Mehrheit von 25 Prozent somit nicht erreicht worden war, hatte nach dem seit 1. Juli 2014 in Kraft getretenem Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt die Vertretung (also der Stadtrat) die Angelegenheit des Bürgerentscheids zu entscheiden.

Oberbürgermeister Henry Schütze (parteilos) gab in seiner Erklärung zu diesem Tagesordnungspunkt bekannt, dass er zwar grundsätzlich von der Lösbarkeit der zahlreichen technischen Probleme für die Ansiedelung eines Großschlachthofes ausgegangen war und damit dessen wirtschaftlichen Ansiedelung positiv gegenüberstand. Da aber der Investor sich zurückgezogen hat und nun 20,1 Prozent der Bürger den Großschlachthof abgelehnt haben möchte er das Thema nun beenden erklären und für sich die Frage „Sind Sie GEGEN eine Großschlachtanlage in Bernburg?“ mit Ja beantworten.

Mit diesem klaren Votum nach nun 4 Monaten bürgerlichen Engagement zur Aufklärung über die vielfältigen für die Stadtentwicklung von Bernburg durchaus brisanten Wechselwirkungen einer solch großen Schlachtanlage (26.000 Schweine am Tag oder 8 Millionen im Jahr, was etwa 14 Prozent der heutigen bundesweiten Schlachtkapazitäten entspricht, bei Beschäftigung von rund 1.900 sogenannter „moderner Wanderarbeiter“ und einem Trinkwasserverbrauch in der Größenordnung der Menge, die die heutige Bevölkerung von 35.000 Einwohner gegenwertig verbraucht) war der Damm gebrochen. Nach nur kurzen Statements (siehe hierzu auch die Pressemitteilung der Bernburger Stadtratsfraktion der Grünen vom 11.7.2014) wurde im Stadtrat am 10.7.2014 wie folgt abschließend abgestimmt:

„Sind Sie GEGEN eine Großschlachtanlage in Bernburg?“:
mit JA: 32 Stadträte (CDU, LINKE, GRÜNE, 1 FDP)

mit NEIN: 5 Stadträte ( 2 BBG, 2 FDP, 1 NPD)

JA_GEGEN
Während am 1. Juli (Bild oben) vor dem Bürgerentscheid nur wenige für die Zielsetzung des Bürgerentscheids stimmten, stimmten am 10. Juli 2014 nach dem starken Wählervotum des Bürgerentscheids 32 Stadträte mit „JA: Wir sind gegen eine Großschlachtanlage in Bernburg!“ .
(von dieser abschliessenden Abstimmung zum Thema liegt kein Foto vor).

Damit beginnt der neue Stadtrat mit einem hoffnungsvollen Zeichen für die Anerkennung von mehr Basisdemokratie in Bernburg. Erstmals in 25 Jahren führte ein bürgerlicher Protest gegen eine Entscheidung des Stadtrates zur Änderung dieses Entscheids!
Wir ziehen den Hut für das außergewöhnliche bürgerliche Engagement von über fünfzig aktiven Bernburger aus allen Bevölkerungsgruppen in diesen vier Monaten. Apotheken, Arztpraxen, Einzelhändler, Kirchengemeinden, Kindergärten, Hochschulgruppen, Jugendgruppen, Mitglieder fast aller Ortsgruppen der Parteien – die Liste der aktiven Gruppen, die sich für die Auseinandersetzung mit dieser Frage engagiert haben, war überwältigen in einer sonst eher unpolitischen Region.
Großen Respekt zollen wir aber auch der vierzehnjährigen Lucia Grün aus Aschersleben, die mit Ihrer Petition mit 48.000 Unterstützern wohl eine nicht zu unterschätzende zusätzliche politische Wirkung erzielen konnte.
Das Bernburger Montagsforum konnte zunächst unmittelbar nach der Erstveröffentlichung die erste kritische öffentliche Anfrage an das Rathaus stellen und dann die Gründung einer Bürgerinitiative unterstützen. In den vier Monaten des Bürgerprotestes konnte das Montagsforum immer wieder als Mittler zwischen den Verbänden, wie dem BUND, den Parteien, den Gewerkschaften aber auch der Stadt fungieren.
Als Moderator des Bernburger Montagsforum möchte ich mich speziell bei den Referenten bedanken, die wir eingeladen hatten um der Bevölkerung Informationen zu diesem komplexen Thema zu geben. Unser besonderer Dank an Fachreferenten und Moderatoren für die weit über die jeweilige dienstliche Verpflichtung hinausgehende ehrenamtliche Engagement für Bernburg geht an:
Dorothea Frederking MdL, Dipl. Ing. für Lebensmitteltechnologie, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Matthias Brümmer, Geschäftsführer Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten NGG Oldenburg/Ostfriesland
Undine Kurth, Vorsitzende Landesverband Sachsen-Anhalt des BUND, Magdeburg
Oliver Wendenkampf, Geschäftsführer Landesverband Sachsen-Anhalt des BUND, Magdeburg
Reinhild Benning, Agrarexpertin des BUND, Berlin
Volker Bosse, Landwirt, Altenburg
Ulrich Wittstock, Journalist, Magdeburg (als Moderator)

Neben diesen Referenten hatten die Bürgerinitiative selbst, das studentische Wurzelwerk und der DGB zahlreiche weitere Experten zu der Situation in und um Großschlachthöfe nach Bernburg eingeladen. Weitere Hinweise auf Gastbeiträge finden Sie auch unter www.keine-schweinerei.de

Mit diesem kurzem Fazit schließen wir die Dokumentation zum Bernburger Montagsforum zu diesem aktuelle Thema des Monats nun. Wir haben unter PRO und KONTRA versucht eine Auswahl der sehr guten kritischen Leserbriefe zu dokumentieren. Herzlichen Dank auch für all diese Beiträgen, die die Lokalredaktion der Mitteldeutschen Zeitung sehr ausführlich wieder gegeben hat.
+++
Online Berichterstattung in der Mitteldeutschen Zeitung MZ zur Entscheidung des Stadtrats am 10.7.2014 :
10.07.2014 | Auszug (Stand Aktualisierung 10.07.14 20:00 Uhr):
Abstimmung in Bernburg
Stadtrat legt Schlachthof ad acta
Bernburg/MZ/kt.
Der Stadtrat von Bernburg hat einen Schlussstrich unter das Thema Schlachthof gezogen. Mit 32:5-Stimmen schlossen sich die Räte dem mehrheitlichen Votum der Wähler des Bürgerentscheids an…
Einen Schlussstrich unter das Thema Schlachthof hat der Stadtrat von Bernburg am Donnerstagnachmittag bei seiner konstituierenden Sitzung gezogen. Mit 32:5-Stimmen schlossen sich die Räte dem mehrheitlichen Votum der Wähler des Bürgerentscheids vom Sonntag an. Dort hatten 83,8 Prozent der wählenden Bürger gegen den Bau eines Großschlachthofs gestimmt. ..

14.07.2014 | Auszug MZ Online:
Bürgerinitiative gegen Bernburger Schlachthof löst sich auf
Grüne halten an Beteiligung fest

…Nach viermonatiger intensiver Arbeit gegen den geplanten Schlachthof in Bernburg beendet die Bürgerinitiative „Keine Schweinerei“ ihre politische Kampagnenarbeit. Die Mitglieder bitten die Bürger, weiter Verantwortung für die Entwicklung ihrer Heimatstadt zu übernehmen.
Die Bürgerinitiative „Keine Schweinerei“ hat sich nach dem mehrheitlichen Nein des Bernburger Stadtrates zum Thema Schlachthof für diese Entscheidung bedankt. Gleichzeitig gelte der Dank laut BI-Sprecher Holger Böttger auch allen Bürgern, die in den vergangenen Monaten die Initiative gegen einen Großschlachthof unterstützt haben. „Nach viermonatiger intensiver Arbeit löst die Bürgerinitiative ihren Organisationskreis auf und erklärt damit das Ende ihrer politischen Kampagnenarbeit“, so Böttger weiter. Dennoch würden sich die Mitglieder weiter aktiv und überparteilich in die Bernburger Kommunalpolitik einbringen und bitten auch die Bürger, aufmerksam zu bleiben und Verantwortung für die Entwicklung Bernburgs zu übernehmen.
Fazit der BI: „Viel erreicht“
„Die Gestaltung der Zukunft unserer Heimatstadt geht uns alle an! Wenn die vergangenen Monate dazu geführt haben, dass die Zahl der Bürger, die sich aktiv für Ihre Stadt engagieren gewachsen ist, haben wir gemeinsam viel erreicht!“, so das Fazit der Bürgerinitiative.
Dankbar über den Ausgang der Abstimmung des Stadtrates zum Thema Schlachthof sind unterdessen auch die Bündnis 90/Grünen. „Das bringt nun wohl über die einjährige Gültigkeit des Stadtratsbeschlusses hinweg Klarheit für weitere Investoren für das Industriegebiet West“, heißt es in einer Mitteilung der Grünen-Fraktion des Stadtrates.

Grüne halten an Beteiligung fest
Angst, dass nun Investoren abgeschreckt worden sein könnten, haben die Grünen nicht. „Investoren bewerten mögliche Standorte auch anhand von sogenannten weichen Faktoren. Und hier werden engagierte und informierte Bürger positiv beurteilt. Wenn Projekte mit der Bevölkerung diskutiert und abgestimmt werden, bringt dies langfristige Sicherheit für die Akzeptanz und Unterstützung und damit nachhaltige Standortvorteile“, so die Meinung der Grünen.
Das Votum des Stadtrates vom 10. Juli sollte nach Meinung der Fraktion auch der Beginn einer angemessenen Bürgerbeteiligung an den Zukunftsfragen für Bernburg sein.

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-> Link zur Dokumentation der Diskussion über die geplante Ansiedelung eines Großschlachthofes in Bernburg (Zeitraum 10. März bis 10.Juli 2014)
Diskussion über die im Frühjahr 2014 avisierte Grossschlachtanlage:

JUNI -AUGUST 2014 – Dokumentation

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Juli – August 2014
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Juli_2014

Montag 07. Juli 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – TERRASSE oben
Wöchentlicher überparteilicher politischer Stammtisch: Was kommt nach dem Bürgerentscheid am 6. Juli 2014?

Montag 14. Juli 2014:
Beginn 19:00 | JAM SESSION auf dem Karlsplatz -
Mit selbstgemachter Musik in die Sommerzeit starten war wieder Motto auf dem Karlsplatz. Die dritte JAM SESSION des Bernburger Montagsforums hat allen wieder viel Freude bereitet.

Gitarren und Trommeln bei vegetarischen Grill boten eine schöne Einstimmung auf die Sommerzeit.
Die Bilder von Joachim Hennecke zur dritten JAM SESSION auf dem Karlsplatz können als Galerie betrachtet werden:
JAM-2014
Link zu der Bildergalerie zur dritten JAM SESSION auf dem Karlsplatz

https://www.dropbox.com/sh/s0xe6qtnmyehses/AAA7xWk3OewA8PDAuzp8sr1qa

Montag 21. Juli 2014: --- Beginn der Sommerpause des Bernburger Montagsforums
An den Montagen 28. Juli, 04. , 11. 18. und 25. August, 2014 werden keine Themen angeboten.
Diejenigen, die nicht auf Reisen oder Touren sind treffen sich zum Montagsstammtisch
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Juni 2014
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Juni-2014
Montag 02. Juni 2014:
Beginn 19:00:
POLITIK soll BEGEISTERN!
Am 25. Mai 2014 haben 43 Prozent der Bernburger den Stadtrat für die nächsten fünf Jahre gewählt!
Die Bürger haben mit der Wahl ihre Mitwirkungsmöglichkeiten in der Kommunalpolitik nicht abgegeben. Es muss sich aber noch einiges ändern, damit mehr Bürgerbeteiligung möglich werden kann.

Das Impulsreferat hilt Konstantin Müller, Pressesprecher der Bürgerinitiative gegen die Großschlachtanlage.
Die Bürger haben mit der Wahl ihre Mitwirkungsmöglichkeiten in der Kommunalpolitik nicht abgegeben. Es muss sich aber noch einiges ändern, damit mehr Bürgerbeteiligung möglich werden kann.
Schon jetzt bietet Einwohnerfragestunde die Möglichkeit im Stadtrat sich über Nachfragen zu informieren. Dieses Recht ist aber zu Zeit beschränkt, auf Themen die nicht auf der Tagesordnung stehen. Es ist doch viel attraktiver, wenn man auch zur aktuellen Diskussion im Stadtrat fragen darf. Es liegt in de Hand der zukünftigen Stadträte den Bürgern dieses Recht einzuräumen.
Wenn ich mich beteiligen möchte muss ich informiert sein. Voraussetzung dafür ist ein transparentes Ratsinformationssystem. Tagesordnungen, Anträge und Vorlagen sollen hier öffentlich für den Bürger einsehbar sein. Nur so kann er die Arbeit des Stadtrates nachvollziehen.
Darüber hinaus ist es sinnvoll die spezifischen Erfahrungen von z. B. Jugendlichen, Familien und Migranten in die Stadtratsarbeit einzubeziehen. Sie sollten dazu die Möglichkeit bekommen sich in Beiräten zu organisieren und so aktiv den Stadtrat bei seiner Arbeit zu beraten.
Demokratie kann auch für den Bürger interessant sein. Der Stadtrat muss dazu nur mehr Bürgerbeteiligung möglich machen. Dazu bedarf es Mut, fragen Sie ihre neu gewählten Stadträte ob Sie diesen Mut haben

Montag 09. Juni 2014: PFINGSTMONTAG
TRADITIONSHALBER findet das Bernburger Montagsforum am Pfingstmontag ohne festes Thema oder Programm im Kreis der Familienmitglieder statt.
Der ADFC bot seine Fahrradtour zum Pfingstmontag an, der einige der regulären Gäste des Bernburger Montagsforums trotz des sehr warmen Wetters teilnahmen.

Montag 16. Juni 2014:
Beginn 16:00 – 17:30 | MAXIMVS – TERRASSE oben
Führung durch die Ausstellung Landschaftsarchitektur in Sachsen-Anhalt im Gebäude der ehemaligen SPOWA am Saalplatz gegenüber dem MAXIMVS
(ab 18:0 spielt dann Deutschland das erste Spiel in der Fußballweltmeisterschaft 2014 gegen Portugal)

Mo 23. 06.2014
19:00-20:30 Bungehörsaal Altes Rathaus Bernburg
Perspektiven für die Fleischerzeugung in Sachen-Anhalt, auf Grundlage der Untersuchungen des Fleischatlas 2014
Impulsreferate und Podiumsdiskussion zur Industriellen Tierhaltung
NN Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt (MLU) (angefragt)
Reinhild Benning, BUND
Moderation Prof. Erich Buhmann und Maria Zahn
Veranstaltung: Wurzelwerk, Bernburger Montagsforum und BUND

Montag 30. Juni 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – TERRASSE oben
Wöchentlicher überparteilicher politischer Stammtisch zum Bürgerentscheid am 6. Juli 2014:
Ziel der Sondersitzung des Stadtrates zum Bürgerentscheid am 1.7.2014 um 16:00

MAI 2014 – Dokumentation

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Mai 2014
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Mai-2014

Montag 05. Mai 2014:
Beginn 19:00:
Kurzbericht zur Veranstaltung der Jugendkulturinitiative Hotel Wien in deren Veranstaltungsraum, Krumbholzstraße 18-19, 06406 Bernburg
Dipl.-Ing. Tobias Schönefeld, Planungsbüro Dr. Hunger, Stadt – Verkehr – Umwelt:
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UMWELTVERTRÄGLICHE MOBILITÄT – Impulsvortag wie Beispiel aus Naumburg auf Bernburg übertragen werden können
anschliessende Podiumsdiskussion mit Uwe Schlegel, ADFC Salzlandkreis und Dietmar Weihrich, Landschaftsarchitekt, Vorsitzende des Umweltausschusse über CHANCEN für UMWELTVERTRÄGLICHE MOBILITÄT in den Kleinstädten von Sachsen-Anhalt.
mobilitaet-1
Die Moderation der Diskussion wird von Maria Peix, von der Jugendkulturinitiative HOTEL WIEN übernommen.
Da das Planungsbüro Dr. Hunger, Stadt-Verkehr–Umwelt das Bernburger Radwegekonzeptes erarbeitet hat ist das Büro sehr gut mit der Verkehrssituation in der Stadt Bernburg vertraut. Eine Fortsetzung der Diskussion nach der Kommunalwahl wurde mit den Teilnehmern besprochen,

Montag 12. Mai 2014 :
Veranstaltungshinweis:
ab 18:00 Einlass zum öffentlichen Wahlforum der MZ mit den KandidatIN für den Landrat des Salzlandkreises im Bernburger Theater an der Schloßgartenstrasse. Um 20:15 werden wir dann zum MAXIMVS für die Nachtigallenwanderung aufbrechen.

20:30 | Treffpunkt MAXIMVS –Terrasse oben ,
Führung von Dr. E. Paul Dörfler:
Abendspaziergang zum Gesang der Nachtigallen im Stadtpark Alte Bibel.
Zu einem Konzert der besonderen Art hat das Montagsforum Bernburg am 12. 5. ab 20:30 Uhr (nach dem MZ Wahlforum im Theater) ein geladen:
Zum Nachtigallenkonzert in der Alten Bibel.
Der Buchautor und EURONATUR-Preisträger Dr. Ernst Paul Dörfler ist zur Konzerteinführung gekommen.
doerfler-14-05-12
Nach dem interessanten MZ Forum mit den Kandidaten für den Landrat im Theater von Bernburg hat sich eine kleine Gruppe am Maximvs zum Vogelkonzert in der Alten Bibel getroffen. Prof. Erich Buhmann und Dr. Dörfler konnten als Ehrengast die Naturschutzpolitische Sprecherin Ihrer Bundestagsfraktion Steffi Lemke begrüßen. Im Bild oben bewundert die Gruppe ein durch den Sturm heruntergefallenes Nest eines Girlitz. In der Dämmerung konnten die Gesänge von Amsel, Buchfink und Mönchsgrassmücke bewundert werden. Die Nachtigall des Stadtparks war leider nicht zu vernehmen. Dr. Dörfel erläuterte die Sängertalente der heimischen Vogelwelt, darunter die herausragende Nachtigall.
Der Gesang hat die Nachtigall berühmt gemacht. Komponisten, wie Beethoven, Chopin, Strawinsky und Vivaldi haben sich von ihren Liedern inspirieren lassen. Wie viele Strophen beherrschen Nachtigallen? Mit welchen Kunstgriffen werben Nachtigallenmännchen um die Gunst der Weibchen? Wonach treffen die Weibchen ihre Entscheidung? Wann singen die Nachtigallen und wann schlafen sie eigentlich?
Insgesamt waren wesentlich weniger Vögel als in den Vorjahren zu vernehmen. Die Gründe hierfür sind unklar. Für Vogelliebhaber in Bernburg bleibt zu wünschen, dass es sich nur eine kurzfristige Schwankung handelt. Die extensive Pfleg des Stadtparke mit Akzeptanz von Unterwuchs wurde von den externen Gästen jedoch sehr gelobt.
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Montag 19. Mai 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – TERRASSE oben
Kurzbericht zum Gespräch mit Landtagsabgeordneten Birke Bull: Wieviel Inklusion können wir in den Schulen wagen?
Inklusion_bernburg
Inklusion soll in Bernburg zum Thema gemacht werden
Große Resonanz fand die Diskussion zur Inklusion in Bernburg am Montag den 19. Mai 2014. Nach der sehr eindringlichen Einführung der Landtagsabgeordneten Birke Bull und dem Erfahrungsbericht der Mitarbeiter des Integrativen Kindergartens Regenbogen kamen die Politiker aus drei Parteigruppierungen darüber ein, das die Inklusion in den Räten im Kreis und Stadt zum Thema gemacht werden muss. Prof. Erich Buhmann versprach bei dem Aufbau eines „Netzwerkes Inklusion“ nach dem Vorbild von Staßfurt mit zu helfen.

Montag 26. Mai 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – TERRASSE oben
Auswertung der Wahlen zum Stadtrat, zum Kreistag und zum Europäischen Parlament mit Vertretern aller Bernburger Parteien.

APRIL 2014 – Dokumentation

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April 2014 – Dokumentation
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April-2014

Montag 7. April 2014 :
Beginn 20:00 | MAXIMVS –erstmals dieses Jahr auf der Terrasse oben!
Dalbert-2014-04-07
Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Claudia Dalbert:
SCHULE NEU DENKEN!
Gespräch über Modelle zur Verhinderung weiterer Schulschließungen, Diskussion und Aussprache
(Zusammenfassung des Gesprächs mit Lehrern folgt)

Montag 14. April 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben
AKTUELLE Fragen zu Bernburger Themen
Der urprünglich avisierte Besuch der Bundestagabgeordneten Steffi Lemke musste auf 12. Mai 2014 verschoben werden.

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Montag 21. April 2014:
11:00 Treffpunkt bei Reimanns zum
Osterspaziergang zum Ostermontag
(bis ca. 13:30)

Reimann_2014
Beginn des Ostermontagspaziergang 2014 des Bernburger Montagsforums bei strahlenden Osterwetter bei Reimanns..

Walter_Begeisterung
Der Waldspaziergang in der Saale Aue mit Siegfried A. Walter, Vorsitzender des Kreis-Naturschutzbeirates begeistert!
Entlang des Stadtwaldes über die Hartholzaue geht es zur Weichholzaue entlang an der Wipper zum Randbereich des Aderstedter Forstes und entlang der Strenge.

Aufforstung_2014

Den inzwischen vorbildlich gepflanzten Aufforstungen in dem Bereich des Kahlschlags am Alten Saalearm fehlen derzeit noch der Schutz vor Wildverbiss. Der Schutz der Aufforstung mit der Leitbaumart Eiche und geringen Anteilen von Ahorn wird voraussichtlich als Individualschutz noch angebracht werden. – Die tiefen Fahrspuren in den Rückegassen der „Harvester“ verbleiben jedoch wohl als nachhaltige Verdichtung des Auebodens.
Link zu weiteren Bilder zu dem Ostermontagsspaziergang 2014 von Joachim Hennecke: in dieser Gallerie.
Herzlichen Dank für die begeisterte und engagierte Führung von Herrn Walter und für die tollen Bilder von Herrn Hennecke!
Wir freuen uns dann auf den nächsten Ostermontagsspaziergang und werden den Erfolg der Aufforstungen dann noch einmal in Augenschein nehmen.
Aderstedt_Walter

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Die Dokumentation zu dem wenig österlichen Thema siehe: Fällarbeiten bei Plötzkau stoßen auf Kritik
[http://www.mz-web.de/bernburg/saale-auenwaelder-faellarbeiten-bei-ploetzkau-stossen-auf-kritik,20640898,26116024.html]
sowie die bisherige Dokumentation unter:
(Immer wieder) Aktuelle Themen: WALD und GRÜNFLÄCHEN

Veranstaltungshinweis Freitag 25. April 2014:
19:00 Vortrag: Lohelandgarten in Bernburg – Leben und Wirken von Magdalene Commichau-Trenkel (1894-1967)
lohleland-14-04-25
Referentin Elisabeth Mollenhauer-Klüber (M.A.) von der Loheland-Stiftung führte in die Bewegungs- und Tanzwelt der Lohelandfrauen vor großen Publikum in der Tanzhalle im Stadtpark „Alte Bibel“ ein.
Der Kulturstiftung Bernburg und Loheland Stiftung mit dem Moderator Olaf Böhlk sei für diesen sehr anregenden Abend gedankt. Die Einführung in das sehr aufregende Leben von Magdalene Commichau-Trenkel die das Bernburger Lohelandhaus gründete und bis in die 60er Jahre hier Bernburger in die Bewegungsschule vermittelte hielt in einem sehr bewegenden Vortrag Ute Ackermann vom Bauhaus Museum Weimar.
Wir informieren über den zu erwartenden Bericht in der Mitteldeutschen Zeitung und werden die weiteren Aktivitäten hierzu unter AKTUELL und LOHELAND berichten.

Montag 28. April 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS – Terrasse/Stammtisch oben
SPIEL ÜBER NACHHALTIGKEIT IN DER NATUR mit dem Spiel Entwickler Micha Reimer

MÄRZ 2014 – Dokumentation

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MÄRZ 2014
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März-2014

Montag 3. März 2014
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben
Rosenmontag – Politisch: Texte und Lieder

– Kleine Hommage zu Pete Seger von und mit Jeanne Colgan, Motto: Bring your instrument!

Montag 10. März 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben
Wöchentlicher überparteilicher politischer Stammtisch zu Bernburger Themen:
Themenvorschlag zu diesem offenen Dialog war:Beteiligung an der Stadtpolitik. Wie kann sich der Bürger in einer Kleinstadt wie Bernburg heute schon einbringen. Welche Barrieren könnten einfach überwunden werden?

Bernburg, als Kleinstadt ermöglicht vieles auch auf sehr direkten Weg. Die Vertreter der Stadtverwaltung haben in der Vergangenheit, zum Beispiel bei der Einbringen der Idee des Bernburger Montagsforum in dem zur Zwangsversteigerung anstehenden Gebäude ein Jugendkulturzentrum einzurichten, sehr unbürokratisch und konstruktiv reagiert.

Dennoch sollten die Angebote der Bürger für den Dialog zum Zeitpunkt in der Entscheidungen noch nicht festgelegt sind erhöht werden.
Überfällig ist eine Bürgerinformationssystem in dem alle öffentlichen Sitzungsunterlagen aktuell und als Dokumnetation eingestellt sind.
Weiterhin sollte die Stadt daran arbeiten, dass die Daten der Bauleitplanung (wie Bebauungspläne und Flächennutzungspläne) als interaktive Karten zur Verfügung stehen.

Als Idee von Frau Reichmann für Ausstellungsflächen für Studentenprojekte wurde die Wände in den Zwischengängen des Kaufhauses am Karlsplatz genannt.

Schüler des Caralolinums schlagen eine Liegewiese in der Alten Bibel vor.
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Dominiert hat die Diskussion am 10. März 2014 die Reaktion auf den an diesem Tag offiziell in der Presse angekündigten Grossschlachthof, der wohl zu einer erheblichen strukturellen Änderungen des Image der Stadt Bernburg (Saale) führen wird.
Die Teilnehmer haben als erste Reaktion eine erste Liste von Fragen an die Stadtverwaltung formuliert und mit E-Mail an die Stadt gerichtet.
Diese Fragen finden Sie unter:
AKTUELL – STADTPLANUNG – Diskussion Großschlachthof finden.

Montag 17. März 2014:
Veranstaltungshinweis:
Beginn 18:00: Hochschule Anhalt und Kommunaler Informationsdienst KID:
Veranstaltungsort: Altes Rathaus, Bunge Hörsaal.
LEISTUNGSANGEBOTE von RATHSINFORMATIONSSYSTEMEN: Was könnte wer, wann und wie vom Rathaus erfahren?

Pressemitteilung der Hochschule Anhalt:
Ohne Umwege
ratsinfo
Hauptamtsleiter Klaus Hohl stellt bei der Veranstaltung der Hochschule Anhalt die Entwicklungstatus der Stadt Bernburg (Saale) den zahlreichen Stadräten und den interessierten Bürgern vor.
http://www.hs-anhalt.de/aktuelles/news/detail/article/ohne-umwege.html

Beginn 20:00 | MAXIMVS Stammtisch oben
Im Montagsforum folgte der Erfahrungsaustausch mit Uwe Arnold über
Anwendungen von Rathsinformationssystemen für die Information von Abgeordneten und Bürger
Uwe Arnold stellte seine positiven Erfahrungen aus Magdeburg vor. Bereits mit der Einladung werden die in den Gremien zu behandelten Dokumente (außer denen im „Nichtöffentlichen Teil“) online.
Der Link zu dem „Kreistag-Bürgerinfo“ das auch mit der Lösung der KID erstellt wurde.

Montag 24. März 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben
Bundestagsabgeordneter Jan Korte: Mensch bleiben als Bundestagsabgeordneter
Jan Korte hat sich in erster Linie aus dem menschlich oft sehr aufreibenden Betrieb eines Bundestagsabgeordneten in Berlin berichtet.
Neben seinem eigenem aktuellen Buch: „Geh doch rüber. Feinste Beobachtungen aus Ost und West“
hat Jan Korte auch noch auf das Buch von Roger-Willemsen‎: „Das Hohe Haus“ zum Alltag im Bundestagsparlament empfohlen.
Herr Korte nannte zwei wichtige Elemente der Politischen Arbeit: Einmal die Fähigkeit komplexe Sachverhalte in den wenigen Sekunden der Kameras für jeden verständlich auf den Punkt zu bringen. Und zum Zweiten die Bedeutung unabhänig von dem Politischen Amt Freundschaften zu pflegen, die einem wieder Bodenhaftung geben.
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Grosse Resonanz bei der Diskussion über den Bundestagsalltag

Zum Abschluß an die lebhafte Diskussione mit Jan Herr Korte konnte eine Zwischenbilanz zum Beginn der Unterschriftenaktion für das Bürgerbegehren gegen die Grossschlachtanlage gezogen werden.
Wir freuen uns, dass sich zu diesem Diskussionsabend mdr Radio den Abend mit begleitet hatte.

Montag 31. März 2014:
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben
Dr. Gunnar Schellenberger, der Landtagsabgeordnete und langjähriges Mitglied im Kreistag Salzlandkreis stellt sich der Diskussion zu seiner Bewerbung als Landrat.

Schellenberger
Dr. Gunnar Schellenberger arbeitet in dem Gespräch zentrale Aufgaben eines Landrates heraus und stellt sich den Bürgern und Vertretern von Mitgliedern aus vier vertretenen Parteien auch der Diskussion zu dem politischen Prozess bezüglich der Ansiedlung des Großschlachthofes in Bernburg. Er spricht sich für die Stärkung der Kompentenz der Bügerbüros aus und fordert bereits als Mitglied des Kreistages die Entwicklung eines Radwegkonzeptes für den gesamten Kreis.
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Dokumentation weitere Diskussionen im Montagsforum mit -> Dr. Gunnar Schellenberger
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FEBRUAR 2014 – Dokumentation

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FEBRUAR 2014 – Dokumentation
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Februar14-update

Montag 3. Februar 2014 – Dokumentation
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben |
AKTUELLES aus Bernburg,
In der Aussprache von Bernburgern mit Ihren Abgeordneten hat die Stadträtin Hanni Musche ihre nächsten Anträge vor ab öffentlich diskutiert. Für zahlreiche Themen scheinen Abstimmung mit den anderen Fraktionen möglich zu sein.
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Montag 10. Februar 2014
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben | – DOKUMENTATION
Bürgermeister Markus Bauer: Ohne Begeisterung ist noch nie etwas entstanden!
Mit diesem Motto ist Markus Bauer im Jahre 2006 das erste mal erfolgreich als parteiloser Kandidat für den ehrenamtlichen Bürgermeister der Stadt Nienburg angetreten.
In der Diskussion mit dem Landratskandidaten wurden viele Bereiche diskutiert, die der nächste Landrat angehen sollte.
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Markus-Bauer_10Feb14_II

Mit dem obigen Motto „Ohne Begeisterung ist noch nie etwas entstanden!“ gewann der gebürtige Nienburger als Parteiloser im Jahre 2001 die Wahl zum damals noch ehrenamtlichen Bürgermeister in der Stadt Nienburg (Saale). Seither ist Markus Bauer, inzwischen Mitglied bei der SPD, nicht mehr aus der Politik der Region wegzudenken. Als Kandidat für den Landrat des Salzlandkreises zeichnet sich Markus Bauer somit mit seiner langjährigen Verwaltungs- und Leitungserfahrung als Bürgermeister aus….
(zum Kurzbericht)

Bitte nutzen Sie die Gelegenheit neben dem Kandidaten Bauer an den folgenden Abenden auch die anderen Kandidaten kennen zu lernen:
am Montag, den 24. Fe­bru­ar mit der Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Sa­bi­ne Dir­lich und
am Mon­tag, den 31. März mit dem Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Dr. Gun­nar Schel­len­ber­ger je­weils um 19:00 im Re­stau­rant Ma­ximvs
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Dokumentation weitere Diskussionen im Montagsforum mit -> Sabine Dirlich
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Montag 17. Februar 2014
Beginn 18:00 | MAXIMVS Stammtisch oben |
SITUATION IM ASYLBEWERBERHEIM am Teichweg ,
payday-2014
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Zum Gespräch mit Vertretern des Heimbeirates , dem Landtagsabgeordneten Sebastian Striegel und dem Ausländerbeauftragten des Salzlandkreises Jaime Don Anton über Fragen zur INTEGRATION in BERNBURG kamen über zehn Bewohner des Heims. Das Gespräch über die derzeitige Situation der Bewerber für ein Asyl war sehr lebendig und soll bald fortgesetzt werden, da der anschließende Besuch der Veranstaltung des BÜNDNISES nicht genügend Zeit gab um Detailfragen anzusprechen.
Beim anschließenden Besuch der Solidaritätsveranstaltung des BÜNDNIS FÜR DEMOKRATIE UND TOLLERANZ – GEGEN RECHTSEXTREMISMUS UND GEWALT im Gemeindehaus in der Kustreaner Str. 9 in Bernburg gab der Oberbürgermeister der Stadt Bernburg (Saale) Henry Schütze allen anwesenden Bewohnern der Bernburger Heime die Gelegenheit ein Gruppenbild mit dem Bernburger „Lord Mayor“ zu machen.

Weitere HINWEISE zu Aktionen gegen den täglichen Rassismus in Bernburg finden Sie unter „AKTUELL“ und „RASSISMUS“

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Montag 24. Februar 2014
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben |
Sabine Dirlich, die Landtagsabgeordnete und langjähriges Mitglied im Kreistag Salzlandkreis stellte sich der Diskussion zur Ihrer Bewerbung als Landrätin

Interessierte Bernburger und Vertreter von vier Parteien diskutierten über zwei Stunden mit der energischen Kandidatin.

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JANUAR 2014 – Dokumentation

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JANUAR 2014 Dokumentation
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Wir wünschen allen die bisher zu unserem überparteilichen Diskussionsforum gekommen sind, allen die sich vorgenommen haben zu kommen und allen Lesern dieses blogs: Ein gesundes Neues Jahr!
Wieder einmal stehen Wahlen an. Lassen Sie uns bei allen unterschiedlichen Meinungen immer das Miteinander in den Vordergrund stellen.
Nur gemeinsam und mit Zuversicht erreichen wir auch lokal das notwendige „Gemeinwohl für unseren Erdball“.

Januar_2014_logo

Montag 13. Januar 2014
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben |
AKTUELLES aus STADT- und KREIS – DOKUMENTATION
mit Thema: Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzepten (ISEK) und Öffentlichkeitsbeteiligung u.a.

Ergebnis: Offener Brief an die Stadtratsfraktionen
Sehr geehrte Fraktionsvorsitzende des Stadtrates der Stadt Bernburg (Saale),
als Ergebnis der Diskussion mit rund zehn Bürgern aus allen Bereichen der Stadt Bernburg (einer Stadträtin, sowie Professoren der Hochschule, Lehrer, Leitende Angestellte und Freiberufler) während des Bernburger Montagsforums am 13. Januar 2014 erlaube ich mir im Namen dieser Bürger in der Anlage einen offenen Brief als Anfrage vor zu legen.

Wir begrüßen die Präsentation der Studentenprojekte am 14.1.2014, und die angekündigten ersten drei Themenabende im Campus Club, fordern aber die reale Umsetzung der im ISEK Entwurf vom 02.12.2013 auf Seite 5 als Planungsmaßstab genannten Beteiligungskultur bei der Erarbeitung solcher für die Stadtplanung langfristigen Festlegungen.

Offener Brief an die Fraktionsvorsitzenden des Stadtrates der Stadt Bernburg (Saale)
Beteiligungsverfahren Stadtenwicklungskonzept ISEK Bernburg

Wir fordern die Fraktion des Bernburger Stadtrates auf, sich dafür einzusetzen, dass ein Beteiligungsverfahren im Sinne der „Arbeitshilfe ISEK“ des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (August 2013) durchgeführt wird und das integrierte Konzept für das gesamte Gebiet der Stadt Bernburg (Saale) entwickelt wird.
Ein Integriertes Stadtenwicklungskonzept ISEK ist entsprechend der „Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung 2013″ Voraussetzung für alle Städtebauförderprogramme des Bundes (z.B. Städtebaulicher Denkmalschutz, Soziale Stadt, Stadtumbau, Aktive Stadt- und Ortsteilzentren).
Ein ISEK sollte daher für den gesamten Bereich der Stadt Bernburg (Saale), das heißt auch für die zum 01.01.2010 eingemeindeten Ortsteile, entwickelt werden, damit eine Förderung für alle zukünftige Anträge aus Stadtbauförderung besteht, ohne dass einzelne Ortsteil benachteiligt werden….
Die weitere Dokumentation und die entsprechenden links finden Sie unter:
http://montagsforum.blogsport.de/aktuell/stadtentwicklung/

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Montag 20. Januar 2014
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben |
AKTUELLES aus dem Landtag – DOKUMENTATION
Persönliche Vorstellung des Landtagsabgeordneten Olaf Meister, der nun in Nachfolge von Christoph Erdmenger sein Büro GRÜNamMARKT am Markt 15 in Bernburg eröffnet hat.
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Auf besonderen Wunsch des letzten Montagsforums wird Herr Meister auch auf seine Erfahrung als Stadtrat und seinen Erfahrungen bei der Aktivierung der Magdeburg bei der Aufstellung des dortigen integrierten Stadtentwicklungskonzeptes eingehen.

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Montag 27. Januar 2014
Beginn 19:00 | MAXIMVS Stammtisch oben |
ENERGIESANIERUNG von HÄUSERN, WAS RECHNET SICH? – DOKUMENTATION
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Das Ingenieurbüro Kerstin Spitz und andere Energieexperten haben interessierte Bernburgern über die Grundlagen der Energiesanierung und über die die verschiedenen Angebote der Energieverbraucherzentrale informiert.
Folgende Fragen wurden erörtert und lebhaft diskutiert:
- Wirtschaftlichkeit der energetischen Sanierung,
- Auswahl der passenden Dämmstoffart
- Fördermittel,
- Ausblick EnEV 2014
Spitz-1401-2
Unterlagen zum Vortrag mit einer Auswahl hilfreicher Links:
handout-spitz-1 „>
Diagramm zur Entscheidung über KFW-Mittel:
handout-spitz-2
Dia-Eenergie-1
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Veranstaltungshinweis:
Ernst Paul kam(diesesmal nicht an einem Montag) nach Bernburg:
Donnerstag, 30.1.2014 | 18:00
Stadtbibliothek Bernburg
Zur Buchlesung von Dr. Ernst Paul Dörfler: „Liebeslust der Vögel“ kamen über vierzig Leser

Paul_Liebe-jan14
Ein kleiner Teil nutze die Chance zum anschließenden Gespräch über aktuelle Naturschutzfragen unter der Neuen Bundesregierung in der Sonderbar am Lindenplatz

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DEZEMBER 2013 – Dokumentation

DEZEMBER 2013 – Dokumentation
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Dezember-2013

Montag 09. Dezember 2013 Beginn 19:00
| MAXIMVS Stammtisch oben |

LEERSTAND – Ursachen für Leerstände in Bernburg und wie wir damit umgehen. Konzepte und Beispiele was aus Leerstand werden kann
Gesprächspartner waren Holger Köhncke, Geschäftsführer Bernburger Wohnstättengesellschaft mbH und Immobilienvertreter aus der Stadt und der Hochschule.
Diskussion-2
Zu den Gesprächen kamen Bürger, Verterter der Hochschule und Vertreter meherer Fraktionen, so auch der Vorsitzende des Mieterbundes Prof. Dr. Peter Kaufmann.
Nach einer Einführung von Holger Köhncke, die vereinfacht und frei mit „Zuviel Stadt für eine zu geringe Anzahl an Bewohnern“ überschrieben werden könnte, wurde über zwei Stunden intensiv über die Situation und mögliche Strategien zur weiteren Belebung unter Anbedracht der Bevölkerungsentwicklung diskutiert.
Unter anderem hatte Prof. Dr. Heribert Pauk, Lehrgebiet Immobilienwirtschaft der Hochschule Anhalt Ergebnisse einer Studentenarbeit zu Leerstand an Ladenlokalen in Bernburg kurz vorgestellt.
Neben der Einschätzung der privaten Wohnungswirtschaft zu den Perspektiven in Bernburg wurde die Frage gestellt, welche Möglichkeiten die Stadt über die städtischen Wohnstättengesellschaft hat dem Leerstand in zentralen Lagen entgegen zu wirken.
Der Geschäftsführer Bernburger Wohnstättengesellschaft mbH hat diesbezüglich auf den geplanten weiteren Rückbau von Plattenbauten am Stadtrand der beiden Bernburger Wohnungsgesellschaften hingewiesen.
Diskussion-1
Ein ausführlicherer Bericht zu den vorgetragenen Ideen soll an dieser Stelle folgen.
Hier vorab nur zwei Aspekte:

- Zu den zahlreichen interessanten vorgetragen Ideen gehört u.a. sicherlich die Idee des Quartiermangers, der zum Teil von der Immobilienwirtschaft getragen werden könnte.

- Zum Thema der Zukunft des Bernburg Postgebäudes konnte ein privater Immobilienhändler berichten, dass es so gut wie unmöglich ist, Zuständige bei der Immbobilen Tochter der Post bezüglich Vermarktungsideen zu erreichen.
Hier der link zu dem Online-Bericht in der Regionalausgabe der MZ vom 1. Dezember 2013
Postgebäude soll verkauft werden
[http://www.mz-web.de/bernburg/post-schliessung-in-bernburg-postgebaeude-soll-verkauft-werden,20640898,25480758.html]

Die weitere Diskussion zu Leerstand wird dokumentiert unter:
- Leerstand als Herausforderung in der Stadt Bernburg (Saale)

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Montag 16. Dezember 2013 Beginn 19:00
| MAXIMVS Stammtisch oben |

LIEDER ZU WEIHNACHTEN mit Jeanne Colgan
Jeder ist herzlich eingeladen zur Gitarre internationale Weihnachtslieder mit zu singen. Instrumente können mitgebracht werden.
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DOKUMENTATION
Montag 02. Dezember 2013 Beginn 19:00
| MAXIMVS Stammtisch oben |

AKTUELLES aus BERNBURG, wie das Thema LEERSTAND – wie gehen wir damit um? Wie kommt es zu diesem Leerständen?
..das Bernburger Postamt wird nach 130 Jahren wohl leer stehen… Wir haben die uns bekannten Fakten zur demographische Entwicklung in Vorbereitung auf das Gespräch in der kommenden Woche diskutiert..

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NOVEMBER 2013 – Dokumentation

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NOVEMBER 2013 -Dokumentation
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November-2013

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DOKUMENTATION
Montag 4. November 2013 – ab 19:00
MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg | Stammtisch oben

AKTUELLES aus STADT- und KREIS
Der Bericht der Bernburgern die Schüler waren von
Magdalene Trenkel, eine Zeitzeugin der Bauhausgründung und ihr vergessenes Lebenswerk „Lohelandgarten“ an der Alten Bibel – Rückblicke und Perspektiven hat sehr großes Interesse gefunden.
Montag_4Nov-2013

Mit der Forschungsgruppe an der Bauhausuniversität Weimar wird eine folgeveranstaltung geplant, für die dann mit Plakaten geworben werden soll, damit wir auch alle noch lebenden Schüler zu diesem Austausch erreichen können.
Die ursprünglich geplante Fortsetzung des Gesprächs im CampusClub (ehemaliger Blumenladen an der Fussgängerbrücke gegenüber) war diesesmal akustisch nicht notwendig.

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Montag 11. November 2013 – ab 19:00
MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg | Stammtisch oben

Ideen für den KULTUR-MARKT-BERNBURG-2014
Diskussion mit allen interessierten Gruppen und Konzept der Angebote für Freitag, den 17. Oktober 2014
Herzlichen Dank für die positive Rückkopplung!
Bitte stellen Sie Ihr weiteren Vorschläge unter www.kultur-markt-bernburg.de
im Gästebuch zur Diskussion
http://kultur-markt-bernburg.de/gbuch.html
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Montag 18. November 2013 – ab 20:00
MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg | GASTRAUM unten

LANDESWEITE ANFORDERUNGEN an einen NACHHALTIGEN HOCHWASSERSCHUTZ, Grundsatzreferat
Dietmar Weihrich, Landtagsabgeordneter und Vorsitzende des Umweltschutzausschusses des Landtages

Moderation: Volker V. Hemberger
Der Vortrag wird hier noch eingestellt.
Die Fragen zur Talstadt wurden Herrn Dittrich zur Berücksichtigung bei der Diskussion am 25.11.2013 übergeben.

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Montag 25. November 2013 – Beginn 19:00
| Veranstaltungsort HOTEL WIEN
NACHHALTIGER HOCHWASSERSCHUTZ für BERNBURG, eine Bestandsaufnahme
Henry Schütze, Oberbürgermeister der Stadt Bernburg (Saale)
Holger Dittrich, Dezernent für Ordnung, Verkehr, Planung u. Wirtschaftsförderung der Stadt Bernburg (Saale)
Dr. Hans-Werner Uhlmann, Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW)

Moderation: Prof. Erich Buhmann und Maria Peix HOTEL WIEN

Die Veranstaltung war geprägt von der großen Betroffenheit der Bürger und Studenten in der Bernburger Talstadt und den Verantwortlichen in den Verwaltungen durch das große Hochwasserereignis im Juni 2013.
Dr. Hans-Werner Uhlmann konnte die komplexe Hochwassersituation in einer aktuellen Bilanz des Hochwasserereignisses 2013 an der Saale sehr eindrucksvoll zusammenfassen.
und zu dem Stand der Planungen gegeben.
Eine Zusammenfassung, die auch auf den Stand der Überarbeitung der Hochwasserrückhalteplanung eingeht, wird hierzu wird noch erstellt.
Im Folgenden der ausführliche Bericht der Redaktion der Mitteldeutschen Zeitung zu den Ausführungen des Oberbürgermeisters Henry Schütze und des Dezernenten Holger Dittrich vom 27.11.2013 im Rahmen dieser Informationsveranstaltung:
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Mitteldeutsche Zeitung, 27.11.2013. Bernburger Kurier, Seite 7 (Textauszug)
Stadtmauer als Schutzschild
HOCHWASSERSCHUTZ
Für die gefährdete Talstadt soll es gleich mehrere Lösungen geben. Bernburgs Oberbürgermeister Schütze stellt die ersten fünf Vorhaben vor.
VON KATHARINA THORMANN
BERNBURG/MZ
– Die Pläne, Bernburgs Talstadt künftig besser vor Überschwemmungen der Saale zu schützen, werden immer konkreter. Nachdem das Umweltministerium in der vergangenen Woche erste Vorhaben im Salzlandkreis vorgestellt hat (die MZ berichtete), zieht nun auch die Stadt Bernburg nach. Insgesamt fünf Schwerpunkte sollen in den kommenden Wochen und Monaten in der Talstadt gesetzt werden. Das gab Bernburgs Oberbürgermeister Henry Schütze (parteilos) bei einer öffentlichen Diskussionsrunde am Montagabend im Hotel Wien bekannt, zu dem das Bernburger Montagsforum eingeladen hatte. Er betonte aber, dass es nicht allein bei diesen Vorkehrungen bleiben wird. Das neue Hochwasserschutzkonzert der Saalestadt werde aller Voraussicht nach erst Mitte kommenden Jahres ausgearbeitet sein. Nichtsdestotrotz stehen folgende Schutzmaßnahmen schon fest:

Altenburger Chaussee: Künftig soll das höher gelegte Teilstück der Altenburger Chaussee nicht mehr das Wasser stauen. Deshalb ist geplant, die Straße kurz hinter dem Abzweig Am Ziegelkolk abzureißen, auszubaggern und die Fahrbahn ein ganzes Stück tiefer zu verlegen. „Wir werden damit aber warten, bis die B6n in Richtung Köthen freigegeben ist“, sagte Schütze. Nach derzeitigem Stand soll das Ende 2015 der Fall sein. Hintergrund ist die Erreichbarkeit Bernburgs aus Richtung Norden. Diese wäre mit der Öffnung der B6n auch bei einer Überflutung der Altenburger Chaussee bei Hochwasser gesichert.
Trafostationen: Damit die Einwohner der Talstadt bei künftigen Hochwassern länger mit Strom versorgt bleiben, werden gleich mehrere Trafostationen und Stromkästen erhöht oder umgesetzt. Darunter am Wilhelmsgarten sowie in der Nikolaistraße.
Gärten und Garagen: Der Abriss von Gärten und Garagen entlang des alten Saaleverlaufs geht laut Schütze auch in den kommenden Monaten weiter. Die Gartensparte „Am Werder“ ist bereits dem Erdboden gleich gemacht worden, derzeit werden weitere Lauben in den vier betroffenen Sparten entkernt. Um noch mehr Platz für die Saale zu schaffen, soll der Garagenkomplex am Felsenkeller (östlich der Altenburger Chaussee) nach und nach weichen. Erste Verhandlungen mit Pächtern seien bereits geführt worden. Mittelfristig will die Stadt damit 25 bis 30 Hektar Freifläche für die Saale schaffen.
Kaimauer: Zwar geht aus Sicht des Oberbürgermeisters von der Kaimauer am Kurhaus keine Gefahr aus. Um aber auf Nummer sicher zu gehen, dass die Mauer auch kommenden Hochwassern stand hält, soll sie auf ihre Standsicherheit überprüft werden.
Stadtmauer: Eines der kostspieligsten Vorhaben dürfte die Sanierung der Stadtmauer darstellen. Sie soll alle Bewohner der Talstadt schützen, die innerhalb dieser historischen und zum Teil bröseligen Mauern wohnen. Ein entsprechender Antrag für die Sicherung sei laut Oberbürgermeister bereits beim Land eingereicht worden. Eine Zusage, dass die Kosten übernommen werden, steht jedoch noch aus. Zusätzlich ist geplant, bei Bedarf Spundwände zwischen den Lücken der Mauer anzubringen. Auch Dezernent Holger Dittrich machte den rund 30 Anwesenden klar, dass die Priorität beim Hochwasserschutz in der Talstadt im Bereich innerhalb der Stadtmauer liegen wird. Das treibt vor allem den Anwohnern der Gutenbergstraße Sorgenfalten ins Gesicht. Sie hatten bis zuletzt gehofft, auch im Schutzgebiet zu liegen. „Ich glaube nicht, dass wir jedes Haus eindeichen können“, entgegnete Schütze den Nachfragen der Betroffenen.
Sie setzen nun alle Hoffnungen auf die künftig tiefer gelegene Altenburger Chaussee, die den Rückstau auf ihre benachbarten Grundstücke verhindern soll.
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Als Ergänzung haben wir die aktuellen Berichterstattung im Vorfeld hier zusammen gestellt:

Mitteldeutsche Zeitung, 22.11.2013. Regionalausgabe Bernburg
LOKALES, Seite 9 (Auszug)
BERATUNG
Plan zur Sanierung von Straßen und Wegen
BERNBURG/MZ – Die nächste Sitzung des Bau- und Sanierungsausschusses der Stadt Bernburg findet am Mittwoch, 27. November, statt. Begonnen wird nach einem nichtöffentlichen Teil ab zirka 15.30 Uhr im Rathaus II im Zimmer 103/104 in der Schloßstraße 11. Themen der Beratung sind ….sowie die Beseitigung von Hochwasserschäden an Stadtstraßen und Radwegen in Bernburg.
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Mitteldeutsche Zeitung, 22.11.2013. Regionalausgabe Bernburg
LOKALES, Seite 8 (Textliche Wiedergabe im Auszug)
Mehr Schutz vor den Fluten
VORHABEN Das Land hat angekündigt, an drei Stellen im Altkreis Bernburg Deiche und Barrieren für kommende Hochwasser sicherer zu machen. Baustart ist 2014.
VON KATHARINA THORMANN
BERNBURG/MZ – Erst Beesenlaublingen, dann Nienburg und Bernburg – so lautet der Fahrplan für die geplante Verbesserung des Hochwasserschutzes im Altkreis Bernburg. Vorgestellt wurde er gestern in der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Salzlandkreises in Staßfurt unter anderem von Landrat Ulrich Gerstner (SPD) und Sachsen-Anhalts Umweltminister Hermann Onko Aeikens (CDU). Fünf Monate nach dem Junihochwasser zogen sie mit den Vertretern der betroffenen Kommunen nicht nur Bilanz. „Der Landkreis ist einer der schwerst betroffenen“, stellte Aeikens die Dringlichkeit heraus, möglichst schnell die Mängel an den Schutzsystemen abzustellen. Spätestens im Jahr 2020 soll das der Fall sein, überwiegend mit zugesagten Mitteln der EU.
Konkret hat das Land nicht nur die Stadt Bernburg im Auge. Hier sollen vor allem die Stadtmauern eine tragende Rolle beim Aufhalten der Fluten spielen. Zunächst soll allerdings das Hochwasserschutzkonzept der Stadt überarbeitet werden. Geplant sind aber auch, die Deiche in Nienburg und Beesenlaublingen mit Deichverteidigungswegen auszustatten, um schneller an Gefahrenstellen zu gelangen. …

Weiterreichende Ideen hat auch Nienburgs Bürgermeister Markus Bauer (SPD). Sein Sorgenkind ist die Landstraße 73 ( der Lindendamm), die beim Junihochwasser sechs Wochen lang gesperrt blieb wegen des löchrigen Untergrunds. Eine Folge: Schüler, die mit dem Bus fahren mussten, kamen zu spät zum Unterricht. „Nur weil sich die Ministerien die Zuständigkeiten seit Jahren hin- und herschieben“, ärgert sich Bauer und hakte beim Treffen mit dem Minister nach. Zumindest aber für die Deichverstärkung am Waldgebiet Sprohne stehen alle Zeichen auf Grün. „Es ist wichtig, dass dort auch ein Deichverteidigungsweg geplant ist“, sagt Bauer. Zumal man beim Hochwasser an manche Problemstellen nicht herankam, erinnert sich der Bürgermeister. Aufatmen kann man unterdessen auch bei der Stadt Bernburg. „Es beruhigt mich, dass höchstwahrscheinlich noch in diesem Jahr der Landesbetrieb für Hochwasserschutz auf uns zukommt und mit uns gemeinsam nach Lösungen suchen will“, sagt Dezernent Holger Dittrich, der sich vor allem um die unterbrochenen Bereiche der Stadtmauer sorgt, die nach seiner Ansicht mit mobilen Spundwänden gesichert werden könnten.
Indes naht nach Angaben des Landesbetriebes für Hochwasserschutz auch für alle Anrainer der Wipper künftig mehr Schutz. Im kommenden Jahr soll Startschuss sein für das seit langem geforderte Hochwasserrückhaltebecken in Wippra (Landkreis Mansfeld-Südharz). Vorbereitungsarbeiten haben bereits begonnen.
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Super Sonntag, Lokales, Bernburg, 24. November 2013, S. 13 (Auszug)
Land und Salzlandkreis ziehen Hochwasserbilanz
Projekte für besseren Hochwasserschutz
(Textliche Wiedergabe im Auszug)
Das Juni-Hochwasser 2013 hat im Landkreis schwere Schäden angerichtet.
Staßfurt (red).
Die Höhe des Hochwasserscheitels hat alle Dimensionen, bis dahin getroffenen Prognosen und durchgespielten Szenarien übertroffen. Im Salzlandkreis floss alles zusammen. Die Wassermassen aus dem Harz über Bode, Selke und Wipper, aus dem Thüringer Wald über die Saale, aus dem Erzgebirge über die Mulde und aus Tschechien über die Elbe.
Und das alles zur gleichen Zeit. Deichbrüche, überflutete Ortschaften, zerstörte Straßen und Bahnlinien, Verlust an Hab und Gut waren die Folge. Schäden in Höhe von 2,7 Milliarden Euro sind allein im Land Sachsen- Anhalt entstanden, informierte Umwelt- und Landwirtschaftsminister Hermann Onko Aikens bei einer Pressekonferenz in der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Staßfurt am Donnerstag. Dort hatte er sich, gemeinsam mit Landrat Ulrich Gerstner und Vertretern des Hochwasserschutzes, mit den Bürgermeistern der betroffenen Städte und Gemeinden getroffen, um Bilanz zu ziehen und künftige Maßnahmen zu besprechen.
Das Hochwasserkonzept für die Stadt Bernburg basierte noch auf den Erkenntnissen und Erfahrungen vor dem Juni überarbeitet werden. Geplant ist schon, die Stadtmauern so zu sanieren, dass sie künftig in die Lage versetzt werden, die Fluten von der Talstadt besser fern zu halten.
Im Bereich Nienburg soll der rechte Saaledeich zwischen Nienburg und Sprohne DINgerecht saniert werden. Bürgermeister Markus Bauer mahnte auch die dringend notwendige Instandsetzung des Lindendammes, der bei diesem Hochwasser sechs Wochen gesperrt werden musste, und den Bau eines Deichverteidigungsweges an.
Instandgesetzt werden soll auch der Deich bei Beesenlaublingen,…..

Wir sind jetzt dabei die Löcher zu stopfen, die sich durch das verheerende Hochwasser aufgetan haben, so Aikens. Über weitere Rückverlegungen von Deichen und die Ausweisung neuer Polderflächen konnte er noch keine konkreten Aussagen treffen.
Hier sind unter Berücksichtigung des Naturschutzes, der Zuständigkeiten und der Grundstücksverhältnisse natürlich weitere Maßnahmen in Planung.
Außerdem müssen alle Maßnahmen miteinander in Einklang gebracht werden, um mit einem Hochwasserschutzprojekt an der einen Stelle nicht an anderer Stelle ein neues Problem zu schaffen, machte der Minister deutlich.
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Aktuelle Karten zu den Überschwemmungsgebieten des Landesverwaltungsamt LVwA
Sowohl die bereits festgesetzten Überschwemmungsgebiete (wie an der Saale), als auch die geplanten Festsetzungen als Überschwemmungsgebiet in Sachsen-Anhaltliegen als einzelne Kartenblätter in pdf Format vor:
http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=58439
Festsetzung Überschwemmungsgebiete Saale Blatt 13: Bernburg Dröbel:
http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/LVwA-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/Referat_404_-_Wasser/Ueberschwemmungsgebiete/saale/Saale_Blatt_13.pdf

Festsetzung Überschwemmungsgebiete Saale Blatt 14: Bernburg Schwenk / Solvay:
http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/LVwA-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/Referat_404_-_Wasser/Ueberschwemmungsgebiete/saale/Saale_Blatt_14.pdf

Festsetzung Überschwemmungsgebiete Saale Blatt 15: Bernburg Talstadt / Krumbhoz:
http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/LVwA-Bibliothek/Landwirtschaft_und_Umwelt/Referat_404_-_Wasser/Ueberschwemmungsgebiete/saale/Saale_Blatt_15.pdf

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Ausführliche Hintergrundinformationen zur Situation in Bernburg (ohne Gewähr)
Olaf Böhlk :

Bernburg und das Hochwasser
unter online

URL: http://www.boehlk.eu/bernburger-freiheit/2013/11/18/bernburg-und-das-hochwasser-die-saaleflut-2013-teil-ii/

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OKTOBER 2013 – Dokumentation

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OKTOBER 2013 – Dokumentation
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Oktober-2013

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DOKUMENTATION für OKTOBER 2013
Montag 7. Oktober 2013 – ab 18:00 (!)
MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg | Stammtisch oben

Eis_Kriterien
Zur Koordination und Abstimmung für KULTURamFREITAG am 18. OKTOBER 2013 auf dem Markt in der Talstadt wurden mit der Lebenshilfe, mit den Eiscafes und mit Lotus die weiteren Abstimmungen vorgenommen.

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Dokumention Montag 14. Oktober 2013 – ab 18:00 (!)
MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg | Stammtisch oben

Koordination und Abstimmung für KULTURamFREITAG am 18. OKTOBER 2013 auf dem Markt in der Talstadt

In Fortsetzung vom 7. Oktober 2013 wurden Details zum Kultur Markt Bernburg 2013 besprochen.
An der Hochschule Anhalt hat im Oktober das neue Semester mit rund 1.400 neu nach Bernburg gekommen Studenten begonnen. Der Kultur Markt Bernburg e.V. i.Gr. bietet zur Begrüßung der Studenten am Freitag, den 18. Oktober von 12:00 bis 24:00 wieder den KULTURamFREITAG in der Talstadt mit einem vielfältigen Angebot zu „Jugend-, Ess- und Baukultur“ an.
Wer noch Ideen hat, war recht herzlich zu den weiteren Vorbereitungen eingeladen.
Das aktuelle Programm und die Nachbereitung finden Sie unter:
www.kultur-markt-bernburg.de
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Dokumentation: Montag 21. Oktober 2013 – ab 19:00
MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg | Stammtisch oben

AKTUELLES aus STADT- und KREIS
Folgende Themen wurden besprochen:
- Parkplätze für die Wilhelmstrasse,
- Parkplätze für die Grosse Freiheit von der Mozartsterasse aus
Weitere Themen wurden bis zum nächsten mal verschoben:
- Kommulierung von Schadstoffen bei immer neuen Ansiedlungen …
Bitte informieren Sie uns, wo es aus ihrer Sicht eine Verbesserung des dialogs mit dem Rathuas geben sollte.
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Montag 28. Oktober 2013 – ab 19:00
MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg | Stammtisch oben

ENERGIESANIERUNG von HÄUSERN, WAS RECHNET SICH?
Das Ingenieurbüro Kerstin Spitz und andere Energieexperten informieren und diskutieren Ihre Fragen über
- Wirtschaftlichkeit der energetischen Sanierung
- Auswahl der passenden Dämmstoffart
- Fördermittel
- Ausblick EnEV 2014
Diese Veranstaltung wird auf Wunsch im Januar 2014 noch einmal angeboten.

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JULI 2013 – Dokumentation

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Juli 2013 -Dokumentation
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Juli-Plakat-II

Dokumentation:
Lemke_7-Juli-2013_Bernburg

Montag 1. Juli 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – TERRASSE (oben)
BLINDENGELD – WAS ES FÜR DIE BETROFFEN BEDEUTET
Gespräch mit Betroffenen und der Augenärztin Frau Dr. Erika Günther, der Vorsitzenden des Blinden- und Sehschwachenverbandes im Salzlandkreis Frau Christel Pildner und dem Behindertenbeauftragten des Salzlandkreises Herrn Torsten Sielmon.
Blinde berichten über Ihren Alltag und die Bedeutung des Blindengeldes.

Interessierte Bernburger sind herzlich eingeladen sind an der Diskussion über das Leben als Blinder zu informieren.
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Montag 08. Juli 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – TERRASSE (oben)
Eine erfolgreiche Frau aus Anhalt.
Ein persönliches Portrait der Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke.
Oder was Sie immer schon von den Grünen wissen wollten.
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Montag 15. Juli 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – TERRASSE (oben)
Willkommenskultur in Bernburg
Was tun wir für die Begrüßung der im Herbst nach Bernburg kommenden neuen Studenten?

Wie präsentiert wir unsere attraktive Kleinstadt am besten?

Folgende Ideen der verschiedenen Initiativen in Bernburg wurden bisher gesammelt und sollen über dem Sommer im Montagsforum diskutiert werden:
- Zusammenstellung eines „BERNBURG_KULTUR_CAMPUS“ Kalenders (Name ist nur Platzhalter)
- Gründung eines gemeinnützigen KULTUR_MARKT_BERNBURG e.V. zur Förderung der Willkommenskultur in Bernburg
- Organisation eines KULTURamFREITAG am 18. Oktober 2013 (Arbeitstitel)
- Organisation des KULTUR_MARKT_BERNBURG 2014 am 17/18 Oktober 2014.

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Montag 22. Juli 2013 – ab 19:00 KARLSPLATZ
SOMMER JAM SESSION AUF DEM KARLSPLATZ

Wir luden Musiker, die Lust hatten ihr Instrument auf den Karlsplatz mit zu bringen
und mit anderen Musik zu machen, eingeladen waren alle, die Lust auf eine öffentliche Jam Session zum Beginn der Sommerzeit in Bernburg hatten.
Wir stellten einen Grill und (alkoholfreie) Getränke..
Jam4

Nicht nur aus Bernburg, sondern gleich von Zörbig bis Stassfurt kam ein Digeredoo, eine Ukelele, eine Trompete, vier Gitarrern und zahlreiche Schlaginstrumente, Noten und Liedtexte und gute Stimmen …Fortsetzung dann mit „Open Mike“ zum „KulturamFreitag“ am 18 . Oktober 2013 – Danke an die Musiker und an das Grillteam mit Andreas Gernegross und Anton Spitz!

Jam5
Jam3
Jam2
Jam1

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Montag 29. Juli 2013 – 19:00 Treffpunkt MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg
Vogelkundliche Wanderung mit Dr. Paul Dörfler

Bericht in der MZ zur Wanderung: Vogelwanderung

Am Montag, den 29. Juli hatte der Schriftsteller und Ökologe Dr. Ernst Paul Dörfler aus Zerbst zu einem amüsanten Abendspaziergang um 19 Uhr am Saaleufer nach Bernburg eingeladen. Trotz leichten Nieselregen folgten wieder viele Bernburger seinen Geschichten und Erläuterungen.
Im Mittelpunkt steht das Familienleben der Vögel, die in Bernburg ihr Zuhause haben.

Es ist Sommer. Die Vogelhochzeiten sind vorüber, der Nachwuchs ist ausgeflogen, die Nester sind verwaist. Wie geht es weiter im Leben der Vögel? Bleiben die Vogelfamilien beieinander oder trennen sie sich? Wie werden die Jungvögel auf den Ernst des Lebens vorbereitet?
Der Naturkenner Dr. Ernst Paul Dörfler, Autor mehrerer Vogelbücher, ist den Fragen auf den Grund gegangen und kennt die Antworten. Lassen Sie sich mitnehmen in die spannende Welt der Vögel und erfahren sie mehr über ihr Familienleben.
Mit dieser Veranstaltung holte Herr Dr. Dörfler die Veranstaltung am 24. Juni 2013 nach, die er kurzfristig wegen einer Debatte im MDR zur Flut absagen musste.

Treffpunkt war 19 Uhr ab der oberen Terrasse des MAXIMUS am Saalplatz 3, Bernburg. Dauer: 1,5 Stunden

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JUNI 2013 -Dokumentation

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Juni 2013
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Montag 3. Juni 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – TERRASSE (oben)
Warum ist die Bildungspolitik des Landes in der Dauerkrise? – Sind unsere Sekundarschulen überfordert?
Diskussion über notwendige Abhilfen zur Stabilisierung der Schulausbildung in Sachsen-Anhalt, Themenschwerpunkt soll die Situation unserer Sekundarschulen sein, mit der
Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Claudia Dalbert, Fraktionsvorsitzende der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Die Diskussion mit den Vertreteren der Sekundarschulen war so intensiv, dass gar keine Zeit verblieb aus aktuellem Anlass verblieb auch Stellung zur Debatte über die Kürzungen im Hochschulbereich zu nehmen.

Dokumentation in der MZ folgt.

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Montag 10. Juni 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – TERRASSE (oben)
Wöchentlicher Stammtisch auf der Terrasse des MAXIMVS-
Während der wegen dem Hochwaaser weitgehend abgesagten Aktionswoche der Hochschule Anhalt und der Stadt Bernburg „Bernburger Saalesommer“ unter http://www.saalesommer-bbg.de/ war kein spezielles Thema für das Montagsforum angesetzt gewesen.
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Montag 17. Juni 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – TERRASSE (oben)
Thema: Kinder- und Jugendpartizipation
Die Diskussion mit der Landtagsabgeordneten Cornelia Lüddemann zu Ihrem aktuellen Gesetzentwurf konnte bereit in einer entspannden Situation bei schon deutlixch geringeren Hochwasserstand statt finden.

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Montag 24. Juni 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – TERRASSE (oben)
Die Arbeit der Wasserwehr in Bernburg
Gespräch mit
Marcin-Jan Franke
Leiter der Wasserwehr Bernburg (Saale)

Im Bereich des Hochwassers haben Helfer der „Wasserwehr“ geholfen, das Füllen, die Verteilung und die richtige Verwendung der Sandsäcke zu organisieren. Viele Bernburger hatten die Wasserwehr bisher nicht gekannt. Wir freuen uns daher, dass der Leiter der Bernburger Wasserwehr Marcin-Jan Franke bereit ist über seine Erfahrungen bei der Flut 2013 zu berichten.
Wie ist es möglich eine solche effektive Gruppe zu organisieren?
Was waren die kritischen Momente, was kann man heute schon über die notwendigen Maßnahmen für die nächste Flut fest halten?

Alle Bernburger die sich für die Arbeit dieser professionellen Gruppe interessieren sind herzlich zu dem Gespräch eingeladen.

Der ursprünglich geplanten Spaziergang mit Dr. Paul Dörfler musste kurzfristig abgesagt werden. Dr. Dörfler wurde zwischenzeitlich als Gast für „Fakt ist…!“eine Live-Sendung am 24.6.2013 im MDR, die um 22.05 Uhr beginnt und 45 Minuten dauert, eingeladen.
Die Exkursion mit Dr. Dörfler wird nachgeholt. Der neue Termin für die Vogelkundliche Wanderung mit Dr. Paul Dörfler wird noch bekannt gegeben.

MAI 2013 – Dokumentation

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Mai 2013
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Montag 27. Mai 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – STAMMTISCH (unten)
Buchlesung mit Autor Robert Leubeling.
Der Autor aus Schönebeck liest aus seinen Buch: Pfade des Schicksals

Robert Leubeling stellt seinen ersten Roman vor.
Das Buch ist im Verlag United p.c., Wien und Berlin erschienen. Das Werk Pfade des Schicksals ist seit 16.9.12 in jeder Buchhandlung auf Bestellung und im Internet erhältlich. Der Ladenpreis beträgt 19,40 €.

Im Buch (Thriller/Kriminalroman) geht es um Verrat und Intrigen während der Zeit des zweiten Weltkrieges. Ein deutscher Offizier, der in den Wirren des Krieges seinen Seelenfrieden sucht, steht auf der Prioritätenliste der Alliierten Agenten ganz oben. Die Landung in der Normandie steht kurz bevor und aus Alliierter Sicht soll nichts mehr schief gehen. Doch der Jäger ist gleichzeitig auch der gejagte – die deutsche Spionageabwehr setzt alles daran Informationen über den D-Day zu sammeln.

Die gesamte Handlung ist in Nordfrankreich/Paris angesiedelt und nutzt den Krieg als Rahmenhandlung für die weiteren Ereignisse.

Leseprobe aus dem 7. Kapitel:
„.. David sprang über die hüfthohe Mauer in den Hinterhof. Flüchtige Blicke warf er in den Stall und die Außentoiletten, dann öffnete er die Tür zum Treppenhaus.
Er fand Marie vor dem Spiegel. Mit einem Pinsel puderte sie sich die Wangen ein. Einen Moment lang empfand David ein Gefühl von Mitleid, welches ihn fast überwältigte. Sie war noch bleicher als sonst, tief zogen sich die Ringe unter ihren Augen und die Wangen wirkten seltsam eingefallen. Sie schien die ganze Nacht kein Auge zugedrückt zu haben, hatte sich lieber in Tränen ergossen. Er sah durch den Spiegel in ihr Gesicht. Die rehbraunen Augen waren noch immer tränenfeucht und wichen, wie immer, seinem Blick aus. Ohne Worte gab er ihr einen Klaps auf ihren Hintern und ging in das Wohnzimmer.
Aus der Küche roch es nach gebratenem Fleisch. Zufrieden nickte er. Marie schien sich an die Abmachung zu halten. Dann kann sie ja vielleicht in wenigen Tagen ihr Kind wiederbekommen, wenn sie nicht bis dahin im Knast sitzt.
Er klappte die Holzkiste in seinen Händen auf und zog den Inhalt hervor. Eine kleine Bombe mit Zeitzünder. Er stellte den Zünder auf zwei Stunden. Den geeigneten Platz für die maximale Sprengwirkung fand er hinter der Topfpflanze in der Ecke. Sie verbarg die Bombe, störte aber nicht die Explosion. Bis 14 Uhr ist hier alles erledigt, lächelte er in sich hinein, und auch der hagere Mann tot.
David wartete noch bis kurz vor um zwölf, sah Marie beim Umziehen zu, dann verschwand er im Schrank… „
Viel Spass bei der Lesung!

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DOKUMENTATION
Montag 6. Mai 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – TERRASSE (oben)
Demokratie von unten
TEXT DER ANKÜNDIGUNG:
Nahezu 3.000 Bernburger haben für die Verhinderung der Abschiebung der in Bernburg lebenden armenischen Familie Kalashyan unterschrieben.
Kalashyan
Am 6.3.2013 hat die Härtefallkommission des Landes Sachsen-Anhaltsich sich für das endgültige Bleiberecht der Familie Kalashyan ausgesprochen. Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) hat dieses Votum inzwischen in der Fernsehdokumentation des Fernsehkanals KIKA unmittelbar bestätigt.
Gratulation und eine weiteres gutes Einleben für die Familie Kalashyan.
Vielen Dank an die vielen Bernburger für die bisher wohl einmalige Unterstützung in einem vom Asylrecht her eigentlich aussichtslosen Fall!
Demokratischer Einsatz von unten funktioniert also!
Wie kam es zu diesem Erfolg und wie können in Zukunft weitere demokratische Erfolge von unten erzielt werden?
Eine öffentliche Auswertung mit den Beteiligten an der Petition für die Familie Kalashyan.

Die von Johannes Lewek und MdB Jan Korte bei change.org gestarte Unterschriftenaktion
http://www.change.org/de/Petitionen/landrat-ulrich-gerstner-und-innenminister-holger-stahlknecht-die-abschiebung-der-armenischen-familie-kalashyan-verhindern
Landrat Ulrich Gerstner und Innenminister Holger Stahlknecht: Die Abschiebung der armenischen Familie Kalashyan verhindern.
hatte mit 1.768 Unterstützungen zu über der Hälfte der Unterschriften geführt.
Mit der online Petition konnte der Kreis der Untersützer auf ganz Sachsen-Anhalt ausgedehnt werden.

Fragen für das Montagsforum:
Wie ernst werden Online Petitionen genommen?
Für welche Bernburger Themen würden sich online Petitionen eignen?

BERICHT:
Der Erfolg der Pedition war nur durch die klare Identifikation der Bernburger mit der Notlage der armenischen Familie Kalashyan möglich. In der Partnerschaft mit den Kirchen, dem Sportverein und den Schülern im Gymnasien konnte eine große Aufmerksamkeit erzielt werden, die dann schrittweise von den Medien aufgegriffen wurde. Dieser Aufmerksamkeit hat sich dann auch die Härtfallkommission nicht entziehen können.
Dies sind Vorgänge, die nicht berechenbar sind und nicht beliebig wiederholbar sind. Auf diese Erfahrung soll man aber bei dem nächsten Fall wieder aufgreifen. Schwierig ist es aus dem vielen menschlich tragischen Asylverfahren zu filtern, wo eine ähnliche Aktion wieder greifen könnte.

Weiterhin wurde eine Reihe von Maßnahmen besprochen, die der armenischen Familie Kalashyan bei der weiteren Integration helfen können. Die nächste diesbezügliche „Bilanz“ ermöglicht sich mit dem Dankesfest der Familie am 30.05.2013 im Pfarrgarten der Familie Lewek. Wer weitere Hilfe anbieten kann soll sich bitte an Pfarrer Lewek wenden.

Die nächste Online Pedition, die im Raum steht wäre eine Pedition des neu gegründeten
„Hochschulbündnis Sachsen-Anhalt – Perspektiven gestalten”
http://www.stura.uni-halle.de/aktionsbuendnis/
zur Kürzung des Hochschulhaushaltes. Wir werden in den nächsten Montagsforen über den jeweiligen Stand des Widerstandes berichten.
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ANKÜNDIGUNG
Montag 13. Mai 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – OBERE TERRASSE
Bernburger Imker berichten
Die Sondervorführung des Films „More than Honey“ ,
welche von der Heinrich Böll Stiftung am 14. Januar 2013 im Capitol Kino in Bernburg vorgeführt wurde, hat viele Bernburger und vor allem auch Bernburger Imker stark bewegt.

Unter dem Eindruck der im Film dargestellten Bedrohung der Bienen soll die spezielle Situation der Bernburger Imker mit diesen und den an der Bienenaufzucht Interessierten diskutiert werden. Eingeladen sind u.a. die Mitglieder des Imkervereins in Bernburg mit Ihrem Vorsitzenden Peter Trensch sowie Dr. Jens Radtke, Länderinstitut für Bienenkunde, Hohen Neunendorf e.V., sowie alle an der Frage interessierte Bernburg.

BERICHT
Hier die Widergabe des Beitrages der Bernburger Redaktion der MZ vom 15. Mai 2013 von Herrn Andreas Braun:

Landwirt und Imker vereint
BIENENWIRTSCHAFT Hochschulprofessor will zusammen mit Bienenzüchtern das Insekt mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.

VON ANDREAS BRAUN

BERNBURG/ALTENBURG/MZ – Der Altenburger Landwirt Volker Bosse ist auf die Biene gekommen. Seit drei Jahren baut er Hybrid-Raps an und der kommt ohne Bienen nicht aus. „Die Mutterpflanze kann nur durch die Biene befruchtet werden. Diese war zuvor auf der Vaterpflanze und bringt die Pollen bei ihrer Suche nach Nektar auf die Mutterpflanze. Der Samen, der entsteht, wird dann gesammelt und gesät“, erklärt Bosse. Mit Wind, wie bei anderen üblichen Rapssorten, klappt die Bestäubung beim Hybrid-Raps nicht. „Ohne Bienen wäre ich aufgeschmissen“. Hybridsorten – auf natürliche Weise gekreuzte Rapsorten – sind ertragreicher und darum lohnt sich die Mühe….

Der gesamte Beitrag als Pressespiegel Bienen+Landwirtschaft

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Montag 20. Mai 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – heute kein STAMMTISCH
PFINGSTMONTAG (reserviert für die Familie)
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APRIL 2013 Dokumentation

APRIL 2013
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STADt_ANHALT_PRIGGE
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Montag 29. April 2013 – ab 19:00 | diesesmal zu Gast im HOTEL WIEN
Kulturzentrum für Bernburg / Krumbholzstraße 18-19, Bernburg
Anhalt 2050: „STADT ANHALT“- Mehr als ein Szenario?
siehe DOKUMENTATION unter
http://montagsforum.blogsport.de/aktuell/demographie/

Hier die Wiedergabe des Textes der Ankündigung im Bernburger Kurier der MZ vom 27. April 2013 auf Seite 7 bei.
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„…MONTAGSFORUM
Wie leben die Menschen im Jahr 2050?
BERNBURG/MZ/TAD – Das nächste Bernburger Montagsforum findet am 29. April ab 19 Uhr im Freien Kulturzentrum Hotel Wien an der Krumbholzstraße statt. Uli Wittstock vom Mitteldeutschen Rundfunk wird dann eine Gesprächsrunde zum Thema „Stadt Anhalt – mehr als ein Szenarium?“ moderieren.
Eine außergewöhnliche Resonanz in den Medien hat die aktuelle Veröffentlichung „Raumpioniere in ländlichen Regionen – neue Wege der Daseinsvorsorge “ der Bauhaus-Stiftung Dessau hervorgerufen (die MZ berichtete in einer Serie). Kerstin Faber und Philipp Oswalt sind darin der Frage nachgegangen, wie die Menschen im Jahr 2050 in Sachsen-Anhalt leben könnten. Sollen aufgrund immer knapper werdender öffentlicher Gelder einzelne Landstriche sich selbst überlassen werden? Werden heutige Kleinstädte miteinander verwachsen? Es ist eine Streitschrift, die provoziert und Visionen der Autoren aufzeigt. Die demografische Entwicklung spricht eine eindeutige Sprache: Der 2007 gegründete Salzlandkreis hat seitdem etwa 17 000 seiner ehemals 220 000 Einwohner verloren. Ein Negativtrend, der anhalten soll.
Walter Prigge aus dem Autorenteam wird das Szenarium vorstellen und mit den Podiumsgästen, Bernburgs Oberbürgermeister Henry Schütze, Werner Schulze, Geschäftsführer des Abwasserzweckverbandes Saale-Fuhne-Ziethe, und Marcel Heins von der Hochschule Anhalt die Konsequenzen diskutieren. Alle Interessenten sind eingeladen…“
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DOKUMENTATION:
01. April 2012 Ostermontag
- Ostern gehört der Familie, daher haben wir uns über das erneute Exkursionsangebot zum Ostermontag für die ganze Familie sehr gefreut:
Osterpaziergang mit Dr. Ernst Paul Dörfler:
Dörfler_Presse
Zum heiteren Frühlings- und Vogelwanderung am Ostermontag durch die Bernburger Saaleauen kamen über 40 Gäste

Herzlichen Dank an Dr. Dörfler für die unterhaltsamen Lehrstunden – wir freuen uns auf die nächste Abenwanderung unter seiner Führung am Montag, den 24. Juni 2013 um 19:00 – Treffpunkt MAXIMVS.

Hier wird der Bericht der Mitteldeutschen Zeitung von Felix Filke:
Ostermontag-2013_Doerfler
Doerfler_Erlaeuterung
Doerfler_Interpretation
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DOKUMENTATION:
Montag 8. April 2013 – BEGINN war schon ab 18:00 MAXIMVS – STAMMTISCH (unten)
Podiumsdiskussion: Muss Energie so teuer sein?
mit Christoph Erdmenger, MdL und
Gerald Bieling, Geschäftsführer Stadtwerke Bernburg
Moderation: Andreas Gernegross

Ausgangsstatements Herr Erdmenger:
- Erneuerbare Energien sind preiswerter als fossile Energien
- Die Preise an der Strombörse fallen…
Ausgangsstatements Herr Bieling:
- Strategien der Stadtwerke Bernburg zur Reduzierung der Energiekosten für die Verbraucher

Wir haben uns über die Teilnahme aus den Reihen der politischen Parteien der Stadt Bernburg gefreut, waren aber überrascht, dass nicht mehr Bürger die Möglichkeit wargenommen haben um bei dieser uns allen sehr direkt betreffenden Frage mit zu diskutieren.

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DOKUMENTATION:
Montag 15. April 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – STAMMTISCH (oben)
Wir haben Ideen für einen Büchermarkt zum Regionalmarkt am 8. und 9. Juni am Markt gesponnen.. wer macht mit?
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DOKUMENTATION:
Montag 22. April 2013 – ab 18:00 MAXIMVS – STAMMTISCH (oben)
Hinweis regionale Filmreihe im Capitol, 20:00 : Das Land Anhalt. 1863 – 1946
(wir treffen uns ab 18:00 vor den Kino im MAXIMVS zur „Montagpizza“).
HINWEIS auf die regionale Filmreihe im Capitol:
20 Uhr: Filmchronik „Das Land Anhalt. 1863 – 1946“, 55 Minuten historische Filmaufnahmen, die für das Jubiläumsjahr Anhalt 800 zusammengestellt wurden
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MÄRZ 2013 – Dokumentation

März 2013
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Montag 4. März 2013 – ab 19:00
Kurzbericht: Neues zum Asylrecht und Gedanken zur Umsetzung.
Gespräch mit Vertreter des Landkreises und Sebastian Striegel, MdL über die Umsetzung der aktuelle Initiativen der Asylgesetzgebungen im Land im Salzlandkreis.

Das im Jahr 1992 massiv verschärfte deutsche Asylrecht ist dringend reformbedürftig. Es wird derzeit weder humanitären Maßstäben noch dem Status der Bundesrepublik als Einwanderungsland gerecht. Das Land Sachsen-Anhalt hat unlängst moderatere Regelungen zur Unterbringung von Asylbewerberinnen und -bewerbern erlassen. Diese sind von den Landkreisen nun umzusetzen.
Es gibt Hoffnung, dass sich damit die Bedingungen für Asylbewerber zumindest schrittweise verbessern.
Was das für Bernburg bedeutet soll mit Frau Reingard Stephan vom Salzlandkreis und dem Landtagsabgeordneten Sebastian Striegel (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) diskutiert werden.
Zur Veranstaltung hatten weiterhin eine ganze Reihe von Fachvertretern zugesagt.

Zur Diskussion waren alle interessierten Bernburgerinnen und Bernburger herzlich eingeladen

Moderation:
Prof. Erich Buhmann (Mahmad Mohamad, Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V. war leider kurzfristig verhindert)

Diskussionsteilnehmer:
Frau Reingard Stephan, Fachbereichsleiterin Gesund Ordnung und Soziales des Salzlandkreis
Herr Sebastian Striegel, Landtagsabgeordneter, Innenpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Frau Christine Pohle, Mitarbeiterin des Fachdienst Brand- u. Katastrophenschutz, Rettungsdienstdes des Salzlandkreis
Herr Jaime Don Antonio, Ausländerbeauftragter des Salzlandkreises
Herr Alexander Dexbach, Landesnetzwerk der Migrantenselbstorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA)
Berichterstattung in der Mitteldeutschen Zeitung:
Relevante Berichterstattung der Lokalredaktion der Mitteldeutschen Zeitung:
- Bericht zur Vorstellung des Heimbeirates am 5. März 2013
- Bericht zur Postitiven Entscheidung der Härtfallkommission zum Verbleiben der Armenischen Familie vom 7. März 2013:

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Montag 11. März 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – STAMMTISCH (oben)
Kurzbericht: Aktuelle Umweltpolitische Zielsetzungen in der Diskussion

Der Vorsitzende des Umweltausschusses des Landtages Dietmar Weihrich, MdL. gab eine atemberaubende Zufassung zu aktuellen Umweltgesetztesvorlagen des Landes, wie zum Wassergesetz, Klimaschutz, Fracking, Naturschutz sowie zur möglichen Privatisierung der Wasserversorgung (EU-Dienstleistungsrichtlinie) und zu Großprojekten in Sachsen-Anhalt.
Mit den Vertreter des studentischen Wurzelwerkes, den Stadträten Frau Dr. Angelika Trensch (DIE LINKE), Frau Hanni Musche und Herr Jörg Braunstedter, sowie mit dem Mitglied des Kreistages Frau Jutta Rösler (jeweils Vertreter des BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN) entstand eine sehr informativer fachlicher Dialog zwischen der Landes- und der örtlichen Perspektive.
Wir freuen uns über den weiteren Austausch mit Herrn Weihrich und ergänzen diesen Kurzbericht in Kürze mit einigen wesentlichen links zu den angesprochenen Themen.

Wir freuen uns über den weiteren Austausch mit Herrn Weihrich und ergänzen diesen Kurzbericht in Kürze mit einigen wesentlichen links zu den angesprochenen Themen.
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Montag 18. März 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – STAMMTISCH (oben)
Kurzbericht: Thema: Mindestlohn: Pro und Contra
Die beabsichtigte Pro- und Contradiskussion mit dem landesweit bekannten Finanz- und Wirtschaftsexperten Andreas Gernegross zum Mindestlohn als Forderung für Sachsen-Anhalt – viel durchgehend auf Zustimmung.
Herr Gernegross erläuterte die Argumentation, die für einen Mindestlohn sprechen, in einem Ausgangsplädoyer.
Vertreter aus verschiedenen Wirtschaftbereichen gingen auf die unterschiedlichen Situation in den einzelnen Branchen ein, begüssten den jedoch nur als absolute Mindestforderung.
Herzlichen Dank für die rege Beteiligung.
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Kurzbericht: Montag 25. März 2013 – ab 18:00 MAXIMVS – STAMMTISCH (oben)
Wir hatten wieder auf einen Filmbeitrag zu Bernburg in der Reihe des Capitol-Kino hinweisen können,
(ab 18:00 treffen wir uns vorher im MAXIMVS zur „Montagpizza“).
HINWEIS auf die Bernburgfilmreihe im Capitol:
20 Uhr: Dokumentation „Vor deiner Haustür“ – Orte des nationalsozialistischen Terrors im heutigen Sachsen-Anhalt

Ein Teil dieser Dokumentation widmet sich auch der „Euthanasie“ –Tötungsanstalt in Bernburg.

Die Bilder stellten keine leichte Kost dar und verursachten ein großes Unverständnis über das was passieren konnte.
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Die bereits angekündigte Buchlesung mit Robert Leubeling,
dem Autor aus Schönebeck, wird am 27.05.2013 nachgeholt.
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FEBRUAR 2013 – Dokumentation

FEBRUAR 2013
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Montag 04. 2. 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – (Gastraum unten)
Auswertung des Workshops Energieszenarium Salzlandkreis
Raps
Eine Einladung zur Diskussion der Ergebnisse des Workshops der am 25 und 26. Januar 2013 auf Einladung der Landtagesfraktion des Bündnis 90/Die Grünen im Bernburger Schloss stattgefunden hat.

Nach der Zusammenfassung der ersten Ergebnisse wurden die möglichen Umsetzungsstrategie mit dem Landtagesabgeordneten Christoph Erdmenger mit interessierten Bürgern diskutiert. Zielsetzung des Workshops war die Entwicklung eines Szenariums zur Schaffung der 100-prozentigen Versorgung der Region mit nachhaltigen Energien. Wie ein solches Ziel in unserer Landschaft mittel- und langfristigen rechnerisch erreicht werden könnte, war Thema dieser ersten Zusammenfassung im Rahmen des Bernburger Montagsforums

Sobald die erste Veröffentlichung der Ergebnisse zur Verfügung steht, wird diese auch hier veröffentlicht.

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Montag 11. 2. 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – STAMMTISCH (oben)

Aktuelles aus der Innenpolitik des Landes
Mit Sebastian Striegel, MdL: Aktuelles aus der Innenpolitik des Landes: Diskussion des Sicherheits- und Ordnungsgesetz Sachsen-Anhalt (kurz: SOG LAS). In diesem Gesetzt sollen Änderung vorgenommen werden und bzw. die Videoüberwachung im Salzlandkreis geregelt werden.

Striegel_13-02-11

Im Gespräch mit Landtagsabgeordneten Sebastian Striegel über die drohende Reduzierung von Bürgerrechten in der Gesetzesvorlage zur Novellierung des auch als „Polizeigesetze“ genannte „Sicherheits- und Ordnungsgesetz Sachsen-Anhalt“.

Obwohl seit Jahren die objektive Kriminalität zurückgeht hat der Bürger ein subjektives Bedürfnis nach mehr Sicherheit. Mit der Gesetzesvorlage werden aber Bürgerrechte eingeschränkt. Dies hat bundesweit zu Kritik geführt. Die Regierungskoalition des Landes scheint davon aber nicht abweichen zu wollen.
Die Kennzeichnung von Polizisten ist leider nicht Teil der Novellierung.

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Montag 18. Februar 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – STAMMTISCH (oben)
Obdachlos in Bernburg
Gespräch über die Situation von Obdachlosen in Bernburg mit
Frau Margot Hajek-Hoffmann, Amtsleiterin Sozialamt der Stadt Bernburg und mit
Frau Silke Otto, Heimleiterin des Städtischen Wohnheimes in Bernburg.

MZ Bernburg, vom 20.2.2013 – Nachlese
Obdachlos in Bernburg
MONTAGSFORUM Sozialamtsleiterin erläutert Situation in der Saalestadt.

(wir danken für die Erlaubnis des Nachdrucks auf dem Block zum Montagsforum)

VON PAUL SPENGLER
BERNBURG/MZ – Warum werden Männer und Frauen überhaupt obdachlos? Zu diesem Thema hatte das von Erich Buhmann veranstaltete Montagsforum eine Frau in das Lokal „Maximus“ eingeladen, die sich schon seit vielen Jahren mit dieser Materie befasst.

Margot Hajek-Hoffmann ist seit 1994 Leiterin der Sozialamtes der Stadt Bernburg. „Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit sind zwei verschiedene Dinge“, erklärte Margot Hajek-Hoffmann. Es könne sein, dass jemand seine Wohnung verliere – beispielsweise durch Probleme mit dem Vermieter oder durch einen Haftaufenthalt. Damit müsse aber nicht automatisch Obdachlosigkeit verbunden sein. Margot Hajek-Hoffmann verwies auf die Verpflichtung der Kommune, im Zuge der Gefahrenabwehr Obdachlosigkeit zu begegnen. Reichten die eigenen Raumkapazitäten nicht aus, könne die Stadt sogar zwangsweise Räume in Beschlag nehmen. In der Regel geschehe dies in Absprache mit der Wohnstätten-GmbH, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Stadt.

„Es muss in Bernburg keiner obdachlos sein“, erklärte die Sozialamtsleiterin. Oft liegt es schlichtweg daran, dass keine Anträge gestellt werden. Allerdings sei dies im Laufe der Jahre auch immer schwieriger geworden. „Ich entsinne mich noch, dass der Antrag auf Wohngeld vier Seiten umfasst hat, heute sind es acht Seiten, die Anlagen noch nicht mitgerechnet“, nannte sie ein Beispiel aus der Praxis.

Im Obdachlosenheim, das im Wolfgangstift am Louis-Braille-Platz untergebracht ist, gibt es 30 Plätze. Hier finden vor allem Männer eine Unterkunft auf Zeit. Viele von ihnen haben Alkoholprobleme.
„Wir haben aber auch immer wieder Menschen, die sich im Sommer bis zum späten Herbst in einer Gartenlaube aufhalten und sich bei beginnendem Frost an uns wenden“, erläuterte Margot Hajek-Hoffmann. Sie selbst habe im Amt häufig die Erfahrung gemacht, dass Männer es schwer verkraften, wenn sie von ihrer Frau verlassen werden.

Nach dem Verlust der Frau folge der Verlust der Arbeit und am Ende der Verlust der Wohnung. Frauen fänden sich hingegen nach der Trennung von einem Mann oft besser zurecht. Für Frauen und Familien, die sonst keine Wohnung finden, hält die Stadt Bernburg inzwischen 15 Übergangswohnungen an drei verschiedenen Standorten vor. „Es gibt auch private Eigentümer, die nicht abgeneigt sind, Bewohner aufzunehmen“, sagte Margot Hajek-Hoffmann. Die privaten Vermieter knüpften dies an die Erwartung, dass Mitarbeiter des Sozialamtes weiter die Betreuung dieser Personen übernehmen.

„Gibt es für Obdachlosigkeit ein bestimmtes Alter?“, wollte ein Teilnehmer in der Runde wissen. Nein, erwiderte die Sozialexpertin. Die Palette reiche vom 18-Jährigen, der von seiner Mutter vor die Tür gesetzt wird, bis zum über 80-jährigen Alkoholkranken. Für Menschen wie den Letztgenannten versuche die Stadt, einen Platz in einer Langzeitunterkunft zu finden.

Insgesamt bot das Gespräch unter Leitung von Erich Buhmann die Gelegenheit, das Thema aus vielen Ecken zu beleuchten. Mit in der Runde saß Kerstin Hesse, Mitarbeiterin des im November eröffneten Nachbarschaftszentrums an der Krumbholzstraße. Sie arbeitet in einem der drei Standorte mit Übergangswohnungen für Frauen und Kinder. Dort könnten aber nur Einzelfälle unterkommen, ergänzte Margot Hajek-Hoffmann.

Hier der Beitrag und der Kommentar von Paul Spengler zum herunterladen:
MZ_Obdachlos

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Montag 25. Februar 2013 – Treffpunkt zur Pizza vor dem gemeinsamen Kinobesuch im Capitol
Bernburg in der Wendezeit
Veranstaltungsempfehlung: 20:00 Flimmerstunde im Capitol Kino:
Bernburg in der Wendezeit, eine Videodokumentation zum Aufbruch im Jahr 1990

JANUAR 2013 – Dokumentation

JANUAR 2013
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Dokumentation:
Montag 07.01.2013 – ab19.00 Uhr MAXIMVS – STAMMTISCH (oben)

Thema: Schachabend mit Mirko Weigt
Mirko Weigt stand zum Jahresanfangwieder für eine Einführung für Anfänger und als Herausforderungen für Fortgeschrittene zur Verfügung. Herzlichen Dank!

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Dokumentation:
Montag 14.01.2013 – 20:00 Capitol Kino Bernburg
Im mit 250 Besuchern ausverkauften Kinosaal diskutierte der Bienenexperten Dr. Jens Radtke über die Möglichkeit des integrierten Bienenschutzes und über notwendige Alternativen bei der Landwirtschaft. Studenten des Naturschutzes, Imker aus der Region und Naturfreunde stellten Herrn Dr. Radtke, Imkermeister und wissenschaftlicher Mitarbeiter vom Länderinstitut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf sehr fundierte Fragen.
Wir empfehlen das Buch zum Film als Nachbereitung zu hause (s.u.) und bedanken uns bei der Heinrich Böll Stuftung, dem Wurzelwerk und dem Capitolkiono für die Präsentaion des wichtigen Filmes und die Orgnisation der abschliessenden Diskussion.

Ankündigung:
Sondervorführung „More than Honey“
Honey
„..Wenn die Bienen von der Erde verschwinden, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr..“ so ein Zitat von Albert Einstein aus der Ankündigung des Films von Markus Imhoof.
Im anschliessenden Filmgespräch mit dem Bienenexperten Dr. Jens. Radtke wird die Möglichkeit des lokalen Bienenschutzes über notwendige Alternativen bei der Landwirtschaft diskutiert. Imker aus der Region werden an diesem Gespräch teilnehmen.
Diese Sondervorführung wird von der Heinreich Böll Stiftung Sachsen Anhalt, dem Wurzelwerk an der Hochschule Anhalt und dem Capitol Kino in Bernburg unterstützt.

Der Dokumentarfilm “More than Honey” zeigt, wie wir die Nahrungsgrundlagen der Honigbienen zunehmend mit Pestiziden und Antibiotika belasten und ihre Lebensräume mit Monokulturen zerstören. Er versucht, dem mysteriösen Bienensterben, das seit einiger Zeit weltweit zu beobachten ist, auf die Spur zu kommen und öffnet einen Blick jenseits der Welt von Blüte und Honig, die man nicht so schnell vergessen wird.

Die Materalien für die Unterrichtsvorbereitung die die Autoren zur Verfügung stellen zum herunterladen:

  • More_than_Honey-Materalien zur Unterichtsbegleitung die der Regisseur Markus Imhoof zur Verfügung stellt.

    Eines der wichtigsten Naturwunder unserer Erde schwebt in höchster Gefahr: die Honigbiene. Das fleisigste aller Tiere verschwindet langsam. Der preisgekrönte Schweizer Regisseur Markus Imhoof hat sich auf die Reise gemacht, um dem Geheimnis des weltweiten Bienensterbens auf den Grund zu gehen. Er hat fünf Jahre an diesem Dokumentarfilm gearbeitet.

    Der Beitrag des zdf zu diesem Dokumentarfilm im Netz.

    Das Buch zum Film: More Than Honey: Vom Leben und Überleben der Bienen [Broschiert]
    Claus-Peter Lieckfeld (Autor),
    „>Markus Imhoof (Autor) ist bei Orange Press erschienen, 224 Seiten und für 20 Euro in der Buchandlung Bücherstube in Bernburg vorrätig.

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    Montag 21. 1. 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – STAMMTISCH (oben)

    Energieszenarium Salzlandkreis – Wie wird unser Landkreis autark ?
    Dokumentation:
    Wir danken Burkhard Petersen für die Einführung und die zahlreichen Vorschläge zu den regionalen Besonderheiten unserer Gäste.

    Ankündigung:
    Vorbereitung des gleichnamigen Workshops am 25 und 26. Januar 2013 im Osttorhaus auf dem Schloß Bernburg.
    Eingeladen zum Workshop und den Montagsforen hierzu sind alle, die Interesse an der Entwicklung eines nachhaltigen Engergieszenariums für den Salzlandkreis haben.
    Hier das Einladungsschreiben für Interessierte zum herunterladen:

      Energie_Einladung_130126
      Bitte melden sie sich bei Interesse umgehend an.
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    Montag 28. 1. 2013 – ab 19:00 MAXIMVS – STAMMTISCH (oben)

    Dokumention: Im Gespräch mit der armenischen Familie Kalashyan
    bleiberecht
    Im Gespräch mit der Familie Kalashyan

    Wir freuen uns über das Interesse die von der Abschiebung bedrohte Familie persönlich kennen zu lernen. Mit der Hilfe von Pfarrer Johannes Lewek haben wir einen vorsichtigen Kennenlernen-Dialog mit drei Vertretern der neunköpfigen Familien geführt. Die Familie hatte von Ihren deutschen Hausmitbewohnern einen öffentlichen Brief als schriftliche Sympatieerklärung für diesen Abend mit auf dem Weg bekommen. Mit Hilfe einer weiteren schriflichen Erklärung stellte die Familie klar, dass viele Familienmitglieder zu Hause Opfer von ungeklärten Morden wurden. Diese Schilderung stellte einen starken Kontrast zu den leider sehr nüchternen rechtlichen Möglichkeiten dar, die der abgelehnte Asylantrag nach den Äußerungen mit Rechtsanwalt Dr. Kunz noch offen lässt.

    Über 3.000 Bürger haben sich mit Ihrer Unterschrift für das Bleiberecht der Familie eingesetzt.
    Nur aus medizinischen Gründen wurde der Abschiebetag, der zum 5.2.2013 festgesetzt war, noch einmal aufgehoben.
    Ende des Monats wird die Abschiebung der Familie Kalashyan von der Härtefallkommission behandelt. Die notwendige Stimmenmehrheit von 4 : 2 für ein Bleiberecht kann aber nicht sicher vorhergesagt werden. sollte diese noch nicht erreichbar sein, wäre es zu Wünschen, dass die Kommission die Entscheidung noch einmal zur weiteren Klärung für später vertagt.
    Es ist zu wünschen, dass in jedem Fall Zeit gewonnen werden kann und letztendlich die Härtfallkommission von einer weiteren Integration überzeugt werden kann.

    In der Gruppe wurden daher unter anderem Pläne entwickelt, wie den Familienmitgliedern, die noch nicht deutsch sprechen ein Deutschunterricht, der deren derzeitigen Unterricht an der Kreisvolkshochschule noch ergänzt, organisiert werden kann. So versucht die AG „SCHULE OHNE RASSIMUS – SCHULE MIT COURAGE “ Schüler zu finden, die deutsche alltägliche Redewendungen vermitteln. Weiterhin wird Pfarrer Lewek eine allseits verehrte pensionierte Deutsch-Russisch Lehrerin um Unterstützung bitten.

    Welchen weiteren Beitrag können wir in Bernburg für die Verbesserung der Integration der Familie Kalashyan darüber hinaus leisten?

    Zum Nachlesen: Berichterstattung der MZ-Bernburg am 24.1.2013 Familie: Härtefall

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    Dokumentation Montagsthemen Dezember 2012

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    DEZEMBER 2012 - DOKUMENTATION
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    Montag 03.12.2012
    Heute DAS ASYL BEWERBERHEIM AM TEICHWEG

    Thema: „Asyl in Bernburg“
    Auf Initiative des Flüchtlingsrates Sachsen-Anhalt haben wir uns um eine Einladung bei dem Betreibers Arbeiterwohlfahrt AWO vor Ort bemüht, um interessierten Bernburgerinnen und Bernburgern die Möglichkeit zu geben, sich mit der Situation von Asylsuchenden in der Bernburger Heimunterbringung vor Ort auseinander zu setzen. (mehr…)

    Dokumentation Montagsthemen November 2012

    NOVEMBER 2012

    Montag 05.11.2012 – 19:00 – MAXIMVS, Saalplatz 2, 06406 Bernburg
    Neue Reihe: BÜRGERAKTIONEN in Sachsen-Anhalt
    Wie können Bürgerinitiativen erfolgreich sein?
    Beispiel: Pro Elbe – Einsatz mit Herz und Verstand für eine Flusslandschaft
    mit Iris Brunar, BUND-Elbeprojekt
    Kurzbericht: Unser Gast Iris Brunar aus Dessau hat über die langjährigen Erfahrungen der Dessauer und Magdeburger berichtet. Dieses langjährige Engagment ist das Ergebnis einer breiten Verankerung in der Bevölkerung, die die Elbaue in Ihrer Einzigartigkeit erhalten möchte. Der Erfolg liegt aber auch am großen Einzeleinsatz und der hohen Professionalität der Akteure.
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    Montag 12.11.2012 – 19:00 MAXIMVS, Saalplatz 2, 06406 Bernburg
    Christoph Erdmenger:
    „Die wassertouristische Entwicklung der Saale“

    „Wassertourismus ohne Saaleausbau?“ war das Thema im Bernburger Montagsforum am Montag, 12. November, im Restaurant „Maximus“ am Saalplatz.
    Kurzbericht: Über diese Frage hat der Grüne Landtagsabgeordnete Christoph Erdmenger, der auch wirtschaftspolitischer Sprecher seiner Fraktion ist mit zahlreichen Vertretern der Wasserschifffahrt auf der Saale öffentlich diskutiert. Beide Seiten beurteilen die Notwendigkeit des Elbe-Saale-Kanals unterschiedlich, was zu einer kontroversen aber immer sachlichen Debatte geführt hat. Bisher sichert der Bund die Unterhaltung der Saale als Wasserstrasse. Die wassertouristische Nutzung der Saale im Bereich Bernburg hat eine wichtige Bedeutung, hat aber auch noch immer ein deutliches Zuwachspotential. „Unser Ziel ist es, mehr Tourismus an die Flüsse und Seen in Sachsen-Anhalt zu holen. Auch an der Saale gibt es hier großen Nachholbedarf, wenn man sich mit den Übernachtungszahlen z.B. an der Saar und Mosel vergleicht. Dabei ist der Tourismus auf dem Wasser, also auf Booten oder Schiffen, ein wichtiger Baustein. Wir wollen mit Betroffenen diskutieren, was man hier besser machen kann“, meint Christoph Erdmenger als Einstieg zum Thema.
    Die zahlreich gekommen Vertreter der Wasserschifffahrt sehen das Nadelöhr unterhalb von Calbe als unhaltbares technisches Problem, das am besten mit einer Kanalvariante umschifft werden sollte.
    Um beide Standpunkte vor Ort zu diskutieren wurde ein Orttermin auf einem Passagierschiff im Frühjahr 2013 vereinbart.

    In bbglive wurde die konstruktive Diskussion wie folgt dokumentiert: Bilder und Kommentare im ONLINE Magazin bbglive
    Dieser Bericht mit ergänzenden Hinweisen auf eine Umfrage, die im Rahmen der Diskussion nicht bewertet werden konnte, ist Teil eines Themenschwerpunktes auf bbglive.
    Christoph Erdmenger ist bemüht in der Kontroverse mit großer Sachlichkeit weiter zu vermitteln und mit zu helfen Wege zu einer wirtschaftlichen Lösung für die touristische Nutzung der Wasserschifffahrt als Teil einer Gesamttourismusinitiative an der Saale zu finden.

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    Montag 19.11.2012 – 19:00 MAXIMVS – STAMMTISCH (oben)
    Saalplatz 2, 06406 Bernburg
    Aktuelles aus Stadt- und Kreistag
    Montagsforum zur Diskussion aktueller öffentlicher Tagesordungspunkte im Kreistag und Stadtrat.
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    Montag 26.11.2012 – 19:00 MAXIMVS – STAMMTISCH (oben)
    Saalplatz 2, 06406 Bernburg
    Reihe Persönlichkeiten befragt zu Bernburg. Heute im Gespräch: Flüchtlinge in Bernburg
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    Dokumentation Montagsthemen Oktober 2012

    OKTOBER 2012

    Montag 1.10.2012 – 18:00 MAXIMVS – TREFFPUNKT: obere Terrasse
    „Die Reise in den Süden“,
    so lautete die Fortsetzung der vogelkundlichen Montagabend-Spaziergänge mit Dr. Paul Ernst Dörfler auf der Bibel. Es geht um Fragen, wie, warum und wohin Vögel in den Süden fliegen – ob mit oder ohne Partner, ob als Familienreise oder Gruppenreise…
    Hoeckerschwaene

    Ernst Paul Dörfler vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Bernburger Naturfreundinnen und Naturfreunde am Montag, den 01. Oktober zu einer Wanderung entlang der Saale in Bernburg eingeladen. Treffpunkt war um 18:00 am Saalplatz an der oberen Terasse des Restaurants MAXIMVS.

    Herbstzeit ist Reisezeit – zumindest für die Zugvögel. Die Flüsse sind eine Leitlinie des Vogelzuges und bieten den Vögeln Nahrung, Rast- und Ruhemöglichkeiten. Wohin geht die Reise der Schwalben und Stare, der Gänse und der Kraniche? Mit welcher Reisegeschwindigkeit und mit welchem Treibstoff wird geflogen? Handelt es sich um Tag- oder Nachtflüge, um Kurz- oder Fernreisen? Reist ein Vogel als Single oder mit Partnerin, mit der kompletten Familie oder gar in einem großen, geselligen Schwarm in den Süden? Wie orientieren sich die Vögel und wie gefährlich ist ihre Reise?

    Diese und weitere spannende Fragen wurden von Ernst Paul Dörfler, Autor des Buches „Die Liebe der Vögel“ und EuroNaturpreisträger 2010, auf unterhaltsame Weise beantwortet.
    Die gemächliche Wanderung dauerte etwa 1,5 Stunden wurde auch wieder von Familien mit Kindern gut besucht.

    Bildquelle: Ein Schwanenpaar auf Reisen, von Eckhard Baumann (Bildautor) aus „Die Liebe der Vögel“, Verlag Janos Stekovics
    Dr. Ernst Paul Dörfler | www.elbeinsel.de | Telefon: 039244-290 |
    Mobil: 0178-1617800

    KURZBERICHT:
    Eine große Gruppe interessierte Leser von Dr. Dörflers Bücher kamen und haben mit dem Referenten viele interessante Details in amüsanter Art diskutiert.
    Die nächsten Besuche von Paul Dörfler: Lesung in der Bernburger Stadtbibliothek im Frühjahr und
    Treffpunkt am Ostermontag 2013 um 11:00 bei Reimann!
    Wir wünschen der Famile Rehberg alles Gute und weiterhin ausreichende Spenden und Unterstützung zum Wiederaufbau der Gaststätte Reimann!

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    Montag 1.10.2012 – 20:00 Veranstaltungshinweis:
    hotelwien.wordpress.com/
    Jugendkulturinitiative Bernburg im Hotel Wien / Krumbholzstraße 18-19, Bernburg am Markt

    Dipl.- Kfm. Niels Liermann
    Wissenschaftl. Mitarbeiter Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, insb. Betriebliches Umweltmanagement:
    Vortrag mit Diskussion:“Die Elbe und ihre Bewirtschaftung“
    Moderation: Christian Koppitz ,Jugendkulturinitiative Bernburg
    Kulturzentrum für Bernburg / Krumbholzstraße 18-19
    Veranstalter: Jugendkulturinitiative Bernburg im Hotel Wien

    Anmerkung zur Diskussion: In den Studiengängen Naturschutz und Landschaftsarchitektur an der Hochschule Anhalt in Bernburg wird die Diskussion der Ausbaupläne von Elbe und Saale in der Regel aus der ökologischen Sicht betrachtet. Wir freuen uns daher, dass mit dem Gastvortrag von Niels Liermann von der Universität Halle in Bernburg auch einmal fundiert die betriebswirtschaftliche Seite diskutiert werden kann.
    Niels Liermann hat die Studie in der Reihe betriebswirtschaftliche Diskussionsbeiträge der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg von Hans-Ulrich Zabel „Nachhaltige Nutzung der Elbebregion-Konturen einer Gesamtkonzeption“ vorgetragen, die am Lehrstuhl für Betriebliches Umweltmanagement, Prof. Dr. Hans-Ulrich Zabel, Große Steinstraße 73, 06108 Halle (Saale) bei sek.zabel@wiwi.uni-halle.de angefordert werden kann.
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    Montag 08.10.2012 – 19:00 MAXIMVS – Stammtisch / obere Terrasse
    Saalplatz 2, 06406 Bernburg
    Beiträge des KULTUR MARKT BERNBURG 2012 für das Abschlussfest Anhalt 800 am 20.10.2012 am Schloss
    Montagsforum zur Diskussion der Themenschwerpunkt nach der Sommerpause und weiteres Vorbereitungstreffen für den nächsten Kultur Markt Bernburg
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    Montag 15.10.2012 – 19:00 MAXIMVS – Stammtisch / obere Terrasse
    Saalplatz 2, 06406 Bernburg
    Beiträge des KULTUR MARKT BERNBURG 2012 für das Abschlussfest Anhalt 800 am 20.10.2012 am Schloss
    Weiteres Vorbereitungstreffen für den nächsten Kultur Markt Bernburg, Siehe auch Ankündigung für 29.10.2012
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    Samstag, den 20. Oktober 2012 ab 10:00 bis 24:00
    Hinweis auf die Abschlussveranstaltung zum Festjahr ANHALT 800 zwischen Schlosskirche, Theater, den Höfen am Rathhaus, der Musikschule und dem Schlosshof

    >>> Da diese kulturellen Großveranstaltung in Bernburg auch eine große
    >>> Attraktivität für neu nach Bernburg gekommen Studenten bietet,
    >>> bringt sich die Initiative KULTUR MARKT BERNBURG in diesem
    >>> Oktober in dieses Abschlussfest ein.
    >>> Der zweite Kultur Markt Bernburg am Markt in Bernburg mit
    >>> regionalen Handwerkern und Künstlern soll dann am
    >>> 12. und 13. Oktober 2013 stattfinden.
    >>> Nach Abstimmung mit dem Kulturamt der Stadt unterstützen wir
    >>> daher das Musikprogramm der Jugendkulturinitiative Bernburg,
    >>> (sonst im ehemaligen Hotel Wien) das das Angebot für Studenten
    >>> auf diesem Fest auf dem Schlossberg abrundet.
    Hinweis auf den Beitrag der Jugendkulturinitiative Bernburg zur Abschlußveranstaltung ANHALT 800 im METROPOL, Bernburg:
    13:00 – 14:00 Uhr Band Anton, Lebenshilfe Bernburg (musste wegen Krankheit krufristig ausfallen, anstelle von ANTON sind die TAGELÖHNER eingesprungen!)
    18:30 – 20:00 Uhr Jess Morgan, Singer-songwriter, Welsh and English
    22:30 – 24:00 Uhr Salty Blue Notes, Blues/Roots Band aus Salzwedel
    mehr: hotelwien.wordpress.com/:

    Sie sind eingeladen, im Album vom KULTUR MARKT BERNBURG anzusehen: Beitrag zum Bürgerfest ANHALT 800 am 20.10.2012 KULTUR MARKT BERNBURG 14.10.2011 & Beitrag zum Bürgerfest ANHALT 800 am 20.10.2012 (ab Bild 75) die Bilder zu diesen beiden Beiträgen zu sehen.

    Wir danken den Sponsoren Volksbank Börde-Bernburg, Wohnungsgenossenschaft Bernburg, Saalemühle Alsleben,
    MdL Christoph Erdmenger und MdL Sebastian Striegel (beide Bündnis 90/Die Grünen) für die Deckung der Aufwandskosten für diese o.g. Musikbeiträge der Jugendinitiative Bernburg….und wir danken dem Fotographen JD: Joachim Hennecke!

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    Montag 22.10.2012 – 19:00 MAXIMVS – STAMMTISCH (oben)
    Saalplatz 2, 06406 Bernburg
    Aktuelles aus Stadt- und Kreistag
    Montagsforum zur Diskussion aktueller öffentlicher Tagesordungspunkte im Kreistag und Stadtrat.
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    Montag 29.10.2012 – 19:00 MAXIMVS – Stammtisch oben
    Saalplatz 2, 06406 Bernburg
    KULTUR MARKT BERNBURG 2013
    Der einzigartige Erfolg der Abschlussveranstaltung zu Anhalt 800 am 20. Oktober 2012 auf der „Kulturinsel Schlossberg“ motiviert uns die Ideen für den KULTUR MARKT BERNBURG“ im Oktober 2013 am Markt in der Talstadt weiter zu entwickeln.
    Jeder der Ideen einbringen möchte, ist herzlich um 19:00 zu diesem Bernburger Montagsforum in das MAXIMVS eingeladen.
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    Hinweis: das angekündigte Gespräch mit Susanne Kopp-Sievers muss auf Grund von Terminüberschneidungen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden: Reihe Persönlichkeiten befragt zu Bernburg (angefragt)
    Als Gast dieser Gesprächsreihe wird die Geschäftsführerin des Museumsverband Sachsen-Anhalt Frau Susanne Kopp-Sievers Ihre ganz persönliche Perspektiven zu Bernburg darlegen und Ihre Visionen für die Kulturlandschaft Bernburg erläutern.
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    Dokumentation August und September 2012

    Sommer 2012

    Während der Schulferien fand das Bernburger Montagsforum für alle die gerne am Montag mit uns diskutieren als offener Stammtisch am „Pizzatag im MAXIMVS“ ohne vorgegebenes Thema statt….

    Montag 10.09.2012 – 19:00 MAXIMVS – obere Terrasse
    Saalplatz 2, 06406 Bernburg
    Ideen für KULTUR MARKT BERNBURG 2012 + 2013
    Erstes Montagsforum zur Diskussion der Themenschwerpunkt nach der Sommerpause
    und drittes Vorbereitungstreffen für den nächsten Kultur Markt Bernburg

    Montag 17.09.2012 – 19:00 MAXIMVS – obere Terrasse
    Ideen für KULTUR MARKT BERNBURG 2012 + 2013
    Erstes Montagsforum zur Diskussion der Themenschwerpunkt nach der Sommerpause
    und drittes Vorbereitungstreffen für den nächsten Kultur Markt Bernburg
    (Angekündigte Exkursion musste aus terminlichen Gründen verlegt werden)

    Montag 20.09.2012 – 19:00 MAXIMVS – obere Terrasse
    Saalplatz 2, 06406 Bernburg
    Aktuelles aus Stadt- und Kreistag
    Montagsforum zur Diskussion aktueller öffentlicher Tagesordungspunkte im Kreistag und Stadtrat und der Themenschwerpunkt für das Montagsforum nach der Sommerpause

    Montag 27.09.2012 – 19:00 MAXIMVS – obere Terrasse
    Saalplatz 2, 06406 Bernburg
    Reihe Persönlichkeiten befragt zu Bernburg (Angekündigtes Gespräch musste aus terminlichen Gründen verlegt werden). Aufgrund des zeitparallen Vortrags von Umweltminister Hermann Onko Aeikens in Bernburg zur Problematik der - Bodenvernässung (Bericht MZ) wurde kein eigenes Ersatzthema organisiert.

    Dokumentation Montagsthemen Juli 2012:

    JULI 2012

    Montag 02. JULI 2012 – 19:00 MAXIMVS – obere Terrasse
    Besserer Nahverkehr für Bernburg – Welche Wege sind möglich?
    Die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt NASA diskutiert Kürzungen die auch die Anbindung von Bernburg im großen Umfang betreffen.
    Mit dem Landtagsabgeordneten Christoph Erdmenger, Verkehrspolitsche Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, sollen die angekündigten Kürzungen mit Vertretern der NASA diskutiert werden.
    Es sollen Strategien gegen Reduzierungen und für Verbesserungen erörtert werden.
    (Bei schlechter Witterung findet das Gespräch im unteren Raum des Restaurant statt.)

    Montag 09. JULI 2012 – 19:00 MAXIMVS – Restaurant unten Terrasse
    Baumschutz und Baumentwicklung in der Stadt Bernburg Baumpflanzung
    Fachgespräch zu den vielfältigen Kriterien der Entwicklung des Baumbestandes in der Stadt Bernburg mit Vertretern der Stadt Bernburg. Frau Andrea Hempel, Leiterin des Grünflächenamtes der Stadt Bernburg gibt eine Einführung in das Konzept für die Baumentwicklung der Stadt Bernburg.

    Montag 16.07.2012 – 19:00 MAXIMVS
    Ideen für KULTUR MARKT BERNBURG 2012 + 2013
    Regionale Kultur – Ideenreich – Vielfältig…alle Interessierte sind herzlich eingeladen Vorschläge einzubringen
    Unser zweites Gespräch für die Ideenfindung für ein regionaltypisches Kulturfest zur Begrüßung der neu nach Bernburg kommenden Studenten.

    Montag 23.07.2012 – 19:00 KARLSPLATZ – am
    „Unpluged“ – Sommerparty des Berburger Montagsforum
    – Bringt Eure Instrumente zur „Jamsession“ !

    Vor der Sommerpause ein kleines Picknick mit selbstgemachter Musik.
    Bitte bringt Eure eigenen Instrumente, Noten zum Mitsingen, etwas Besonderes für den Grill und schmackhafte Getränke ohne Alkohol.

    Dokumentation Montagsthemen Juni 2012

    Dokumentation JUNI 2012

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    KURZBERICHTE ZU DEN MONTAGSFOREN IM JUNI 2012________________

    Montag 4.06.2012 – dieses mal hatten wir zu einem besonderen Film in unser KINO eingeladen:
    Kino Capitol Bernburg, Auguststraße 14
    Veranstalter war dieHeinrich Böll Stiftung Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Bernburger Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Rechtsextremismus und Gewalt, dem Kino Capitol Bernburg und den Schulen in Bernburg

    zuvor fand am Montagvormittag um 11:30 eine Schülervorführung statt.
    in Kooperation mit dem Gymnasium Carolinum und der Sekundarschule Campus Technicus
    Neben der Heinrich Böll Stiftung hat sich auch die Landeszentrale für Politische Bildung an der finanziellen Unterstützung der Schülervorführung beteiligt.

    Ein Leserbrief in der Mitteldeutschen Zeitung fast die Resonanz auf die Schülervorführung aus der Sicht der Lehrer zusammen:
    title="Leserbrief_Lehrer_Carolinum">Leserbrief_Lehrer_Carolinum

    Aufgrund des großen Interesses der Bernburger Schulen wird ein weiterer Filmtag im neuen Schuljahr mit der Sekundarschule CAMPUS TECHNICUS vorbereitet

    Der preisgekrönte Kinofilm: Die Kriegerin

    Jung, weiblich, rechtsradikal. Marisa ist Anfang 20, Neonazi und rast durch ihre Welt wie ein offenes Rasiermesser…

    Mehr Informationen: www.kriegerin-film.de

    11:30 Schülervorführung

    Die vorbereitete Podiumsdiskussion zur Aufarbeitung der Mittagsvorführung mit den Schülern und Lehrern hat leider nicht unmittelbar stat gefunden. Wir hoffen, dass diese aber nachgeholt werden kann.

    Moderation: Prof. Erich Buhmann, Bernburger Montagsforum

    Gruppenvorführung für Schüler im Rahmen des Unterrichts, freier Eintritt
    Förderung durch Mitteln der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt sind beantragt.

    20:00 Öffentliche Abendvorführung
    mit abschließende Diskussion zur Abendveranstaltung

    - Dr. Roland Wiermann, Bernburger Bündnis für Demokratie
    - Sebastian Striegel, Landtagsabgeordneter
    Moderation: Prof. Erich Buhmann, Bernburger Montagsforum

    Für diese öffentliche Vorführung war ein reduziertem Eintrittspreis von 3,50 € vereinbart.
    Die abschliessende Diskussion mit der großen Anzahl an Teilnehmern macht trotz der filmtypischen Überzeichnung eine große Betroffenheit und den unmittelbaren lokalen Handlungsbedarf deutlich.

    Das Bündnis für Demokratie bietet am 4.7.2012 um 18:00 in der Pfauschen Stiftung eine Fortbildungsveranstaltung zum Umgang mit Propagandamaterial extremer politischer Richtungen an. (Kontakt wird bei Interesse gerne hergestellt).

    Die Veranstaltenden behielten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extremen gegen das Grundgesetzt gerichtete Parteien oder Organisationen angehören, und gewälttätigen Szenen zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder diese von der Veranstaltung auszuschließen. – Von diesem Recht musst nicht Gebrauch gemacht werden.

    Anküdigung einer Veröffentlichung zum Umgang mit rechtsradiakler Propaganda im Unterricht von der Amadeu Antonio Stiftung:
    „Nazis im Film“ – Sinnvoll für die Bildungsarbeit?

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    Montag 11.06.2012 – 19:00 Treffpunkt MAXIMVS – für Exkursion
    Montag 11. Juni 2012 – 19:00 MAXIMVS
    Kurzbericht zur Exkursion mit Dr. Ernst Paul Dörfler
    Familienleben der Vögel – Heiterer Vogelkundlicher Spaziergang durch die Alte Bibel

    Begruessung

    Der Vogelbuchautor und EuroNaturpreisträger 2010 Ernst Paul Dörfler vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat am Montag die Bernburger zu einem amüsanten Abendspaziergang eingeladen. Nicht nur Menschen, auch Vögel führen ein Ehe- und Familienleben. Da gibt es die Saisonehe der Singvögel, die Dauerehe der Gänse, da gibt es alleinerziehende Entenmütter und alleinerziehende Spechtväter. Wir trafen entlang der Saale auf flötende Amselmännchen und Mönchsgrasmücken, die nach dem Ausfliegen der Jungen ihre Ehe auflösen. Wir begegneten Ringeltauben, die eine harmonische Zweierbeziehung pflegen und immer wieder Zärtlichkeiten austauschen. Mit Erstaunen erfuhren die TeilnehmerInnen, dass Rabeneltern alles andere als „Rabeneltern“ sind, denn sie umsorgen ganz liebevoll ihren Nachwuchs. Immer wieder tauchten Parallelen zum Ehe- und Familienleben der Menschen auf und verführten zum Schmunzeln…

    AlteBibel

    „Die Reise in den Süden“, so lautet die Fortsetzung der Montagabend-Spaziergänge in Bernburg am 17.9. 2012. Dabei geht es um die spannenden Fragen, wie, warum und wohin Vögel in den Süden fliegen – ob mit oder ohne Partner, ob als Familienreise oder Gruppenreise…

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    Montag 18.06.2012 – 19:00 MAXIMVS
    Ideen für KULTUR MARKT BERNBURG 2012 + 2013Eulenspiegel-small
    Regionale Kultur – Ideenreich – Vielfältig …eine Einladung an alle Vorschläge unter diesen Schlagwörtnern einzubingen.
    Diskussion mit interessierten Bernburgern und den Vertretern des Kuratoriums

    Der Link zur Dokumentation des ersten KULTUR MARKT BERNBURG 2011 zur Begrüssung der neu nach Bernburg gekommen Studenten unter www.kultur-markt-bernburg.de

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    Montag 25.06.2012 – 19:00 MAXIMVS
    Saalplatz 2, 06406 Bernburg
    BIO PRODUKTE: Kontrolle und Anforderungen
    Alles „Bio“?
    Gespräch mit Torsten Jannsen, KS-Leiter gruenstempel® – Ökoprüfstelle e.V., EU-Kontrollstelle für ökologische Erzeugung und Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte, Wanzleben
    Gruenstempel
    und Holger Böttger, Naturkostladen Biosphäre Bernburg zur Qualitätssicherung der vielfältigen Produkten mit dem Etikett „Bio“.

    Die vielfältige Angebotspalette im Bio- Produktbereich hat die Wahrnehmbarkeit von Ökoprodukten deutlich verbessert und zu einer erhöhten Akzeptanz in einer breiteren Verbraucherschicht geführt.
    Wo kommen Bioprodukte her?
    Welche Rohstoffe beinhalten Sie?
    Wer kontrolliert Öko- Produkte?
    Antworten zu diesen Fragen der Qualitätssicherung der vielfältigen Produkten mit dem Etikett „Bio“ werden im Gespräch mit Torsten Jannsen, Grünstempel® -Holger Böttger, Naturkostladen Biosphäre Bernburg versucht.
    Fragen interessierter Bernburger sind herzlich willkommen.

    Dokumentation Montagsthemen Mai 2012

    Dokumentation MAI 2012

    DOKUMENTATION zu den Montagsforen im MAI 2012

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    Montag 7.05.2012 – 18:00 (!) MAXIMVS
    Ort: Bernburger Montagsforum im MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg
    Aktuelle Fragen zur Verkehrspolitik in der Region
    Radwege in Bernburg auf dem Prüfstand
    18:00 bis 20:00: Kleine Fahrradrundfahrt in der Innenstadt
    mit Fahrradexperten Markus Senze, Mitarbeiter im Planungsamt der Stadt Bernburg und
    Landtagsabgeordnete Christoph Erdmenger (war leider erkrankt, vertreten durch Mitarbeiter Stefan Krabbes)
    Treffpunkt: Saalplatz beim MAXIMVS

    Während der Rundfahrt wurden grundsätzliche Kriterien für die Konzeption von Radwegen „erfahren“ :
    -> Wann ist ein Radweg zu eng?
    -> Radspur auf der Straße oder Radweg mit dem Gehweg?
    -> Welche Gefahrenquellen finden wir?
    -> Wo gibt es aktuellen Handlungsbedarf?

    Das Ergebnis der anschließenden Auswertung und Diskussion zu Fragen der Umsetzung des Radverkehrskonzeptes der Stadt Bernburg im MAXIMVS kann in folgenden fünf Punkten zusammengefasste werden:

    1) Mitarbeiter der Hochschule Anhalt werden den aktuellen Planungsstand zu der durchgehenden beiseitigen Markierung von Fahrradspur bzw. Schutzstreifen für Fahrrad in der Verlängerung der Magdeburger Straße im Bereich des Bahnüberganges bei Waldau bei der Landesstraßenbehörde Halberstadt abfragen.

    Nachtrag vom 17.05.2012: Nach Aussage des Stadtplanungsamtes der Stadt Bernburg hat der behördenübergreifende Ortstermin am 7.05.2012 zu dem klaren Ergebnis geführt, dass die beiden o.g. Spuren für Radfahrer bis Ende September 2012 verwirklicht werden. Die entsprechenden Schreiben der Mitarbeiter der Hochschule sind von den verschiedenen zuständigen Stellen aufgegriffen worden. Wir gehen daher davon aus, dass diese extrem gefährliche Situation bis zum Semensterbeginn im Oktober 2012 deutlich verbessert sein wird.

    2) Die Stadtratsfraktionen in Bernburg werden gebeten die schrittweise Umsetzung des Radverkehrskonzeptes auch in Bereich, die nicht von laufenden Tiefbaumaßnahmen betroffen sind einzufordern, da die Gefahren- und Engstellen auch in diesen Bereichen beseitigt werden müssen, die nicht in absehbarer Zeit Teil von Infrastrukturmaßnahmen sind.

    3) Mit den Schulen und dem Bernburger ADFC Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. und der Polizei (Ansprechpartner Herr Krebs) soll ein Aktionstag „Wie fahre ich sicher mit dem Fahrrad zur Schule?“ im kommenden Schuljahr entwickelt werden,

    4) Alternative Routen für den R1 zur besseren Einbindung der Stadt Bernburg sollen mit dem Tourismusverband (Ansprechpartner Frau Beyer) entwickelt werden.

    5) Die Wirtschaftsförderung der Stadt Bernburg soll davon überzeugt werden, das Fahrradboxen eine guter Weg zur Erhöhung der Verweildauer vieler Radtouristen wären.

    Wir danken dem Planungsamt der Stadt Bernburg und dem Büro von Herrn Erdmenger für die Vorbereitung der Radtour.
    Ganz besonderen Dank geht auch an Uwe Schlegel vom Bernburger ADFC Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V. über die aktive Beteiligung und die fachkundigen Beiträge.

    Angaben zur Tour mit den beispielhaften kritischen Bereichen in der folgenden Karte: Radtour

    Wir freuen uns über weitere Ideen für die Unterstützung engagierte Radler in Bernburg.

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    14. Mai 2012 – 19:00 MAXIMVS
    Ort: Bernburger Montagsforum im MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg
    Aktuelles aus Stadt- und Kreistag
    Diskussion mit Abgeordneten / Stammtisch zu aktuellen politischen Themen:
    Die weitere Umsetzung der bisher im Montagsforum angesprochen Themen wurde besprochen.

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    Sonntag 20. Mai 2012 – 14:00
    Die zweite Vogelkundliche Exkursion in 2012 mit Dr. Ernst Paul Dörfler
    Die Treue der Vögel – Heitere Frühsommerwanderung durch die Bernburger Saaleauen

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    Nach dem gut besuchten Osterspaziergang lud der Naturkenner und Buchautor Ernst Paul Dörfler vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) am Sonntag, den 20. 05. 2012 um 14 Uhr Naturfreundinnen und Naturfreunde zu einem weiteren Sonntagsspaziergang nach Bernburg ein. Die Wanderung begann an der Gaststätte Reimann am Saaleufer und endete beim Altarm.

    Auf dem ca. 90 minütigen Spaziergang wurden die Vogelfauna des Flusses und seiner Auenwälder in den Blick genommen. Zahlreiche Singvögel wie auch Wasservögel laden in diesem Lebensraum zur Beobachtung ein. Besonders spannend sind die Fragen nach der Partnerwahl und der Partnertreue unserer gefiederten Nachbarn. Mit raffinieren Forschungsmethoden wurde untersucht, ob in den Nestern auch Nachwuchs von fremden Vätern zu finden ist.
    In amüsanter Weise berichtet Dr. Ernst Paul Dörfler, wie es Meise, Spatz und Star so mit der ehelichen Treue halten. Die durchgeführten Vaterschaftsanalysen lassen tief in das Eheleben blicken und erhellende Schlüsse ziehen. Auch wird der Frage nach der Dauerhaftigkeit der ehelichen Beziehungen nachgegangen. Wie lange hält eine Vogelehe? Wann und warum wird sie geschieden und wie hoch ist die Scheidungsrate? Gibt es allein erziehende Vogelmütter und Vogelväter? Bei der Schilderung der Beziehungsvarianten werden die Teilnehmer so manch heitere Lovestory zu hören bekommen.
    Der Exkursionsführer Ernst Paul Dörfler ist auch der Autor des Buches „Die Liebe der Vögel“ vom Verlag Janos Stekovics. Darin wird den Lesern auf besonders emotionale Weise der Zugang zur heimischen Natur eröffnet. Wer sich mit den Beziehungsfragen der Vögel weitergehend vertraut machen möchte, kann vom Autor bei der dritten Führung zum Thema „Das Familienleben der Vögel“ am Montag, den 11. Juni 2012, Treffpunkt um 19:00 im MAXIMVS auch handsignierte und reich bebilderte Vogelbücher erhalten.

    Rückfragen: 0178 1617800

    21. Mai 2012 – 19:00 MAXIMVS
    Ort: Bernburger Montagsforum im MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg
    Bernburger Themen:
    Recht auf Rausch ?

    Wir haben diese alte Forderung der Grünen, die nun auch von den Piraten Partei noch einmal in die Diskussion gebracht wurde, an Hand der Situation in Bernburg diskutiert.

    Rausch

    Wir stehen für Wege der Liberalisierung von leichten Drogen, die von großen Teilen der Gesellschaft heute illegal genossen werden.
    Die Kriminalforschung belegt, das in Ländern mit strikten Regeln für den Konsum von Drogen, wie in Skandinavien, oder den USA die Suchtabhängigkeiten der Gesellschaft nicht geringer sind, sondern die Probleme hier eher verschärft sind. Die Möglichkeit Marihuana in Holland legal zu beziehen zeigt, dass damit dieser Teil der Kriminalität verschwindet und damit die Gesellschaft mündig umgehen kann.
    Der frühe öffentliche Drogenkonsum von Minderjährigen in der Öffentlichkeit hat in Bernburg in wenigen Jahren sehr stark zu genommen. Hier besteht ein Handlungsbedarf der nicht verniedlicht werden darf, der aber sehr wohl stark im Zusammenhang mit der sozialen Situation der Jugendlichen steht.
    Dass etwa der der Karlsplatz durch den Alkoholverkauf bis 22:00 für Jugendliche sehr populär geworden ist, soll als Chance für offene Jugendarbeit gesehen werden.

    Wir treffen uns daher zum Ferienbeginn am Montag, den 23. Juli 2012 am Abend auf dem Karlsplatz und werden Verantwortliche der Stadt und der Träger von betreuten Wohngruppen hierzu einladen.

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    Pfingstmontag 28. Mai 2012 (am Pfingstmontag war kein offizielles Montagsforum )

    Dokumentation Montagsthemen April 2012

    Dokumentation APRIL 2012

    DOKUMENTATION zu den Montagsforen im APRIL 2012

    Montag 02. April 2012 – 19:00 MAXIMVS
    Ort: Bernburger Montagsforum im MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg
    Hochschulgruppen in Sachsen-Anhalt
    Unsere Gäste brauchten Ihre Erfahrungen im Aufbau von Studentengruppen ein und motivierten die Bernburger Studenten zu zahlreichen Ideen zur Studentenarbeit in Anhalt.
    Studentenvertretung
    Gäste im Bild von links: Tim Gerits aus Magdeburg und Patrick Luzina, Berlin
    Moderation: Annika Förster

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    09. April 2012 Ostermontag
    - Ostern gehört der Familie, daher haben wir uns über das Exkursionsangebot für die ganze Familie und die grosse Resonanz sehr gefreut:
    Osterpaziergang mit Dr. Ernst Paul Dörfler:
    Die Partnerwahl der Vögel
    Heitere Frühlingswanderung am Ostermontag durch die Bernburger Saaleauen

    doerfler

    Der Vogelbuchautor und EuroNaturpreisträger 2010 Ernst Paul Dörfler vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hatte am Ostermontag, den 9.4. 2012 um 11 Uhr Naturliebhaber zu einer heiteren Frühlingswanderung entlang der Saale eingeladen.

    Im Mittelpunkt standen die ersten Frühlingsboten, vor allem die Vögel mit ihren Gesangsdarbietungen und Balzritualen. Die hohe Zeit der Partnersuche ist angebrochen. Die noch unbelaubten Bäume bieten gute Beobachtungsmöglichkeiten. Vor allem die Männchen legen sich ins Zeug und zeigen, was sie drauf haben. Die Weibchen prüfen mit kritischen Blicken die Qualitäten der männlichen Bewerber, immer auf der Suche nach dem besten Angebot.
    Nach welchen Kriterien der Partner ausgewählt wird, konnten die Teilnehmer der gut einstündigen Wanderung an Meisen, Amseln und anderen Singvögeln erfahren und erlauschen. Um die Freude an der Vogelwelt auch in das heimische Wohnzimmer zu tragen, konnten auch handsignierte Bücher vom Autor erworben werden.
    Treffpunkt: Ostermontag, den 9.4. um 11 Uhr an der Gaststätte Reimann

    Die nächsten Vogelwanderungen mit Dr. Ernst Paul Dörfler in Bernburg sind geplant am
    Sonntag, den 20. Mai 2012 um 14:00 ab Reimann und
    Montag, den 11. Juni 2012 um 19:00 ab MAXIMVS

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    16. April 2012 – 19:00
    Ort: Bernburger Montagsforum im MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg
    Gendergerechtigkeit

    Wie wichtig ist Gendergerechtigkeit heute? Ist das Thema in der 2.0 Welt nicht schon out?

    Es gibt einen zu geringen Anteil an Frauen auf allen beruflichen Ebenen.
    - Welche Gründe hat das?
    - Wie erreichen wir eine höhere Frauenquote ohne zu neuen Ungerechtigkeiten zu führen?

    Die Fixierung auf Geschlechterrollen in der Erziehung ist weitgehend überwunden.
    - Welche Hindernisse auf dem Weg zu einer höheren Frauenquote können noch überwunden werden?
    - Sollte nicht die Qualifikation und nicht das Geschlecht über die Besetzung von Positionen entscheiden?

    Diskussion mit Emanuel Fischer u.a.
    Moderation: Andreas Gernegross
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    Montag 24. April 2012 – 19:00
    Ort: Bernburger Montagsforum im MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg
    Aktuelles aus Stadt- und Kreistag
    Stammtisch zu aktuellen politischen Themen, wie:
    - Umgang mit gewaltverherrlichenden und menschenverachtenden Dokumenten aus der Zeit um 1933 in den Medien in Bernburg
    - Diätenerhöhung im Landtag,
    - Zurückweisung des Antrags zum interaktiven Baumkataster,
    - Ideen für die Erweiterung des Amtsblatts u.a.
    Diskussion mit Abgeordneten .

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    Montag 23. April 2012 -19:00
    Bernburger Montagsforum im MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg
    Bernburger Persönlichkeiten im Gespräch –
    Frau Angret Zahradnik im Gespräch

    Als Gast dieser Gesprächsreihe wird die Schulleiterin des Campus Technicus Frau Angret Zahradnik Ihre ganz persönliche Perspektiven zu Bernburg darlegen und Ihre Visionen für die Bildungslandschaft Bernburg erläutern.

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    Dokumentation Montagsthemen März 2012

    Dokumentation MÄRZ 2012

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    Montag 05. März 2012 -19:00
    Bernburger Montagsforum im MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg
    Krankenhausskandal im Salzlandkreis?
    Wir versuchen etwas Licht in die Diskussion zu bekommen und haben Referenten aus allen Bereichen angefragt.

    Teilnehmer Podiumsdiskussion am 5.3.2012 zum Verkauf der Salzlandkliniken

    Podiumsgäste:
    Herr Thomas Michling, Geschäftsführer der Salzlandkliniken
    Dr.med. Erik Czihal, Ärztlicher Direktor des Klinikums Aschersleben-Staßfurt
    Moderation:
    Dipl.Med. Norbert Jahn, Aschersleben
    Mitglieder des Kreistages:
    Sabine Dirlich (Fraktionsvorsitzende Die Linke)
    Hanni Musche (Bündnis 90/Die Grünen)

    Die Ausgangsfragen waren:
    Gibt es einen Skandal oder handelt es sich nur um notwendige Konzentrationsprozesse zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit unserer Krankenhausversorgung im Landkreis?
    Wo liegen die eigentlichen Probleme? Welche Alternativen hätte es zum Verkauf der Kliniken gegeben?
    Gibt es Interessengruppen im Hintergrund oder handelt es sich um einen transparenten Wettbewerb von Firmengruppen?

    In der zweiten Runde wurde dann zu dem aktuellen Stand der Vergabe diskutiert:
    Wieweit ist die Prüfung der Angebote?

    Ergebnisse:
    Es war ein Erfolg, dass die Zusammenhänge einmal auch öffentlich erörtert wurden.
    Für die Teilnehmer an diesem Montagsforum ist aber auch deutlich geworden, wie wenig die verantwortlichen Abgeordneten und der Geschäftsführer zu einem derart umfangreichen Verkauf von öffentlichen Einrichtungen öffentlich berichten können.
    Sowohl im Bernburger Lokalteil der Mitteldeutschen Zeitung, als auch in der Bernburger Ausgabe des Super Sonntag (auf Seite 3) wurde hierzu berichtet.

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    Montag 12. März 2012
    Bernburger Montagsforum zu Besuch beim „Geldkongress in Köthen“
    MACHT GELD SINN – Zusammenkunft
    Siehe Gesamtprogramm: www.machtgeldsinn.de

    Sehr grosse Ressonanz auf den Kongress von Global Change Now (s. Hinweise bei Presse)

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    Montag, 19.März 2012 – 19:00
    Ort: Bernburger Montagsforum im MAXIMVS, Saalplatz 3, 06406 Bernburg
    Neonazis und rechte Gewalt in Sachsen-Anhalt
    Einführung Sebastian Striegel, Innenpolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag von Sachsen-Anhalt

    Impulsreferat von Sebastian Striegel

    Diskussion: Sind wir auf dem rechten Auge blind?
    Sebastian Striegel, MdL
    Eckehard Peters. Leiter Polizeirevier Salzlandkreis
    Torsten Hahnel, Verein Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V.
    Moderation: Dr. Roland Wiermann, Bernburg -> http://www.salzlandkreis.de/Salzlandkreis/Aktuelles/Buendnis-fuer-Demokratie/main.htm

    Die Diskussion folgte diesen beiden Ausgangsfragen:
    (1) Wie viel „Rechte Gewalt“ und wie viel „Linke Gewalt“ gibt es in Sachsen-Anhalt und Bernburg?
    Um welche Art von politischen motivierten Gewaltäußerungen handelt es sich dabei?
    Wie unterscheiden sich die Formen in den extremen politischen Lagern?
    Wird über beide Formen der politischen Gewalt ausführlich genug in der Öffentlichkeit informiert?

    und
    (2) Wie erfolgreich sind die Präventionsprogramme gegen Gewalt und Rassendiskriminierungen in den Schulen und Jugendgruppen in Sachsen-Anhalt?
    Welche Argumente bringen Politiker gegen solche Programme ein?
    Wie können solche Programme verbessert werden?

    Als Zusammenfassung der Diskussion zu diesen beiden Ausgangsfragen könnte man formulieren:
    Herr Dr. Wiermann hat den konstruktiven Dialog zwischen Herrn Peters, Herrn Striegel und Herrn Hahnel und den etwa zwanzig Gästen sehr gut moderiert. Alle Teilnehmer haben das Bernburger Bündnis für Demokratie und Toleranz als den exemplarischen Weg für die notwendige verstärkte Förderung der Zivil Courage angesprochen!

    In unserer sachsen-anhaltischen Gesellschaft gibt es hohe Zustimmung für nationalistisches, rassistisches, antisemitisches und allgemein menschenfeindliches Gedankengut. Diese könnten langfristig nur über Bildung zu einem in jeder Gesellschaft verträglichen Umfang reduziert werden. Das deutlich zu geringe Angebot in der freien Jugendarbeit ist hier aber kontraproduktiv.

    Die Gefahren von neonazistischer Seite sind in keiner Weise mit dem knappen Scheitern der NPD bei der Wahl zum Landtag von Sachsen-Anhalt im März 2010 gebannt. Aktuelle Aktivitäten in und um Bernburg sind bekannt und fordern heraus.

    Das Gewaltpotential von Neonazis ist Teil von deren Ideologie und hat viele, oft auch unterschwellige Facetten, die nicht bekannt werden und in vielen Fällen auch nicht angezeigt werden, auch aus der Furcht vor Repressalien.
    Herr Striegel hat die Defizite der derzeitigen statistischen Erfassung von politischen Taten erläutert und fordert auf der Grundlage der Arbeit aus der Opferberatung und auch der Auswertung anderer Quellen das Innenministerium hier kontinuierlich um Korrekturen.
    Politische Gewalttaten von der linken Seite sind in Bernburg und im Salzlandkreis in den vergangenen Jahren nicht bekannt.

    Die weitere Ausgangsfrage (3): „Wo sind die Grenzen eines wirksamen bürgerlichen Protests? Die Blockaden der „Autonomen“ verhindern den Erfolg der zahlreichen nationalsozialistischen Demonstrationen. Der Erfolg wird in der Gesellschaft in der Regel positiv gewertet, die Akteure laufen aber die Gefahr kriminalisiert zu werden?“, konnte aus zeitlichen Gründen nicht mehr diskutiert werden.

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    Montag 26. März 2012 -19:00
    Bernburger Montagsforum im MAXIMVS, Saalplatz 2
    Bernburger Persönlichkeiten im Gespräch – Karin Brandt (Ortsbürgermeisterin Aderstedt)
    Bernburger Persönlichkeiten erzählen ihre Bernburger Geschichten und diskutieren Ihre Visionen für die Zukunft von Bernburg mit den Gästen.

    Dokumentation Montagsthemen Februar 2012

    FEBRUAR 2012

    Montag 27. Februar 2012 – 19:00
    Bernburger Montagsforum im MAXIMVS, Saalplatz
    Bernburger Persönlichkeiten im Gespräch – Prof. Dr. Adolf Spotka
    Bernburger Persönlichkeiten erzählen ihre Bernburger Geschichten und diskutieren Ihre Visionen über die Zukunft von Bernburg mit den Gästen.
    Als erster Gast dieser Gesprächsreihe hat Prof. Dr. Adolf Spotka, Landtagspräsident a.D. seine Perspektiven zu Bernburg darlegt und erläutert.
    Es war ein bewegender Abend, der einen politischen Streifzug in Sachsen-Anhalt von der Wende bis heute umfasste. Herzlichen Dank für diese einmalige Zeitdokumentation.

    bisher
    Rosenmontag 20. Februar 2012 – 19:00
    Bernburger Montagsforum im MAXIMVS, Saalplatz 2
    Politscher Fasching und Schachabend:
    Mirko Weigt lädt zum Schachspielen ein. Heitereres zum Karneval in Anhalt.